Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Akzeptieren
zum Warenkorb
lade...
Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Mein Warenkorb
Warenbetrag Preis inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versand
zum Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leider noch leer.
MamaSportSpezial

Mit Zumba zum „Yeah-Gefühl“

Die Vorfreude steigt, die Blicke sind nach vorne gerichtet, aus den Boxen ertönen die ersten Klänge. Dann beginnt die Choreografie. Ein Schritt nach rechts, zurück in die Mitte, dann nach links – wenige Sekunden später die erste Drehung. Einige Teilnehmer sind im Rhythmus, andere nicht. Doch alle im Anfängerkurs von Birgit Brickenkamp haben eins gemeinsam: das Lächeln im Gesicht. „Es geht um Spaß und nicht um perfekte Schrittfolgen. Alle, die Lust auf Bewegung haben und Musik mögen, sollten die Sportart mal ausprobieren. Zumba macht glücklich, gibt neue Energie und verschafft einem ein Yeah-Gefühl“, sagt die Trainerin.

Die Disziplin eignet sich auch für zu Hause. „Es ist allerdings deutlich leichter, wenn man zunächst drei- oder viermal einen Kurs besucht. Dadurch entwickelt sich leichter ein Gefühl für die Bewegungsabläufe“, so die Expertin. Trainer sind einfach und schnell zu finden. Auf der offiziellen Zumba-Internetseite lassen sich lokale Angebote anzeigen.

Um Trainingseffekte zu erzielen, sollten die Übungen mindestens 15 Minuten dauern. Das verbessert Ausdauer, Koordination, verbrennt Kalorien und trainiert die Konzentration. Setzt man bei den Bewegungen sogenannte Toning Sticks – diese Hilfsinstrumente sehen aus wie kleine Hanteln und wiegen rund 2,5 Kilogramm – ein, wird zudem die Arm-, Brust- und Rückenmuskulatur gestärkt.

Übrigens: Zumba ist ein Fitnesskonzept, das Tanz- und Aerobic-Elemente miteinander kombiniert. Als Erfinder gilt Alberto „Beto“ Perez, der die Sportart in den 1990er Jahren erfunden hat. Die Disziplin eignet sich im Prinzip für alle, da sich die Intensität an die individuellen Voraussetzungen anpassen lässt. Auch Schwangere und frischgebackene Mütter können die Übungen mitmachen, da es sich um natürliche Bewegungen handelt.

ausgangsstellung

Grundstellung

Grundstellung

Los geht’s immer in der gleichen Grundstellung – unabhängig von der gewählten Musik. Denn Zumba lässt sich fast zu allen Stilen tanzen. Die Füße sollten schulterbreit auseinander stehen, die Arme locker am Körper runter hängen. Die folgenden Übungen sind Abläufe, die beim Zumba in unterschiedlichen Ausprägungen immer wiederkehren.

grundschritt seitwärts

Übung: Grundschritt seitwärts

Übung: Grundschritt seitwärts

So geht‘s: Verlagern Sie das Gewicht auf den linken Fuß. Machen Sie mit dem rechten Fuß einen Schritt zur Seite – im Tanzjargon „Tap“ genannt – und ziehen ihn wieder zurück. Verlagern Sie das Gewicht auf den rechten Fuß und wiederholen die Bewegung mit dem linken Fuß. Der Oberkörper bleibt aufrecht, die Knie und Hüfte bleiben locker. Machen Sie diese Schrittfolge mehrmals nacheinander.

Was bringt‘s: Auf diese Weise entwickeln oder verbessern Sie Ihr Rhythmus- und Taktgefühl.

vor- und rückwärts

Übung: Vor- und Rückwärts

Übung: Vor- und Rückwärts

So geht‘s: Die Abfolge ähnelt der der Seitwärtsbewegung. Nur hierbei werden die Bewegungen nach vorne und hinten ausgeführt. Der rechte Fuß bleibt stehen, der linke tippt nach hinten, wird zum rechten zurückgezogen – dieser Vorgang heißt Schließen. Dann wird das linke Bein zum Standbein, der rechte Fuß tippt nach vorne und schließt zum linken. Diese Übung lässt sich wunderbar mit der Seitwärtsbewegung kombinieren.

Was bringt‘s: Sie verbessern Ihr Rhythmus- und Taktgefühl und erweitern das Repertoire.

sticks frontal

Übung: Sticks frontal

Übung: Sticks frontal

So geht‘s: Ihre Unterarme sind angewinkelt nach vorne gestreckt und Sie halten die Toning Sticks in Ihren Händen. Die Handflächen zeigen nach oben. Sie schwingen die Sticks im Rhythmus der Musik. Ihre Beine bewegen Sie vor und zurück.

Was bringt‘s: Bei dieser Übung trainieren Sie Arm- und Brustmuskulatur.

sticks seitwärts

Übung: Sticks seitwärts

Übung: Sticks seitwärts

So geht‘s: Die Komplexität der Bewegungsabläufe und der Trainingseffekt nehmen zu, wenn man Übungen mit den Armen in die Choreografie einbaut. Strecken Sie die Arme in Schulterhöhe seitlich aus und bewegen Sie die Toning Sticks im Takt der Musik. Ihre Beine bewegen Sie seitwärts.

Was bringt‘s: Auf diese Weise trainieren Sie Arm-, Schulter, Brust- und Rückenmuskulatur. Durch die anspruchsvolle Choreografie schulen Sie zudem Ihre Konzentrationsfähigkeit und verbessern die Koordination von Armen, Rumpf und Beinen. 

Hinweis: Die hier vorgestellten Informationen wurden sorgfältig erarbeitet und von Experten geprüft. Dennoch können persönliche Umstände nicht berücksichtigt werden. Eine Haftung des Herausgebers für Nachteile oder Schäden, die aus der Ausführung der Übungen resultieren, wird daher nicht übernommen.

Weitere Informationen über Zumba sowie die praktische Postleitzahlensuche finden Sie hier

auch interessant

nach oben