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5. Monat

Ab in den Mund

Ihr Plappermäulchen brabbelt nach wie vor munter vor sich hin. Natürlich kann Ihr Schatz noch nicht sprechen, jedoch kann er sich inzwischen deutlich verständlich machen und zum Ausdruck bringen, was er möchte und was nicht. Darüber hinaus versucht er, Geräusche nachzuahmen und ordnet sie für sich ein.

Auf bekannte Geräusche oder Melodien wird Ihr Baby freudig reagieren, bei fremden allerdings unruhig. Auch Personen wie "Mama" oder "Papa" kann Ihr Baby nun zuordnen: Es weiß genau, wer gemeint ist. Sogar die ersten Reaktionen auf den eigenen Namen können Sie jetzt bei Ihrem Schatz feststellen. Und noch etwas: Ihr Baby bemerkt, dass gewisse Gesetze herrschen – stupsen Mama und ich einen Ball an, rollt er weg. Lasse ich etwas los, fällt es auf den Boden und Mama wird es aufheben. Dieses Spiel wird es begeistern – bleiben Sie geduldig!

Wie fühlt es sich an?

Ihr kleiner Entdecker trainiert seine Koordination und „begreift“ seine Welt mit allen Sinnen. Das Alter ist geprägt von Neugier. Besiegt wird sie am Stärksten über das Fühlen, am liebsten hautnah und am besten mit vollem Mundeinsatz. Verständlich: Mund, Zunge und Lippen sind die empfindlichsten Sinnesorgane Ihres Kindes. Das wird sich auch bis zum fünften Lebensjahr nicht ändern, denn solange können Mund und Zunge die Beschaffenheit von Dingen besser erforschen als kleine Kinderhände. Hart oder weich? Warm oder kühl? Glatt oder rau? Mal testen und ab damit ins Mündchen.

Kleiner Tipp: Kleinteile bewahren Sie jetzt kindersicher auf! Ihr Baby könnte diese verschlucken und daran ersticken. Grünpflanzen, Zigarettenkippen sowie spitze oder kantige Gegenstände gehören ebenfalls außer Reichweite Ihres Nachwuchses. Sie könnten zu Vergiftungen oder Verletzungen führen. Achten Sie beim Spielzeug immer auf ungiftige sowie speichelfeste Lacke und Farben.

"Juchhu, der erste Zahn ist da!“

In der Regel brechen Milchzähne im sechsten bis siebten Lebensmonat durch. Aber nie vergessen: Ihr Baby bestimmt das Tempo seiner Entwicklung, auch beim Zahnen.Sollten Sie an Ihrem Kind beobachten, dass es auf allen Gegenständen gern herumkaut, könnte das das erste Signal für Milchzähne sein. Rote Bäckchen und ständiges „Sabbern“ sind weitere Indizien dafür. In den meisten Fällen sind es die mittleren, unteren Schneidezähne, die zuerst den Durchbruch schaffen. Nach und nach folgen die oberen mittleren Schneidezähne, dann die seitlichen Schneidezähne und zum Schluss die Backen- und Eckzähne.

Das Durchbrechen der Zähne dauert in der Regel ein halbes Jahr lang an und ist eine von Mutter Natur optimal gesteuerte Angelegenheit. Milchzähne gehören vom ersten Tag an gepflegt, denn sie tragen entscheidend zur Entwicklung von bleibenden Zähnen, Kiefergesundheit und Sprachfähigkeit.

„Zeig mir dein Lachen!“

Babylachen

Liebe zeigen, Humor beweisen – jetzt beginnt Ihr Sonnenschein damit. Er wird seine Ärmchen nach Ihnen ausstrecken, damit Sie ihn auf den Arm nehmen. Er wird aber vielleicht auch weinen, wenn er Sie nicht mehr sieht. Im Alter von fünf Monaten entwickeln Babys große Anhänglich-keit und fühlen erstmals mehr als „nur“: ich bin müde, ich habe Hunger oder mir ist langweilig. Ihr Baby wird Sie umarmen und küssen und wenn Sie es mit lustigen Grimassen zum Lachen bringen, wird es versuchen, Sie ebenfalls zum Lachen zu animieren. Zeit für Späße: Grimassen schneiden, Tiere nachahmen, unsinnige Geräusche produzieren oder Pantomime spielen.

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