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Bewegung

Kinderturnen – die Kleinen ganz sportlich

Dabei sein ist alles. Dieses sportliche Motto gilt beim Eltern-Kind-Turnen ganz besonders. In den wöchentlichen Kursstunden geht es nämlich weniger um Turnübungen im klassischen Sinn. Vielmehr steht der gemeinsame Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Seien Sie aktives Vorbild und animieren Sie Ihr Kind, sich beim Kinderturnen an den verschiedenen Stationen zu probieren.

kinderturnen heißt gemeinsam turnen!

Beim Eltern-Kind-Turnen werden Sie gezielt in die Übungsstunden miteinbezogen – etwa, indem Sie beim Auf- und Abbau der Spielstationen helfen. Aber auch generell ist eine aktive Teilnahme der Eltern gewünscht. Nutzen Sie das Kinderturnen, um gemeinsam mit Ihrem Nachwuchs durch Tunnel zu krabbeln, über dicke Matten zu purzeln, auf und über Kästen zu klettern. Helfen Sie Ihrem Kind beim Balancieren über Bänke oder beim Springen von Sprossenwänden auf Weichbodenmatten. Dadurch können Sie einen großen Beitrag zur Entwicklung  Ihres Nachwuchses leisten, da zum Beispiel Motorik und Gleichgewichtssinn verbessert und Selbstbewusstsein gefördert werden. Nutzen Sie die Stunden aber auch, um festzustellen, wie gut Ihr Kind schon selbstständig turnen und klettern kann. Lassen Sie deshalb auch mal seine Hand los. Dieses Zutrauen stärkt wiederum den Mut und das Selbstvertrauen Ihres Kindes.

unterschiedliche geräte

Beim Eltern-Kind-Turnen können je nach Bewegungslandschaft unterschiedliche Geräte und Spielmaterialien zum Einsatz kommen. Beispiele sind Bälle, Stäbe, Rollbretter, Reifen, Seile, Bänke, Kästen, Ringe, Matten oder Balken. Darüber hinaus sorgen Sing- und Fangspiele, Tänze, Rhythmus-Übungen, Rollenspiele, Konzentrations- und Koordinationsübungen für jede Menge Spaß und Abwechslung beim Kinderturnen.

strukturierte stunde

Kinder mögen Wiederholungen und strukturierte Abläufe. Sie bieten ihnen Geborgenheit, Zuverlässigkeit und Orientierung. Deshalb ist der Aufbau einer Eltern-Kind-Turnstunde immer gleich: Am Anfang treffen sich die Kinder mit ihren Eltern sitzend im Kreis, um die Stunde mit einem Begrüßungslied zu beginnen. Anschließende Bewegungslieder leiten musikalisch zu eigenen Aktivitäten und zum Ausprobieren der Spielstationen über.

Nach dem Abbau der Bewegungslandschaften treffen sich alle im Sitzkreis wieder, um gemeinsam ein Abschlusslied zu singen. Durch dieses Ritual lernen die Kinder schnell: Gleich ist die Turnstunde vorbei.

geringe kosten

Die Kosten für das Eltern-Kind-Turnen sind in der Regel gering. Werden die Kurse von Sportvereinen angeboten, ist ein Beitritt oftmals Pflicht. Wichtig: Achten Sie bei der Auswahl des Kurses darauf, dass der Termin gut in Ihren Zeitplan passt. Stress tut weder Ihnen noch Ihrem Kind gut. In bequemer Kleidung turnt es sich am besten: Strumpfhosen oder leichte Baumwollhosen, ein dünnes T-Shirt sowie Turnschläppchen oder Stoppersocken als Kleidung reichen aus.

gemeinsam beobachten

Manchmal benötigen Kinder Zeit, um sich auf neue Situationen einzustellen. Setzen Sie Ihr Kind deshalb nicht unter Druck, wenn es sich anfangs nicht bewegen oder mitmachen möchte. Beobachten Sie stattdessen mit ihm die anderen Kinder. Meist beteiligen sich die Kleinen dann von ganz alleine an den Aktivitäten. Wenn es sich allerdings dauerhaft weigert, an der Stunde teilzunehmen, kann es besser sein, wenn Sie mit ihm einen späteren Kurs besuchen.

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