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Empfohlen von Frosch

Natürliche Sauberkeit in Haushalten mit Wickelkindern

Große Kulleraugen, ein zahnloses Lächeln, zarte duftende Haut – kündigt sich ein Baby an, schalten die Gedanken werdender Eltern auf Achtsamkeit. Für Babys Wäsche wird nun nach sanften Waschmitteln gesucht, die schonend zur Haut sind und dabei so leistungsstark wie möglich reinigen. Im Haushalt soll jetzt alles hygienisch und sauber sein – damit der Nachwuchs bei Entdeckungstouren mit den Händchen oder bei späteren Krabbelausflügen nicht mit Keimen in Berührung kommt.
Doch wie viel Hygiene brauchen Babys und Krabbelkinder wirklich? Wann ist es zu viel? Und wo lauern die Keimherde im Haushalt? Lesen Sie, wo Sie es mit der Hygiene ganz genau nehmen sollten und wo Keime sogar "erwünscht" sind.

im putzstress? weniger ist mehr!

Sauberkeit schenkt uns Wohlgefühl. Aber vom Boden essen zu können ist übertrieben. Studien belegen, eine desinfizierende Sauberkeit im Haushalt ist nicht nur unnötig sie birgt sogar gesundheitliche Risiken. Denn wer übereifrig antibakterielle Hygieneaktionen betreibt, vernichtet auch jede Menge harmlose und durchaus erwünschte Bakterien, die besonders Kinder brauchen, um ihr Immunsystem zu entwickeln und zu trainieren. Wichtig ist daher vielmehr ein gesundes Maß an Hygiene. Wer dabei Wert auf Umweltverträglichkeit legt, findet im Handel ökologische Reinigungsmittel mit denen gründlich sauber zugleich schonend geht. Mit Wirkstoffen auf nachwachsender pflanzlicher Basis, die biologisch abbaubar sind, rücken sie Schmutzablagerungen natürlich kraftvoll zu Leibe und sorgen dafür, dass es für schädliche Bakterien, Viren und Pilze erst gar keine Nährböden gibt. Eine einfache Regel für die Sauberkeit im Haushalt mit Babys und Krabbelkindern lautet: Putzen Sie dort, wo es nötig ist. Meist genügt einmal pro Woche. Und da in der Lebensphase von Krümelchen und klebrigen Kleckereien sowieso mehr Schmutz anfällt, erhöht sich die Putzfrequenz ganz von alleine.

hygiene-hotspot küche

Allerdings gibt es im Haushalt einen sehr sensiblen Bereich in dem Sauberkeit nicht groß genug geschrieben werden kann – die Küche. Denn an Lebensmitteln, die hier täglich verarbeitet werden, haften viele Keime, die auch krank machen können. Das gilt besonders für rohes Fleisch und Eier. Damit es nicht zu Übertragungen auf andere Speisen kommt, sind eine gewisse Ordnung und Sauberkeit im Kühlschrank Pflicht. Hierfür eignen sich ausgewiesene Küchen Hygiene-Reiniger, die material- und umweltschonend reinigen. Gegen Fettfilme am Fliesenspiegel oder Verkrustungen im Backofen kommt man am besten mit extra Fett-Entfernern an. Pflanzlich-basierte Produkte setzen dabei zum Beispiel auf die fettlösenden Eigenschaften der Grapefruit. Tipp: Nutzen Sie im Küchenbereich Reiniger, die als „lebensmittelsauber“ eingestuft sind. Diese hinterlassen keine schädlichen Rückstände auf Oberflächen – keine Sorge also, wenn Obst oder Brot auf der zuvor feucht gereinigten Arbeitsfläche geschnitten werden. Wussten Sie, dass sich auf einem Küchenschwamm oder Lappen bis zu 100 Millionen Keime auf einem Quadratzentimeter tummeln? Putzutensilien, mit denen man in einem Schwung Arbeitsflächen, Schneidebretter und Messer abwischt, sind wahre Keimschleudern. Dagegen hilft: Lappen in unterschiedlichen Farben für verschiedene Einsatzbereiche verwenden, Waschen bei hohen Temperaturen sowie regelmäßiges Austauschen der Textilien. Und auch wenn’s mal schnell gehen soll: Auf keinen Fall gehören Küchenlappen in Kinderhände. Besser direkt ans Waschbecken mit den kleinen Dreckspatzen und Händewaschen – mit sanft reinigenden Kinderpflegeseifen, die es in fröhlichen Designs gibt, lernen schon Dreikäsehochs mit Spaß wie wichtig diese einfache Hygieneregel ist.

