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Reisen

Endlich Ferien

Die Füße im Sand, die Nase im Wind, in der Hand ein tropfendes Pistazieneis – endlich Ferien! Sobald ein Baby mit zu den Passagieren zählt, erleben Eltern ihren Urlaub ganz neu. Der erste Urlaub mit Nachwuchs ist ein unvergessliches Ereignis, von dem unzählige Fotos, Erinnerungs-stücke und Postkarten zeugen. Bis es so weit ist, gibt es außer Koffer packen noch einiges zu tun. Tipps für richtig schöne Ferien mit Kind und Kegel.

Ferien mit Kind: Gut Planen

Noch zu zweit unterwegs, waren spontane Trips ans Meer oder in eine große Metropole, ja sogar eine mehrwöchige Urlaubsreise, kein Problem. Mit Kind ist all das auch noch möglich. Doch die Ferien mit Kindern werden zur logistischen und planerischen Meisterleistung. Ein Aufwand, der sich lohnt. Denn unterwegs mit ihrem Baby lernen Ferienmacher sich selbst, ihren Partner und vor allem ihr Kind von einer ganz neuen Seite kennen. Alle haben endlich viel Zeit für einander, sehen die Welt aus Kinderaugen und erleben aufregende Dinge, die den Zusammenhalt festigen. Viele Eltern sind begeistert, wie unkompliziert Babys und Kleinkinder einen Ortswechsel oft mitmachen. Viel mehr noch: Die neuen Eindrücke und Erfahrungen regen die kindliche Entwicklung an. Je nach Alter werden viele Kleinkinder mit einem Mal selbstständiger und können Dinge, die sie zu Hause noch nicht konnten. Solche Urlaubssouvenirs nehmen alle gerne mit.

Voraussetzung für gelungene Ferien mit Kindern: eine gute Organisation vorweg, veränderte Ansprüche an den eigenen Erholungsfaktor und eine gewisse Gelassenheit gegenüber all den Überraschungen, die ein Urlaub mit Kind so mit sich bringt. Los geht es mit der Terminplanung. Welches Alter ist für den ersten längeren Ortswechsel optimal? Welches Ziel soll es sein? Wie kommen wir dort hin? Wo übernachten wir? Was kostet das? Was brauchen wir vor Ort? Was müssen wir in den Koffer packen? Was ist, wenn mal etwas passiert oder jemand krank wird? Stellen Sie sich diese Fragen vorher und Sie werden gelungene Ferien mit Kindern verbringen.

Das erste Mal verreisen – Den besten Reisezeitpunkt für Ferien mit Kindern finden

Viele Eltern nehmen die ersten drei Lebensmonate ihres Kindes als zeitlichen Richtwert für die erste Reise. Die Mutter ist dann körperlich wieder fit und die Kinder in einem Alter, in dem die meisten den Ortswechsel gut vertragen.

Mit Baby zu verreisen ist oft weniger kompliziert als gedacht: Man kann die Kleinen (z.B. in einer Trage oder im Buggy) fast überall mit hinnehmen und die Verpflegung ist auch gesichert – entweder weil Sie stillen oder Sie die Babynahrung einfach mitnehmen können. Die Bedürfnisse des Kindes sollten immer im Mittelpunkt stehen. Dazu gehört auch die Entscheidung über die passende Jahreszeit. Wenn es gen Süden gehen soll, sind die Frühlings- und Herbstmonate die ideale Reisezeit für Babys und Kleinkinder. Wer in Deutschland oder in klimatisch ähnlichen Regionen bleibt, kann natürlich auch im Hochsommer in die Ferien. Viele Eltern haben Bedenken, dass ihre eigene Erholung auf der Strecke bleibt. Ein Trend, den Reiseveranstalter seit einiger Zeit beobachten: Den klassischen Mutter-Vater-Kind-Urlaub gibt es immer seltener. Stattdessen müssen auch die Großeltern, Patenonkel oder -tante, eine gute Freundin oder die Geschwister den Koffer packen und mitkommen. So ist immer Zeit für alles: Zweisamkeit, Familienspaß oder auch Alleinsein. Übrigens: Bei Reisen ins Ausland (auch innerhalb der EU) benötigt jeder Säugling einen eigenen Kinderreisepass mit Foto.

Unser Tipp: Starten Sie in die Ferien nur mit einem gesunden Kind. Impfungen kurz vor dem Urlaub sollten Sie möglichst vermeiden. Informieren Sie sich frühzeitig über die nächsten Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser an Ihrem Ferienort. Unsere Empfehlung: Drucken Sie sich unsere Reiseapotheke-Checkliste aus. So kommt nur das Notwendige mit, wenn Sie den Koffer packen für die ersten Ferien mit Kindern.

Koffer packen – das muss mit

Ob Sie einen Wochenendausflug oder eine mehrwöchige Reise planen: Sobald Sie Ihren Koffer packen, werden Sie sich bestimmt wundern, was Sie mit einem Baby an Bord mitnehmen müssen. Je nachdem, wie Ihre Unterkunft ausgestattet ist, gehören Reisebett und Hochstuhl neben dem Kinderwagen oder Buggy zu den sperrigen Gegenständen, die mit auf Reisen gehen. Achten Sie bei der Buchung darauf, was vor Ort vorhanden ist oder geliehen werden kann. Denken Sie auch an die technische Ausrüstung: In vielen Hotels gibt es auf Anfrage Flaschenwärmer und Babyfon, ansonsten sollten Sie es in den Koffer packen. Wer eine Ferienwohnung mietet, muss solche Dinge häufig selbst mitbringen – fragen Sie den Vermieter, was er bereitstellen kann. Windeln, Hygieneartikel und Babynahrung können auch vor Ort gekauft werden. Haben Sie trotzdem immer ein Notfall-Set mit Windeln, Pflegeartikeln, Getränken und Nahrung dabei. 

