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Babynahrung

Star im Breiglas – sanfter Liebling Pfirsich

Weil er mild und sehr bekömmlich ist, wird der Pfirsich in der Babynahrung gerne und häufig eingesetzt. Aber auch Erwachsene profitieren von der Frucht.

1. Babys lieben Pfirsiche

Pfirsiche haben einen milden, angenehmen Geschmack. Durch ihren geringen Anteil an Fruchtsäure sind sie bekömmlich. Das Fleisch ist weich, lässt sich schnell pürieren oder klein schneiden – wenn die Früchte wirklich reif sind.

2. Vorsicht beim Lagern!

Pfirsiche sind sehr empfindlich und bekommen leicht Druckstellen. Man lagert sie am besten getrennt voneinander, an einem kühlen Ort. Im Kühlschrank kann es ihnen aber zu kalt sein, dann werden sie schrumpelig.

3. Nervenschonend

Probieren Sie selbst ruhig mal einen Löffel Pfirsichbrei, denn das Obst sorgt für gute Laune und beruhigt die Nerven. Möglich macht’s die Wirkstoffkombination von Vitamin B3 plus Magnesium, Selen und Zink.

4. Ein richtiger Schlankmacher

Pfirsiche haben wenig Fett, aber reichlich Kalium. Sie wirken entschlackend und entwässernd und sind ein gutes Obst, wenn man Pfunde loswerden will. 100 Gramm haben nur 42 Kilokalorien, also weniger als Apfel (54) oder Banane (88).

5. Pfirsiche im Gläschen

Als Breimahlzeit im Glas gibt es Pfirsich ab dem vierten Monat. Er wird meist mit anderen Fruchtsorten wie Apfel, Aprikose, Birne, Banane oder auch mal mit Zwieback kombiniert. Für ältere Babys gibt es Pfirsichmischungen, z.B. mit Joghurt, Reis oder Hirse.

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