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Interview

Model Monica Ivancans Mama-Dresscode

Im babywelt-Interview spricht Beauty-Profi Monica Ivancan über ihr Geheimnis straffer Haut nach der Geburt, die Schönheit ihrer Tochter Rosa und Kinderlieder auf dem Smartphone.

Wie wichtig ist Ihnen das Styling Ihrer Tochter? Und wie hat sich Ihr Outfit verändert?

Monica Ivancan: Für Rosa sollte es schick und funktional sein – so wie bei mir. Tagsüber trage ich Jeans, Sneakers und Spucktuch. Wenn ich abends ausgehe, zeige ich gerne, dass ich immer noch sehr attraktiv bin, zum Beispiel im kleinen Schwarzen und mit High Heels.

Schönheit ist Ihr Beruf. Mit welchen Maßstäben begutachten Sie das Aussehen Ihrer Tochter?

Monica Ivancan: Rosa kann man nicht mit anderen Babys vergleichen. Durch die vielen dunklen Haare und die helle Hautfarbe ist sie einfach einzigartig! Auch ihr Charakter ist wunderschön; sie lacht sehr viel. Ich bin total stolz und glücklich.

Hat sich Ihr Körper im Lauf der Schwangerschaft und als junge Mutter verändert?

Monica Ivancan: Ja, natürlich hat sich mein Körper verändert. Mein Bindegewebe ist etwas weicher geworden, deswegen ist mir die Körperpflege jetzt noch wichtiger. Ich mache dies gern zu meinem täglichen Ritual und massiere meinen Körper mit einer Bürste mit Naturborsten von Fuß bis Kopf – die Richtung ist wichtig. Das regt den Kreislauf an und strafft das Bindegewebe. Und ich mache Sport: Pilates und Yoga.

Und wie hat sich das Leben durch Ihr erstes Baby verändert?

Monica Ivancan: Alles ist anders geworden. Das äußert sich in Kleinigkeiten, zum Beispiel speichere ich neuerdings Kinderlieder auf meinem Smartphone.

Verraten Sie uns eines Ihrer schönsten Erlebnisse mit Ihrer Tochter Rosa?

Monica Ivancan: Als sie mich das erste Mal bewusst geküsst und in den Arm genommen hat – das tollste Gefühl auf der Welt!

3 Stichwörter …

Beruf ... ist mir nach wie vor sehr wichtig – trotz Kind. Ich denke bei der Arbeit natürlich ganz oft an Rosa, genieße aber auch die Zeit ohne sie. Ein schlechtes Gewissen habe ich dabei nicht, weil sie dann oft von Oma und Opa betreut wird. Bessere Babysitter gibt es einfach nicht!

Zukunft ... könnte ich mir so vorstellen, dass ich in einem Haus im Grünen lebe – mit meinem Mann und meinen drei Kindern. Katz und Hund sind natürlich auch mit von der Partie.

Männer ... sollte man in familiären Dingen grundsätzlich mehr einspannen – und nicht alles den Müttern überlassen. Auf meinen Partner kann ich mich verlassen: egal ob Windeln wechseln oder Besuch beim Kinderarzt – das ganze Programm. Er freut sich, möglichst viel Zeit mit unserer Tochter zu verbringen.

Mehr über Monica Ivancans Leben zwischen Muttersein und Job:

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