Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Akzeptieren
zum Warenkorb
lade...
Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Mein Warenkorb
Warenbetrag Preis inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versand
zum Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leider noch leer.
Haustiere

Tierisch gute Freunde

Tiere können die Entwicklung von Babys und Kleinkindern positiv beeinflussen, durch Haustiere lernen sie Einfühlungsvermögen und Verantwortung. Trotz der positiven Wirkung sollte die Entscheidung für Hund oder Katze gut überlegt sein. Baby und Hund beispielsweise, brauchen täglich und oft gleichzeitig Aufmerksamkeit, machen im Doppelpack viel Arbeit.

Hunde beeinflussen die Entwicklung von Kindern

Schon Babys interessieren sich mehr für Tiere als für leblose Gegenstände. Tatsächlich gibt es viele Gründe, die für eine Anschaffung eines Haustieres bereits im Kleinkindalter sprechen. Einer von ihnen: Die Beziehung zu einem Tier kann die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen. Laut Professor Dr. Reinhold Bergler vom Institut für Psychologie der Universität Bonn fördert zum Beispiel das Aufwachsen mit Hunden bei Kindern die Entwicklung von schulrelevanten Kompetenzen. Sie seien dadurch unter anderem geübter darin, Feinheiten nicht sprachlicher Kommunikation zu erkennen und diese im Alltag anzuwenden. Die Kinder weisen demnach eine höhere emotionale Stabilität auf, haben weniger Schulprobleme, agieren bei Streitereien eher schlichtend und zeigen eine große Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich Kinder aktiv mit den Haustieren beschäftigen und eine konstante Beziehung zu ihm entwickeln.

Nur den Kindern zuliebe einen Hund oder ein anderes Haustier anzuschaffen – das geht allerdings nur selten gut. Wichtig ist, dass die gesamte Familie von ihrem neuen Mitbewohner überzeugt ist. Dies gilt besonders für die Erwachsenen: Sie müssen Haustieren viel Aufmerksamkeit und Zuneigung schenken und das Tier verantwortungsvoll versorgen. Das kostet Zeit und Geld.

Verantwortung für Haustiere liegt bei den Eltern

Kinder sind in der Regel erst zwischen dem 12. und 14. Lebensjahr in der Lage, sich selbstständig um ein Tier zu kümmern. Kleine Kinder können mithilfe ihrer Eltern zum Beispiel Wasser und Futter in den Napf füllen oder das Fell bürsten. In erster Linie sind Haustiere für sie jedoch Spiel- und Kuschelpartner – und das ist auch gut so. Denn Haustiere schaffen eine positive Atmosphäre. Wenn Kinder Trost suchen, wirkt das Streicheln des weichen Fells wohltuend und entspannend. Trotzdem müssen sie lernen, dass ihr kuscheliger Freund ein Lebewesen und kein Stofftier ist.

Um Enttäuschungen für Mensch und Tier vorzubeugen, kann es sinnvoll sein, vor dem Kauf zunächst zu prüfen, welches Tier zur Familie passt. Einen Hund, eine Katze, Kaninchen und Meerschweinchen in Urlaubspflege zu übernehmen, kann der gesamten Familie helfen, den Versorgungsaufwand abzuschätzen. Auch etwaige allergische Reaktionen können so im Vorfeld getestet werden.

Tiere auf dem Bauernhof erleben

Wenn Eltern mit der Anschaffung eines Haustieres noch etwas warten möchten, der Kontakt zu Tieren aber gewünscht ist, lohnt ein Besuch oder sogar ein Urlaub auf dem Bauernhof. Beim Alltag zwischen Enten, Katzen, Kühen, Pferden, Kaninchen und dem Hofhund erkennen Eltern schnell, mit welchen Tieren ihr Nachwuchs am besten zurechtkommt.

Mehr erfahren

nach oben