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Sport

Schwangerschaftsyoga: Übungen für zu Hause

Den eigenen Körper und Geist bestmöglich auf den Moment der Geburt vorbereiten – ein Weg dazu kann Schwangerschaftsyoga sein, zum Beispiel die Kundalini-Variante. Im Kundalini-Yoga stehen dynamische Bewegungen im Mittelpunkt. Die besonderen Übungen, die im Yoga gelehrt werden, zielen darauf ab, die für die Geburt wichtigen Körperpartien zu stärken und ein Gefühl für den Körper und seine Bedürfnisse in Momenten größter Anstrengung zu geben. Mehr zu den Besonderheiten des Kundalini-Yoga erfahren Sie im Experten-Interview.

Hinweis: Die hier vorgestellten Informationen und Empfehlungen wurden sorgfältig erarbeitet, basierend auf den Lehren des Kundalini-Yoga nach Yogi Bhajan. Die Übungen können danach in Abstimmung mit dem Arzt oder der Hebamme in einer unkomplizierten Schwangerschaft bis zum 9. Monat ausgeübt werden. Alle Informationen und Empfehlungen erfolgen dennoch ohne Gewähr des Herausgebers und der Autoren, da die im Einzelfall geltenden Umstände nicht berücksichtigt werden können. Es wird insofern keine Haftung für Nachteile oder Schäden übernommen, die hieraus resultieren.

Experten-Interview: Yoga in der Schwangerschaft

Schwangerschaftsyoga, Lenfers

Warum eignet sich gerade Kundalini-Yoga für werdende Mütter?

Christina Lenfers: Es ist bewegungsreicher als andere Yogaformen. Außerdem gibt es im Kundalini-Yoga viele Meditationen, in denen gesungen wird. Gerade das Singen ist für Schwangere genial – auch für die Babys, die lieben das total. Sie hören die Stimme ihrer Mama und spüren, dass der Körper in Schwingung kommt.

Kann Kundalini-Yoga die Geburt beeinflussen?

Christina Lenfers: Die meisten Menschen haben einen verspannten Beckenbereich. Frauen, die durch Schwangerschaftsyoga lernen, das Becken zu öffnen, haben es unter der Geburt viel leichter. Durch Übungen, wie z. B. das „Beckenkreisen“, wird es viel flexibler. Aber auch die „Loslassübung“, in der die Frauen erlernen, was ihnen unter der Geburt hilft, schenkt ihnen Selbstbewusstsein. Sie wissen dann: Bewusstes Atmen, Singen oder Bewegen helfen mir, durch diesen herausfordernden Moment zu gehen.

In welchem Schwangerschaftsstadium sollten Frauen mit dem Yogaunterricht beginnen?

Christina Lenfers: Je früher, desto besser. Denn je eher man mit Schwangerschaftsyoga beginnt, umso besser verinnerlicht man die Bewegungen bis zur Geburt. Aber auch Frauen, die erst in der 35. Woche zu mir kamen, waren sehr glücklich, dass sie diese Erfahrung vor der Geburt noch machen konnten.

Können alle Schwangeren mitmachen?

Christina Lenfers: Ja. Denn die Besonderheit im Kundalini-Yoga ist, dass es für jeden geeignet ist. Aber natürlich macht jede Schwangere die Übungen in ihrem Rahmen mit und nur so gut sie kann. Jede Frau hat ihre eigenen Grenzen. Am Ende jeder Stunde gibt es natürlich auch noch eine Entspannungseinheit.

Wo finde ich einen Schwangerschaftsyoga-Kurs in meiner Nähe?

Christina Lenfers: Im Internet werden unter www.3ho.de sämtliche Kurse und Lehrer in Deutschland aufgelistet.

Lesetipp

  • Sport in der Schwangerschaft: 9 Monate aktiv und gesund. Christina Gottschall/ Sabine Heilig/ Alexander Braun, BLV Verlagsgesellschaft mbH.
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