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Familie

Die erste Zeit mit Baby

Herzlichen Glückwunsch, Sie sind jetzt Eltern. Die Zeit mit einem Säugling bringt viele Veränderungen mit sich, die Einfluss auf Ihren Alltag und Ihre Partnerschaft haben. Auf Sie wartet eine der schönsten und verantwortungsvollsten Aufgaben Ihres Lebens. Die erste Zeit mit Baby – jetzt wächst die Bindung zu Ihrem Kind mit jedem neuen Tag. Das Abenteuer Familie kann beginnen.

Das Abenteuer Familie beginnt

Ein ganz besonderer Moment ist es, wenn Ihr Kind aus der Geburtsklinik kommt und zu Hause einzieht. Gerade zu Beginn ist es völlig normal, wenn Sie sich als Eltern unsicher oder sogar überfordert fühlen. Viele Fragen tauchen auf: Ist das Baby warm genug angezogen? Ist es hungrig? Ist es müde? Warum weint es? Der Alltag mit Baby richtet sich nun ganz nach den Bedürfnissen des Kindes – und die müssen Sie erst mal kennenlernen. Mit Ihren Fragen sind Sie aber nicht allein. Nach der Geburt haben Sie Anspruch auf eine Nachsorgehebamme. Diese kommt in regelmäßigen Abständen zu Ihnen nach Hause und betreut Sie und Ihren Säugling in der Wochenbettphase und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

Endlich zu dritt!

Schnell werden Sie nach der Geburt Ihres Kindes ein ganz neues Wir-Gefühl entdecken. Das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Eltern wird nochmals intensiver. Lernen Sie, Zeit und Aufmerksamkeit neu aufzuteilen und sich bei der Versorgung des Kindes gegenseitig zu unterstützen. Dass jetzt weniger Zeit exklusiv für den Partner ist, ist ganz normal. Versuchen Sie, viel miteinander zu reden, und nehmen Sie sich im Alltag kleine Auszeiten.

Die Bindung wächst

Wenden Sie sich ihrem Kind zu, sprechen Sie mit ihm und lassen Sie es Ihren Körper fühlen und riechen. Erfüllen Sie seine Bedürfnisse nach Aufmerksamkeit, Schutz und Liebe. Nehmen Sie sich gerade für die erste Zeit mit Baby nicht zu viele Termine vor. Seien Sie viel zu Hause und entwickeln Sie Routine. Je mehr Sie sich aneinander gewöhnen, umso mehr entsteht auch so etwas wie ein gemeinsamer Tagesrhythmus. Gerade in den ersten Wochen, in denen sich die Wahrnehmung Ihres Säuglings rasant entwickelt und er die vielen neuen Eindrücke verarbeiten muss, sind Sie allein schon mit Ihrer Nähe eine große Unterstützung für das Kind.

Wochenbett heißt Ruhe für Mutter und Kind

Im Wochenbett brauchen Mütter viel Ruhe. Ein Rat, den Sie sich zu Herzen nehmen sollten. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich und lassen Sie sich Pflichten des Alltags abnehmen. Nehmen Sie mögliche Beeinträchtigungen durch Wundheilung oder Rückbildungsprozesse nicht auf die leichte Schulter, sondern lassen Sie Ihrem Körper Zeit für die Regeneration. Auch die Hormone spielen nicht selten noch verrückt und beeinflussen Ihr Gemüt. Gleichzeitig ist das Wochenbett auch die Phase, in der das Band zwischen Mutter und Säugling gestärkt werden kann. Wichtig ist dabei der direkte Körperkontakt. Gewöhnen Sie sich an die Abläufe wie Stillen und Wickeln und genießen Sie die erste Zeit mit Ihrem Baby.

Lesetipp

  • Das große Hebammenwissen: Kompetente Beratung für Schwangerschaft, Geburt und das erste Jahr. Iris Edenhofer, Jule Friedrich, Margarita Klein, Frauke Lippens, Michael Reydt,  Irsiana Verlag.

Kostenlos zum Downloaden

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