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Babyname

Wie finden wir den passenden Namen für unser Baby?

Mädchenname, Jungenname, Doppelname, internationaler Vorname, traditioneller, beliebter, schöner, exotischer Babyname, Hitlisten, Charts, Kindernamen für Zwillinge, seltene Vornamen, modische, kuriose, alte, Namen aus Filmen - ein Meer an Kindernamen flutet Ihnen das Netz? Ein Berg an Büchern türmt sich vor Ihnen auf und trotzdem fällt Ihnen die Namensfindung für Ihren ungeborenen Liebling schwer? Verständlich, denn wer die Wahl hat, hat die Qual. Wir geben Ihnen einfache Tipps, tolle Anregungen und clevere Ideen mit auf den Weg, die entspannt zum richtigen Kindernamen führen.

Babyname aus Tradition oder Trend?

„Karl, so hieß mein Großvater.“ „Um Gottes Willen ist der wieder in Mode? Warum nicht Linus?“ Und schon ist eine Grundsatzdiskussion entfacht. Welcher Jungenname passt zu welchem Typ Kind? Soll der Babyname im Trend liegen oder einfach nur außergewöhnlich klingen? Sie möchte, dass der Mädchenname tough und smart ausfällt, ihm missfällt das, denn Prinzessinnen gebührt ein Mädchenname klangvoll und zart. Wenn der Babyname sowohl Mädchenname als auch Jungenname sein kann - müssen wir uns dann für einen Doppelnamen entscheiden? Manche Paare schmeißen sich die unterschiedlichsten Kindernamen wie Fetzen um die Ohren, bis ihnen die Köpfe rauchen. Schließlich wird der Babyname ihren Schützling ein Leben lang begleiten …

Geburtshaus, Kinderzimmer, Kinderwagen, Kleidung und Spielzeug – all das will gemeinsam entschieden werden, am liebsten Hand in Hand und wahrscheinlich auch noch Ton in Ton. Bei der Suche nach einem passenden Vornamen für die zarte Kronprinzessin oder den kleinen Stammhalter gerät die bisherige Kompromissbereitschaft schon einmal in Schieflage. Es gibt Methoden, wie Sie gemeinsam und zufrieden zur Namensgebung finden.

Methode 1: Auswahlkriterien einkreisen

1. Herkunft Babyname

Legen Sie fest, welchen Ursprungs der Babyname sein soll. Nordisch, germanisch, lateinisch oder romanisch? In Deutsch, Dänisch, Schwedisch, Italienisch, Französisch oder Englisch? Bedenken Sie bei Ihrer Entscheidung, dass Ihr Kind keine Probleme mit der Schreibweise oder Aussprache bekommen sollte. Beispiel Mädchenname: Julia oder Giulia? Beispiel Jungenname: Fyn oder Finn?

Heutzutage sind internationale Kindernamen kein Tabu mehr. Die wenigsten Kinder in Deutschland haben tatsächlich deutsche Vornamen. Teilweise wird ein Babyname sogar aus zwei unterschiedlichen Ursprungsländern entworfen. Franz Julius – ein Jungenname mit zwei Bedeutungen: Franz leitet sich im Grunde aus dem Althochdeutschen in der Bedeutung frei, kühn ab, Julius dagegen kommt aus dem lateinischen und ist somit göttlichen Ursprungs. 

 

2. Typ Kind

Klären Sie die Typfrage! Gentleman oder Mittelstürmer? Welcher Jungenname könnte passen? Sicher, das weiß man nie, trotzdem sollten Sie Ihren Geschmack festlegen. Gerade beim Mädchennamen spalten sich hier oft die Geister. Smart oder zart? „Franka? Das klingt so hart. Warum nicht Franziska!“ Sollten Sie sich tatsächlich nicht einig werden können, bietet sich hier ein Doppelname an. Franka Marie beispielsweise hört sich flüssig und geschmeidig an und sie können im späteren Leben immer noch entscheiden, ob Ihr Mädchen eher eine Marie oder eine Franka ist.

