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Pflege

Kind und Sonnenschutz gehören zusammen

Wenn die Sonne vom Himmel lacht, könnte die Stimmung kaum besser sein. Sonnenstrahlen sind etwas Wunderbares. Sie wärmen Körper und Seele. Aber die Sonne hat auch ihre Tücken: Neben Licht und Wärme gibt sie auch ultraviolette Strahlung ab. Die Haut altert dadurch schneller und langfristig wächst das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.

urlaub mit kind und sonnenschutz im gepäck

Auch wenn die Haut über einen gewissen Eigenschutz verfügt, ohne Hilfe kommt sie nicht aus: Nur durch ein Sonnenschutzmittel kann der natürliche Schutzfaktor der Haut erhöht werden und den Sonnenstrahlen standgehalten werden. Allerdings braucht jede Haut Zeit, damit sich der Sonnenschutz optimal entfalten kann. Egal ob Sonnengel für Mami, Sonnenmilch für alle oder Sonnencreme für Kinder: Mindestens 30 Minuten bevor man sich der Sonne aussetzt, sollte der Schutz aufgetragen werden!

Grundsätzlich gilt: Je höher die Berge, je näher das Meer, je wolkenloser der Himmel und je näher der Äquator, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein. Egal ob bei Jung oder Alt: Die Hautzellen vergessen keinen einzigen Sonnenbrand. Kinderhaut ist dennoch ein Kapitel für sich.

Sie ist um ein Vielfaches schutzbedürftiger als die von Erwachsenen, da noch so gut wie kein Eigenschutz vorhanden ist. Schon eine leichte Rötung der Haut kann unangenehme Folgen haben; deshalb unbedingt mit einer guten Sonnencreme für Kinder dafür sorgen, dass Ihr Schützling unter keinen Umständen einen Sonnenbrand erleidet. Ein schwerer Sonnenbrand kann sogar lebensbedrohlich sein und muss sofort vom Arzt behandelt werden!

kleine sonnenscheine

Den einfachsten und wirksamsten Sonnenschutz kann man Kindern im Schatten und mit sonnengerechter Kleidung bieten. Beim Kauf von Textilien auf den UV-Protektions-Faktor (UPF) – der nicht geringer als 30 sein sollte – achten. Beim Baden sollten die Schultern von einem T-Shirt oder spezieller UV-Kleidung bedeckt sein. Die nicht bedeckten Körperstellen mit einer Sonnencreme für Kinder (ab Lichtschutzfaktor 20) gut eincremen. Auch ein Kind mit Sonnenschutz sollte nicht zu lange in der Sonne bleiben. Im Hochsommer sollten sich Kleinkinder zwischen 12 und 15 Uhr nur im Schatten oder eher im Haus aufhalten. Am besten die schwächere Morgen- und Nachmittagssonne für gemeinsame Unternehmungen im Freien nutzen.

Kinder eifern Erwachsenen gern nach. Wenn das Kind sieht, dass das Tragen von Sonnenschutzkleidung ebenso selbstverständlich ist, wie sich einzucremen oder im Schatten aufzuhalten, dann lernt es von klein auf, wie man sich vor den Gefahren der Sonne schützen kann. Und mit der „eigenen“ Sonnencreme für Kinder helfen die Kleinen meistens auch gerne mit.

kind und sonnenschutz – alles auf einen blick

  1. Die Sonne um die Mittagszeit meiden, da die UV-Strahlung zwischen 11 und 16 Uhr am stärksten ist.
  2. Dichte, lockere Kleidung und auf jeden Fall etwas auf dem Kopf tragen.
  3. Sonnenbrille nicht vergessen – auch die Augen wollen geschützt sein.
  4. Alle unbedeckten Körperstellen gut mit Sonnencreme für Kinder (mindestens LSF 20) eincremen. Ganz wichtig sind Nase, Wangen, Ohren, Lippen, Kinn und der Fußrücken – hierfür am besten einen Sunblocker benutzen.
  5. Auch Sonnencreme für Kinder reibt sich beim Spielen ab. Deshalb immer schön nachcremen! Vor allem nach dem Baden!
  6. Viel trinken! Denn der Körper verliert in der Sonne viel Flüssigkeit.

lesetipp

  • Sommerfit: Sonnenschutz. Gesund auf Reisen. Tipps gegen Hitze & Co. Hademar Bankhofer, Kneipp-Verlag.

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