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Ernährung

Gesunde Ernährung bei Kindern

Vielen Eltern ist Herumgemeckere während des Essens ein Gräuel, besonders wenn es ums Gemüse geht. Auf dem Teller wird Gemüse hin und her geschoben, aussortiert und schließlich nicht gegessen. Das zähe Ringen um die gesunde Kinderernährung gleicht einem Machtkampf, bei dem es keine Gewinner gibt. Das muss nicht sein! Lieber vom Gemüsemuffel zum Gemüsefan - mit den einfachsten Mitteln der Ernährung Kinder von Obst und Gemüse begeistern. Wir sagen Ihnen, wie eine gesunde Ernährung bei Kindern funktioniert.

die geschmackssache

„Das mag ich nicht!“ hören Eltern oft genug, die auf die gesunde Ernährung bei Kindern achten. Viele Kinder zeigen sich besonders bei Gemüse kritisch und lehnen Spinat, Bohnen, Salat und Ähnliches ab. Tomaten, Paprika, Kohlrabi, Zucchini und Rotkohl dagegen bekommen oft eine Chance, werden vorsichtig getestet und schließlich akzeptiert. Dieses Verhalten ist für Kinder typisch und ganz normal. Denn sie nehmen scharfe und bittere Geschmacksstoffe viel intensiver wahr als Erwachsene. Mit der beginnenden Beikost lernen sie neue Geschmacksstoffe und Aromastoffe kennen. Süßliches und mild schmeckende Gemüse werden von den Kleinen verständlicherweise eher angenommen als Scharfes und Bitteres. Das kennen wir aber auch von uns selber. Wer mochte schon als Kind gerne Rosenkohl oder Meerrettich? Empfehlenswert ist, die Kleinen langsam und mit Geduld an die ungewohnten Geschmacksstoffe zu gewöhnen. Eine gesunde Ernährung bei Kindern lässt sich im Laufe der Geschmacksentwicklung festigen.

eltern als vorbild

In der Ernährung Kinder an Obst und Gemüse heranzuführen, stellt manche Eltern vor eine scheinbar schier unlösbare Aufgabe. Obwohl Obst und Gemüse in der Kinderernährung täglich auf den Tisch gehören, am besten fünf Portionen pro Tag, tun sich Eltern mit dieser Empfehlung schwer. Drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst sind die Basis für eine nährstoffreiche, gesunde Ernährung, die Kinder zum Wachstum und zur Entwicklung benötigen. Nach Untersuchungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) in Dortmund wird die empfohlene Menge nicht mal zur Hälfte erreicht. Hier gilt es den Eltern Mut zu machen, denn sie sind das große Vorbild. Bringen sie für die gesunde Ernährung bei Kindern regelmäßig Obst und Gemüse auf den Tisch, werden sich die Kleinen früher oder später auch daran wagen. Wichtig ist, Gemüsegerichte immer wieder zuzubereiten, damit sich die Kinder an den Geschmack gewöhnen. Vor allen Dingen Kreativität in der Ernährung überzeugt Kinder gerne.

die besten tipps zur kinderernährung

Möhren und Brei

Überzeugen Sie in der Kinderernährung mit kleinen Tricks. Sie können mit den einfachsten Mitteln der Ernährung Kinder von Gemüse und Obst begeistern. Viele Kinder essen kaum oder nur wenig gekochtes Gemüse, mögen aber Sticks und Rohkost. Deshalb der Tipp: Gemüse immer knackig kochen. Gemüsesticks mit Dips sind schon bei den Kleinsten oft der Hit. Möhren, Kohlrabi oder Paprika, besonders die roten und gelben Schoten, werden so gerne genascht. Falls das Gemüse für die Kleinsten zu hart sein sollte, reicht schon kurzes Kochen oder Blanchieren, damit sie zusammen mit den Großen dippen können.

Selten sind Kinder Salatfans. Eltern machen häufig die Erfahrung, dass Kinder ihn nur essen, wenn der Hunger groß genug ist. Daher ist es ratsam, ab und an einen Salat als Vorspeise zu reichen! Nur, wenn Sie ungewohnte/ unbeliebte Speisen immer wieder auf den Tisch bringen, Ernten Sie Erfolg. So führen Sie eine gesunde Ernährung bei Kindern sanft ein. Salat schmeckt Kindern, wenn er mit Früchten wie beispielsweise süßen Weintrauben, kernlosen Mandarinen oder mit Nüssen gemischt ist. Eine Möhrenrohkost schmeckt den Kleinen oft besser, wenn ein Apfel hineingerieben wird. Salat mit Orangenscheiben wird eher probiert als mit scharfer Zwiebelsoße.

Üblicherweise lehnen Kinder Gemüse nicht komplett ab. Es gibt jedoch Kinder, die jedes Gemüsestückchen aus der Sauce fischen. Hier ist eine kreative Kinderernährung gefragt. Es lohnt sich der Versuch, Gemüse zu pürieren oder fein zu raspeln und so als Soße beispielsweise zu Aufläufen oder Nudelgerichten zu servieren. Geriebene Möhren, Kohlrabi, Zucchini unter die heiß geliebten Fleischbällchen mischen und zubereiten, da sagt kein kleiner Gemüsemuffel nein!

Wie gesagt: Sie können mit den einfachsten Mitteln der Ernährung Kinder von Gemüse und Obst begeistern. Kinder sind neugierig. Jahreszeitlich ausgewähltes Gemüse bringt Abwechslung auf den Teller und unterstützt eine ausgewogene, gesunde Ernährung bei Kindern. Es enthält am meisten Nährstoffe und schmeckt am besten. Der Frühling beginnt mit einem frischen Kohlrabi-Apfel-Salat, im Sommer gibt es Gemüsepuffer aus Zucchini und im Herbst schmecken Maiskolben und eine leckere Halloween-Kürbis-Suppe.

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Saisonkalender obst & gemüse

vom gemüsemuffel zum gemüsefan:

  1. Zähes Ringen ums Gemüse macht keinen zum Gewinner! Deshalb mit viel Geduld und immer wieder Gemüse in Variationen ergänzend in der Ernährung Kindern anbieten.
  2. Mit milden und süßlich schmeckenden Gemüsesorten beginnen, wie Möhren, Erbsen, Mais oder Zucchini.
  3. Gemeinsam einkaufen und zubereiten macht Spaß! So lernen Kinder die unterschiedlichsten Gemüse kennen. Beziehen Sie in der Ernährung Kinder mit ein.
  4. Gemüse reiben oder raspeln und unter Beliebtes und Bekanntes mischen.
  5. Tricks der Kinderernährung anwenden: Püriertes Gemüse auch mal als Suppen oder Soßen anbieten.
  6. Gesunde Ernährung bei Kindern, die ankommt: Bunte Gemüsesticks sind oft der Renner, für die Jüngsten leicht gedünstet. Dazu Joghurt-Dip mit Kräutern und Nüssen.
  7. Gemüse jahreszeitlich ausgesucht bringt Vielfalt und Abwechslung auf den Teller und unterstützt eine ausgewogene, gesunde Ernährung bei Kindern.

lesetipp

  • Kochen für die Kleinsten. Die beliebtesten Kindergerichte für jeden Tag, natürliche Küche für Baby und Kleinkinder. Lizzie Vann, Dorling Kindersley
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