Das sollten Sie alles in den Koffer packen, wenn Sie Ferien mit Kindern planen: Unsere Ferien-Checkliste hilft Ihnen, den Überblick zu behalten.

Checkliste: Was gehört in den Koffer?

Ans Meer oder in die Berge?

Ob mit geschlossenen Augen auf der Weltkarte ausgesucht oder lange geplant: Ferienmacher sollten bei der Wahl des Reiseziels die Kosten im Blick haben. Passt das Wunschziel mit den Kosten für Anreise, Unterkunft und Aufenthalt ins Reisebudget?

Mit Babys müssen Sie noch nicht in den Ferien-Zeiten reisen – ein Pluspunkt für die Urlaubskasse. Ihrem Kind ist es egal, wohin die Reise geht. Hauptsache, es hat seine vertrauten Personen um sich. Sicher ist eine Fernreise mit Kind möglich. Es spricht aber dennoch einiges für Ferien im Heimatland – vor allem, wenn es die ersten mit Nachwuchs sind:

  1. Eine kürzere, stressfreiere Anreise
  2. Keine Strapazen durch den Flug, die Zeit- oder Klimaumstellung
  3. Die gute medizinische Versorgung
  4. Besser zu überblickende Kosten
  5. Keine Reiseimpfungen nötig

Wer seine Ferien mit Kindern in Deutschland verbringen möchte, stellt sich zwangsläufig die Frage: Reisen wir ans Meer oder in die Berge? Der Familien-Sommerurlaub am Meer ist ein Klassiker. Babys und kleine Kinder genießen die Natur und die Freiheit, spüren den warmen Sand und das kalte, salzige Wasser. Wandern in den Bergen ist natürlich auch mit Kind möglich und macht viel Spaß. Achten Sie aber auf die nötige Ausrüstung wie eine Rückentrage (im Outdoorladen als „Kraxe“ bekannt) oder einen geländegängigen Buggy. Wohin es auch geht: Viele Urlaubsorte in Deutschland sind auf Familienurlauber und auch auf schlechtes Wetter bestens eingestellt. Warum also in die Ferne schweifen?

Der Weg ist das Ziel

Viele Familien verreisen gerne mit dem Auto, denn man muss ja nicht nur einen Koffer packen. Am Urlaubsort sind sie flexibel, im Kofferraum lässt sich vom Reisebettchen bis zur Wasserluftmatratze einiges verstauen und man kann schon auf der Fahrt in die Ferien mit den Kindern die Landschaft genießen. Damit ist es aber schnell vorbei, wenn auf der Rückbank ein Baby in seinem Kindersitz oder in der Babyschale quengelt. Nutzen Sie deshalb die Schlafenszeiten des Kindes für die Autofahrt und fahren Sie spät abends oder nachts los: Das Kind schläft, die Straßen sind frei und die Temperaturen reisefreundlich. In den Wachphasen Ihres Kindes sollten Sie regelmäßig Pausen machen. Bedenken Sie: Je nachdem wie weit Ihre Anreise ist, sind die Kosten für Benzin ein großer Faktor in der Reisekasse. Wer früh bucht und sich ein eigenes Kleinkindabteil reserviert, kann die Vorzüge einer Reise mit der Bahn als komfortable Alternative zur Autofahrt genießen. Natürlich können Sie mit Babys auch fliegen. Eine Flugreise will aber besonders gut vorbereitet und organisiert sein. Viele Fluggesellschaften bieten für Babys ein Babybett zum Einhängen an. Dieses kann aber nur auf bestimmten Plätzen verwendet werden. Ihr Baby sollte während Start und Landung unbedingt etwas trinken bzw. nuckeln. So wird der Druck in den Ohren ausgeglichen.

Unser Tipp: Früh buchen vermeidet Stress. Reservieren Sie bei Bahn- und Flugreisen frühzeitig die Plätze und geben Sie Ihr Gepäck schon am Tag zuvor auf. So starten Sie entspannt in die Ferien.

Ferien mit Kindern – Unter welchem Dach?

Ob Babyhotel mit All-inclusive-Verpflegung und Betreuungsprogramm oder ganz naturverbunden im Zelt auf dem Campingplatz: Das Wichtigste ist, dass Sie sich als Familie wohlfühlen und nicht den Eindruck haben, Kinder seien unerwünscht. Je nachdem wie alt die Kleinen sind, wird es nachts auch mal laut – deshalb wählen Familien mit Baby eher eine Ferienwohnung, in der sie ihre Ruhe haben und sich fast wie zu Hause fühlen. Damit auch die Eltern zu ihrer Entspannung kommen, bieten viele als Baby- oder Kinderhotel klassifizierte Häuser einen Rundum-Service vom Babysitter bis zum Langschläferfrühstück an. Mit ca. 100 Euro pro Tag (je nach Größe und Mietdauer) ist das Wohnmobil nicht gerade ein Schnäppchen. Doch die Unterkunft ist immer dabei und Sie sind nicht an einen Ort gebunden. Für sparsame Familien ist auch der Urlaub auf dem Bauernhof und auf dem Zeltplatz empfehlenswert. Beim Zelten müssen Sie allerdings auch sparsam mit dem Koffer packen sein.

Unser Tipp: Sie schätzen die volle Kostenkontrolle? Dann ist eine Pauschalreise, z.B. mit All-inclusive-Verpflegung für Sie und Ihre Familie das Richtige.

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