 

3. Bedeutung Babyname

Überlegen Sie, ob der Babyname eine Bedeutung haben soll, oder gar eine hat, die Sie eventuell nicht wünschen. Der Mädchenname June oder Juna bedeutet die Erstgeborene, aber ist Ihre Kleine das auch? Der Jungenname Christian ist griechischen Ursprungs und bedeutet „Anhänger Christi“ – absolut christlich, aber soll er das ausdrücken?

 

4. Häufigkeit Babyname

Gehören Sie zu den Trendsettern oder zu den Exoten? Wichtigster Faktor bei der Namenswahl ist mitunter die Häufigkeit eines Vornamens. Die einen möchten sich an der aktuellen Beliebtheitsskala für Kindernamen orientieren, die anderen unbedingt etwas Seltenes. Beides ist nachzuvollziehen. Dieses Kriterium im Vorfeld zu klären, vereinfacht die Namenssuche ungemein.

Jahr für Jahr ist ein anderer Babyname an der Spitze der Charts. Die Kindernamen der Hitlisten ändern sich beinahe so oft wie die Trends der Modebranche. Für die, die im Trend liegen möchten, bieten zahlreiche Portale einen schöne Überblick und Anregung.

Ungewöhnliche Kindernamen sind gang und gäbe, bestes Vorbild sind die Promis dieser Welt. Sie lassen sich „Audio Science Clayton“ (Sohn von Schauspielerin Shannyn Sossamon) als Jungenname oder „Diva Thin Muffin Pigeen“ (Tochter von Musiker Frank Zappa) als Mädchenname eintragen. Manche setzen sich dann aber auch unter uns „Laien“ durch. So findet man Maddox als Jungenname inzwischen häufiger im Kindergarten vor. Auch Emma Tiger als Mädchenname wurde aufgrund der berühmten Tochter Till Schweigers mittlerweile genehmigt.

Methode 2: Favoriten sammeln

Mal ehrlich: Sie haben neun Monate lang Zeit, einen schönen Kindernamen zu finden – setzen Sie sich nicht unter Druck, das blockiert nur. Besorgen Sie sich vielmehr für sich und Ihren Partner ein Notizbuch, das sie nach Möglichkeit immer griffbereit haben. Legen Sie zusammen einen Tag im Monat fest, an dem Sie Eintragungen vornehmen, und zwar für Ihre Favoriten des Monats: jeweils 1 Jungenname und 1 Mädchenname.

Am Ende werden Sie merken, dass sich die Favoriten doch beinahe jedes Mal ändern. Kurz vor dem Geburtstermin werden Sie klare Favoriten erkennen, die entweder zu einer Einigung oder eventuell zu einem Doppelnamen führen. Können Sie sich jedoch nicht einvernehmlich einigen, laden Sie Ihre Familienmitglieder zum Essen ein! Das können Eltern, Geschwister oder auch Freunde sein, natürlich auch die eigenen Kinder. Gestalten Sie eine schöne gemeinsame Tafelrunde mit all Ihren Lieben. Zum Dessert gibt es eine Familienabstimmung! Alle Kindernamen Ihrer Liste werden nun in die Runde geworfen. Die drei Vornamen mit den meisten Stimmen kommen ins Finale. Abermals muss abgestimmt werden, bis ein Babyname klar als Sieger hervorgeht.

 

Lesetipps

  • Taschenlexikon der Vornamen: Mädchen. Kristiane Müller-Urban, Knaurs Verlag
  • Taschenlexikon der Vornamen: Jungen. Kristiane Müller-Urban, Knaurs Verlag

Hinweis

Laut deutscher Gesetzesregelung ist es wichtig, dass der Babyname als Vorname erkennbar ist und Auskunft über das Geschlecht des Namensträgers gibt. Ausnahmen bestätigen die Regel: Kindernamen wie Kim, Toni, Sascha usw. sind durchaus möglich und haben sich eingebürgert. Als Vorname nicht gestattet sind Orts-, Marken- oder Familiennamen, obwohl auch hier Ausnahmen bei etablierten Namen möglich sind, z.B. der Mädchenname „Milka“. Die Wahl des Vornamens darf das Kind nicht der Lächerlichkeit preisgeben oder eine Verbindung zum Bösen herstellen.

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