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Babyparty

Let's have a Babyshower

Diese „Dusche“ lässt man sich gefallen: Hier wird nämlich die werdende Mutter mit Aufmerksamkeit, Geschenken, individueller Unterhaltung wie z.B. extra konzipierte Babyparty-Spiele sowie Tipps rund ums Mamasein „überschüttet“.

Wer hat’s erfunden?

Die Amerikaner, wer sonst! Während in „good old Europe“ gewöhnlich Geburt und Taufe gefeiert werden, hat man in den Staaten die entsprechende Babyparty immer weiter nach vorne verlagert – bis vor die Geburt. Wie Halloween hat nun auch die Babyshower in den letzten Jahren hierzulande immer mehr Fans gefunden.

Die Hostess, wie die Amerikaner die Gastgeberin nennen, sollte jemand sein, die der werdenden Mama nahesteht. Das kann die beste Freundin sein oder engste Kollegin, aber auch eine Verwandte oder die Patentante.

Das perfekte Timing

Als Faustregel gilt: Die Babyparty im letzten Drittel der Schwangerschaft planen. Idealerweise „überraschen“ Freundinnen, Kolleginnen und weibliche Verwandte die werdende Mutter etwa sechs bis acht Wochen vor dem errechneten Geburtstermin mit der Babyshower. Denn dann beginnt gewöhnlich auch der Endspurt in Sachen Ausstattung – genau der richtige Zeitpunkt für Geschenke also.

Was gibt’s zu essen und trinken?

Babyshower, Babyparty, Muffin

Nachmittags ist eine Kaffeetafel erste Wahl, wird abends gefeiert ist kaltes Büffet angesagt. Aber bitte fantasievoll! Mit Speisefarbe etwa lässt sich manches rosarot oder zartblau färben – vom Zuckerguss auf den Muffins bis zum alkoholfreien Cocktail. Oder mit „schwangeren Gelüsten“ spielen und saure Gurken zu Eiscreme und Leberwurst zu Torte anbieten. Je „schräger“, umso mehr gibt’s zu erzählen und kommentieren. Alternativ kann man einen „lukullischen“ Ausflug in die Welt der Breie, Gläschen und Fläschchen unternehmen, dazu Milch, Tee und Karottensaft – schon ist die Babyshower-Bar perfekt.

Dekoration ist auf der Babyshower ein „Muss“!

Es kann gar nicht kitschig und bunt genug sein, schließlich wird mit Baby jede noch so puristische Designerwohnung irgendwann zur bunten Spielwelt. Also ran an die Luftballons, Lampions und Girlanden, je mehr, umso besser. Zudem machen die lustigen Babyparty-Spiele in einer fröhlichen Umgebung doppelt so viel Spaß. Ist das Geschlecht schon bekannt, kann man alles schon auf Junge oder Mädchen trimmen, farblich, wie von den Motiven her. Letztlich gibt die Location vor, wie sehr man sich austoben kann. Auch auf dem Tisch und an den Stühlen kann sich allerlei Nützliches dekorativ tummeln.

Die Einladung zur Babyshower

Wenn schon Motto-Party, dann von Anfang an, eine schlichte Rundmail oder eine simple Klappkarte per Post gehen sicher auch, aber eigentlich ist Kreativität angesagt! Wie wäre es mit einer auf einer (frischen) Windel geschriebenen Einladung? Oder einen „Fläschchenpost“? Auch denkbar: Die Einladung in kleine Babysöckchen stecken. So können sich auf der Babyparty schon mal die „Paare“ zusammenfinden,die für die Babyparty-Spiele als Team in Frage kommen.

In Amerika weiß jeder, was eine Babyshower ist, in Deutschland nicht unbedingt. Sollten Sie sich unsicher sein, ob einige Gäste den Sinn der Babyparty kennen, fügen Sie einfach noch einen kleinen Hinweis hinzu: „Mit dieser kleinen Party möchten wir der werdenden Mami einen schönen Nachmittag bereiten und ihr niedliche sowie nützliche Dinge für das Baby schenken.“ Die Einladungen sollte 4-6 Wochen vor der Babyshower an die Gäste rausgehen.

Geschenke, Geschenke

Der Klassiker sind Babykleidung, dazu Lätzchen, Spielzeug, Schnuller & Co. Wer zusammenlegt, kann eine „Großanschaffung“ wie den Kinderwagen oder ersten Autositz schenken. Echte Mama-Geschenke sind ein Gutschein fürs Lieblingsrestaurant, einen Kinobesuch oder eine Massage, denn nach der Geburt stehen solche Dinge meist erst mal hintenan. Auch nett: Voucher für Einkaufsfahrten oder Wäscheservice – zur Entlastung der jungen Mutter.

Keine Babyparty ohne Spiele!

Babyparty-Spiele – herrlich albern bis irgendwie lehrreich.

  • Beliebt zum „Aufwärmen“ ist der Kinderfoto-Quiz: Jeder Gast bringt ein Baby-/ Kleinkindbild von sich mit, an der Pinnwand heißt es dann, wer ist wer. Eine nette Foto-Alternative: Wie heißt dieses Tierbaby doch gleich?
  • Beliebt sind auch Babyparty-Spiele mit Blindverkostungen, z.B. von Babygläschen - oder Wetttrinken aus Babyfläschchen. Gern genommen ist Stadt/Land/Fluss auf „kindisch“, also mit Rubriken rund ums Baby.
  • Noch ein Klassiker aus der Reihe der Babyparty-Spiele: Babyshower Memory. Was war alles eben auf dem Tablett? Natürlich allerlei rund ums Baby, aber was?
  • Für viele Lacher sorgt „Sag’s nicht!“: Alle dürfen über alles reden – aber nicht das B(aby)-Wort verwenden, denn pro Verplappern wird beispielsweise einmal Babysitten fällig.
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