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Hautpflege

Sanfte Hilfe für Babys Haut – Wundschutzcremes

Eine einzige Creme, die für sämtliche Bedürfnisse und Befindlichkeiten „herhalten“ musste – diese Zeiten sind längst vorbei. Heutzutage gibt es eine große Auswahl für Babys Pflege. Eine Wundschutzcreme sollte dabei nicht fehlen.

Hilfe, mein Baby ist wund! Aber was tun? Mit einer Wundschutzcreme können Babys schlimmste Beschwerden gelindert und schmerzhaftes Wundsein schnell überwunden werden. Allerdings hat sich in puncto „Wundschutz“ einiges getan: Während man früher schon vorsorglich einen Klecks Wundschutzcreme auf Babys Popo oder sonstige empfindliche Stellen gegeben hat, so wendet man heutzutage das „Heilmittel Wundschutzcreme“ nur im Bedarfsfall an. Nämlich dann, wenn ein Baby tatsächlich unter einer Windel-Dermatitis oder wunden Hautstellen leidet.


Denn eine Wundschutzcreme ist keine Kosmetik für die tägliche Babypflege. Wundschutzcremes basieren auf heilungsfördernden und milden Inhaltsstoffen wie Ringelblume, Kamille oder Panthenol und sind speziell für wunde Hautpartien entwickelt worden. Einen sehr guten „Anti-Wund-Effekt“ erreicht man auch mit Cremes und Pasten auf Basis von Zinkoxid. Es wirkt entzündungshemmend und unterstützt auf ganz sanfte Weise den Heilungsprozess entzündeter Babyhaut.


Tipp: Bei sehr hautempfindlichen Kindern sollte eine parfümfreie Variante bevorzugt werden.

gewusst wie: auf- und abtragen von wundschutzcremes

Da wunde Haut brennt, juckt und auch nässen kann, sollten sowohl das Auf- als auch das Abtragen einer Wundschutzcreme äußerst schonend erfolgen. Denn jede noch so kleine Berührung an Babys „wundem Punkt“ schmerzt gewaltig. Während des Windelwechselns das Baby am besten erst mal ein „Luftbad“ nehmen, sprich „unten ohne“ strampeln lassen.


Wichtig ist, dass eine Wundschutzcreme oder Zinkpaste immer dünn aufgetragen wird, denn diese haben eine dickere Konsistenz als „gewöhnliche“ Cremes. Sie sind zudem oft wasserabweisend, damit beispielsweise Urin nicht an die entzündete Haut in der Windelgegend dringen kann. Aber viel hilft doch viel? Leider nicht in diesem Fall: Eine dicke Schicht Wundschutzcreme nimmt nicht nur der Haut die Luft zum Atmen, man bekommt sie auch schier nicht wieder herunter. Das Abtragen erfolgt am besten mit Wasser, dem eine Reinigungssubstanz zugesetzt wurde. Nur so kann eine milde, sanfte und zugleich gründliche Reinigung der Haut gewährleistet und die Infektionsneigung herabgesetzt werden.

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