Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Akzeptieren
zum Warenkorb
lade...
Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Mein Warenkorb
Warenbetrag Preis inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versand
zum Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leider noch leer.
Vorsorge

Spar dir das!

Finanzielle Vorsorge für den Nachwuchs: Ab wann macht ein Sparbuch für das Kind Sinn? Welche Versicherungen sind für das Kind neben der Unfallversicherung wichtig? Kommen wir schnell auf den Punkt: Kinder sind unbezahlbar. Dieser Spruch ist treffend, nicht nur ideell: Ausbildung, Führerschein, Studium – die Ausgaben wachsen mit den Söhnen und Töchtern. Ein erster Überblick über mögliche Anlagen!

Von einem Sparbuch für das Kind wird schon lange nicht mehr gesprochen – Es heißt jetzt „JuniorInvest“, „Ausbildungsversicherung“ oder „Kinder-Unfallschutz“ statt Unfallversicherung: Jede Bank hat spezielle Finanzprodukte für den Nachwuchs im Programm. Doch gerade bei Versicherungen ist Vorsicht geboten.

risiken absichern: unfallversicherung für das kind

Bevor man Geld langfristig auf die hohe Kante legt, sollten Risiken abgesichert werden, damit die Familie nicht in akute Finanznöte gerät. Für das Kind ist unbedingt eine Unfallversicherung zu empfehlen. Im Kindergarten und in der Schule ist das Kind über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, doch erfahrungsgemäß passieren die meisten Unfälle gerade in der Freizeit und zuhause.

Das Unfallrisiko ist gerade bei Kleinkindern enorm hoch. Eine Unfallversicherung kann das Kind nicht davor schützen, aber die Folgekosten, im schlimmsten Fall Pflegekosten bei einer bleibenden körperlichen Beeinträchtigung, kompensieren. Doch auch frischgebackene Eltern sollten in Anbetracht der finanziellen Absicherung für die gewachsene Familie über eine Risikolebensversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung für den Hauptverdiener nachdenken.

kindergeld auf’s sparbuch?

Banken sind allzu oft am Kindergeld, das ab der Geburt ausgezahlt wird, interessiert. Diese monatlichen Beträge würden sie am liebsten direkt als Raten in ihre sogenannten Kinderprodukte fließen lassen. Das klassische Sparbuch für Kinder hat aufgrund schlechter Konditionen ausgedient. Doch hinter den neuen wohlklingenden Namen stecken fast ausnahmslos Kapitallebensversicherungen. Im Extremfall werden diese erst mit dem Rentenalter der Kinder fällig. Das Geld wird aber in der Regel bereits vorher benötigt – für größere Anschaffungen oder die Ausbildung. Deswegen sollte man eine flexible Anlage wählen, die Auszahlungen ohne große Verluste zulässt. Die Raten lieber geringer ansetzen. Einfache Banksparpläne, auch das altbekannte Sparbuch, sind riskanten Investments in jedem Fall vorzuziehen.

wer zahlt was für wen?

Möchten Großeltern oder Paten etwas sparen, ist es wichtig zu entscheiden, auf wen die Verträge laufen. Kinder können von eigenen Steuerfreibeträgen profitieren; bei hohen Einnahmen drohen aber später BAföG-Kürzungen oder der Ausschluss aus der Krankenkasse.

Mehr erfahren

nach oben