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Empfohlen von Milupa

Wohlfühlen beginnt im Bäuchlein

Kaum ist Ihr Baby auf der Welt, beginnt das große Lernen. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken, neue Eindrücke zu verarbeiten und vieles zu erlernen, was in ein paar Monaten bereits reine Gewohnheit sein wird. So wie eine funktionierende Verdauung. Dabei hat das Zusammenspiel von Verdauung und Ernährung großen Einfluss auf die natürliche Entwicklung Ihres Kindes.

Muttermilch – das beste für ihr baby

Muttermilch enthält alle wichtigen Nährstoffe in genau der Zusammensetzung, die Ihr Baby benötigt. Sie ist in den ersten 4-6 Lebensmonaten die ideale Ernährung. Muttermilch unterstützt die natürliche Entwicklung des Kindes und seine Abwehrkräfte. Gestillte Kinder leiden daher z.B. seltener an Allergeien, Durchfall und Mittelohrentzündungen.

Mutter mit Kind

Stillen unterstützt die gesunde Entwicklung von Anfang an, da Muttermilch Ihr Baby mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, die es benötigt. Fühlen, Schmecken, Riechen, Hören und Sehen sind alles neue Eindrücke und Erfahrungen, die Ihr Baby verarbeiten muss. Aber auch die Verdauung muss sich erst entwickeln. Ihr Baby macht diese wichtige Entwicklung mit jeder Nahrung, die Sie ihm geben, insbesondere Milch.

Muttermilch enthält prebiotische Ballaststoffe. Das sind unverdauliche Kohlenhydrate, die das Wachstum gesundheitsfördernder Bakterien (insbesondere Bifidusbakterien) im Darm fördern. Sie sorgen für eine gesunde Verdauung und einen weichen Stuhl, hemmen das Wachstum pathogener Keime und stärken die Darmbarriere, die dadurch undurchlässiger wird für fremde Substanzen wie Allergene und Infektionserreger. Auf diese Weise stärken sie die Abwehrkräfte.

Muttermilch enthält zudem langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren – LCPs, die die Entwicklung von Gehirn, Nervensystem und Sehvermögen fördern. In den ersten Lebensmonaten hat Ihr Baby einen hohen Bedarf an LCPs, da es diese Fettsäuren noch nicht ausreichend selbst bilden kann.

GOS (Galacto-oligosaccharide) und FOS (Fructo-oligosaccharide) sind Ballaststoffe, die in einer patentierten Mischung im Verhältnis 9:1 in bestimmten Säuglingsnahrungen zu finden sind. Diese werden aus natürlichen Rohstoffen wie Chicorée (FOS) und Milch (GOS) gewonnen und sind besonders angenehm für Babys Bäuchlein.

Baby

Der Darm Ihres neugeborenen Babys misst bereits fast drei Meter. Über die Monate wird er wachsen, damit er seinen vielen Aufgaben nachgehen kann. Nicht umsonst heißt es, der Darm sei der Sitz der Gesundheit. Der Großteil des Immunsystems ist dort lokalisiert. Erst im Alter von drei Jahren ist unser Verdauungssystem voll entwickelt. Es ist völlig normal, wenn nicht gleich jedes Lebensmittel gut vertragen wird. Auch müssen sich die wellenartigen Bewegungsabläufe des Darms erst einspielen, mit denen er die aufgenommene Nahrung Stück für Stück voranschiebt.

Blähungen und Verstopfung gehören dazu

Seien Sie nicht beunruhigt, wenn Ihr Baby unter Blähungen oder auch Verstopfungen leidet. Diese sind ein Zeichen dafür, dass der Darm arbeitet und welche Mühe ihm seine Aufgaben noch bereiten. Beispielsweise bei der Verdauung von Laktose, dem Milchzucker. Wird er nicht vollständig abgebaut, gelangt er in den Dickdarm und wird dort von Bakterien zersetzt, wobei es zur Gasbildung kommt. Diese verursachen bei Babys unangenehme Blähungen und Bauchschmerzen. Da hilft nur Druck ablassen. Massieren Sie den Bauch Ihres Babys mit einem Gemisch aus Fenchel- und Kümmel-Öl in kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum.

Eine weitere Möglichkeit, die Ihren Nachwuchs beim Druckablassen unterstützt, ist die "Fliegerposition". Nehmen Sie Ihr Baby auf den Unterarm, sodass es nach unten schaut und seinen Kopf in Richtung Armbeuge liegen hat. Der Unterarm übt Druck auf den Bauch des Babys aus und regt den Darm zu Bewegungen an, damit die Luft entweichen kann. So erleichtern Sie Ihrem Nachwuchs die Blähungen und Sie können sich bald wieder dem gemeinsamen Kuscheln widmen.

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