so werden fläschchen und co. sauber

Im ersten Lebensjahr, wenn das Immunsystem eines Kindes noch Unterstützung braucht, ist bei Fläschchen und Saugern eine besondere Hygiene gefragt. Hygiene-Experten raten zum regelmäßigen Auskochen oder der Verwendung von entsprechenden Sterilisatoren. Und was hilft bei Alltagskleckereien – Spuren wie sie Milchmündchen oder erste Breiversuche auf Babys Geschirr und Spielzeug hinterlassen? Im Babyregal finden sich hierfür sensitiv ausgerichtete Spül-Reiniger. Dank spezieller Wirkstoffkomplexe sind sie in der Lage, selbst festsitzende Milchpulverreste und Verkrustungen zu lösen. Kurz einweichen lassen und der Rest ist ein Kinderspiel. Produkte aus nachhaltiger Produktion verzichten auf Farb- und Duftstoffe sowie auf Konservierungsmittel und lassen sich rückstandslos ausspülen, was sie für Babys Gesundheit unbedenklich macht.

kuschelkurs für babys kleidung

Die Haut eines Babys ist empfindlich. Bis sie sich an Umwelteinflüsse gewöhnt hat und dagegen schützen kann, braucht sie rund zwölf Monate. Spröde Textilfasern? Für die Allerkleinsten sind sie ein Graus, reagiert die zarte Haut doch schnell mit Irritationen. Dem vorbeugen lässt sich mit Weichspülern, die die Gewebestruktur verbessern und die Stofffasern spürbar glätten. Zu empfehlen sind Weich- oder auch Wäsche-Spüler speziell für Babytextilien, deren Rezepturen hypoallergen sind, weil sie auf Farbstoffe, Parfümzusätze und Konservierungsmittel verzichten. Zur besonderen Hautverträglichkeit der Produkte gibt es Herstellerinfos auf der Verpackung. Übrigens: Hätten Sie gedacht, dass 90 Prozent aller Weichspüler tierische Inhaltsstoffe enthalten? Wenn Sie solche Erzeugnisse und Inhaltsstoffe gerade bei Ihrem Baby meiden möchten, erkennen Sie Alternativ-Produkte mit „veganer Ausrichtung“ durch einen entsprechenden Hinweis auf der Flasche.

und was tun bei gemeinen flecken?

Flecken auf Textilien gehören mit einem Baby oder Krabbelkind zum Alltag. Der erste Brei, der kleine Windelpopo, alles anfassen wollen und ausprobieren – all dies hinterlässt Spuren. Mitunter sind sie hartnäckig und lassen sich nicht einfach im normalen Waschgang auswaschen. Hier ist Vorbehandlung angesagt! Effektive Helfer finden sich im Handel zum Beispiel in Form von sogenannten Vorwaschsprays. Sie sind mit besonders hohen Enzym-Anteilen ausgestattet und wirken gezielt gegen typische Baby-Flecken. Vor dem Waschgang per Sprühknopf direkt auf den Fleck dosiert, unterstützen sie als effektive Waschkraftverstärker die Reinigungsleistung jedes Waschmittels. Apropos, auch unter Waschmitteln findet man im Handel hypoallergene Varianten, die Babys Haut besonders schmeicheln. So sorgt der Zusatz von Aloe Vera zum Beispiel für eine besonders gute Hautverträglichkeit – und die nächsten Abenteuer der kleinen Dreckspatzen dürfen kommen!

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