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Wohlfühlen

Treffpunkt Bett: Kuscheln ist gut für die ganze Familie

Das setzt wahrhaft Glückshormone frei: Man liegt am Sonntagmorgen gemütlich im Bett und genießt es, dass man vor dem Aufstehen noch ausgiebig mit seinem Baby kuscheln kann – das schenkt dem Baby Geborgenheit und allen gemeinsam einen guten Start in einen schönen Tag.

Natürlich möchten die Eltern am Wochenende auch mal ausschlafen. Denn von Montag bis Freitag muss man ja zeitig aufstehen, früh das Haus verlassen und dann den ganzen Tag seiner Arbeit nachgehen. Da ist es schon verständlich, dass man sich auf das Wochenende freut, um sich ganz der Familie zu widmen. Dazu können Ausflüge und Spaziergänge gehören, aber wichtig ist auch das Kuscheln im Bett.

Meistens ist das Kind schon eine Zeit lang munter, bevor Mama oder Papa es dann aus dem Kinderbett in das eigene holen. Die äußeren Umstände für solche Familientreffen könnten nicht besser sein: alle sind ausgeruht, jeder hat Zeit, und man trifft sich am gemütlichsten Ort, den man sich überhaupt vorstellen kann. Für den Zusammenhalt der Familie, für die Bindung von Mama und Papa zu ihrem Kind und für das Gefühl von Geborgenheit gibt es fast kein besseres Rezept als das gemütliche Kuscheln im Bett. Ein Sonntagvormittag bietet dazu reichlich Gelegenheit.

Kuscheln ist gesund

Dass Kuscheln schön ist für alle daran Beteiligten, weiß jeder, der schon mal gekuschelt hat. Da wird Zärtlichkeit und Geborgenheit vermittelt, Liebe, Zuneigung und Schutz. Das mögen natürlich auch Erwachsene; aber gerade für kleine Kinder sind das wichtige Bausteine in ihrer Entwicklung, und wenn die fehlen, wird sich das in ihrem späteren Leben in irgendeiner Form niederschlagen. Je mehr also die Eltern mit ihrem Kind kuscheln, desto stabiler wird dessen emotionale Entwicklung verlaufen.

Aber nicht nur für die Seele und das Gemüt des Kindes ist Kuscheln gesund; Kuscheln hilft auch gegen alltägliche Krankheiten wie Husten oder Schnupfen. Wissenschaftliche Studien haben nämlich gezeigt, dass beim Austausch körperlicher Zärtlichkeiten Glückshormone wie das Oxytocin vermehrt ausgeschüttet werden.

Oxytocin wird von der Hypophyse, der Hirnanhangdrüse, ins Blut abgegeben und erfüllt verschiedene Aufgaben im Körper, etwa bei der Mutter. Kurz vor der Geburt ist Oxytocin für die Wehen verantwortlich, nach der Entbindung bewirkt Oxytocin, dass in der Mutterbrust genügend Milch für den Säugling bereitgestellt wird.

Und das Glückshormon hat noch eine andere wichtige Funktion: Oxytocin spielt eine bedeutende Rolle bei der Bildung unserer Abwehrzellen im Blut und dient somit der Stärkung unseres Immunsystems. Kinder, die häufig in den Arm genommen und gestreichelt werden, erkranken daher nicht so oft an Infektionskrankheiten wie andere Kinder, die nicht so viel Zärtlichkeit bekommen. Und weil Oxytocin ganz allgemein – ob Groß oder Klein – unseren Gemütszustand verbessert, ist es kein Wunder, dass es wie Serotonin und Dopamin zu der Gruppe der „Glückshormone“ zählt. Was das bedeutet, können Mama und Papa an einem Sonntagmorgen im Bett leicht feststellen. Denn beim Kuscheln mit dem Baby werden sie umgehend mit einem freudigen Lächeln und mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck belohnt. Ein kleiner Tipp: Wenn Erwachsene zärtlich miteinander umgehen, funktioniert das immer noch.

Hautkontakt ist wichtig

Mutter mit Baby im Bett

Jedes Kind hat sein Lieblingsspielzeug, und oft genug bringt es das auch zu den Eltern mit ins Bett. Manchmal sind das Quietschtiere aus Gummi, oft aber auch Kuscheltiere mit künstlichen Haaren. Klassisch ist der Teddybär, dessen natürlicher Lebensraum ja bekanntlich das Kinderzimmer ist. Teddybären und andere Kuscheltiere sind sehr wichtig für kleine Kinder, denn auch mit solchem Spielzeug kann man schmusen. Und oft wird der braune Teddy, das grüne Krokodil oder der bunte Vogel aus Plüsch zu einem richtig guten Freund.

Aber für das Wahre gibt es keinen Ersatz, und das Wahre beim Kuscheln an einem Sonntagmorgen ist die nackte, warme und echte Haut von Mama und Papa. Die Berührung von Haut zu Haut, das Streicheln über den Rücken ist eine sehr sinnliche Angelegenheit. Dass dabei Nerven stimuliert werden und das zur Ausschüttung von Oxytocin, also Glückshormonen führt, ist weder Papa noch Mama bewusst, dem Kind schon gar nicht. Das spielt auch keine Rolle, denn viel wichtiger ist die Botschaft, die durch den direkten Hautkontakt vermittelt wird: Du bist hier gut aufgehoben, wir geben dir Geborgenheit und lieben dich.

Ein bisschen Sonntag geht immer

Das Wochenende, und vor allem der Sonntagmorgen, ist zwar eine gute Zeit zum gemütlichen Kuscheln für die ganze Familie – aber natürlich nicht die einzige Gelegenheit, bei der man Zärtlichkeit, Geborgenheit und Liebe vermitteln kann. Auch wenn Mama sich tagtäglich um den Haushalt und um den Einkauf kümmern muss, auch wenn Papa jeden Tag im Büro arbeitet und abends vielleicht gestresst nach Hause kommt: Kleine Zeitinseln zum Kuscheln finden sich immer. Die können vor dem Abendessen liegen oder danach, wenn das Kind ins Bett gebracht wird.

Den Kleinen tut es auf jeden Fall gut, wenn Mama oder Papa ihnen ihre liebevolle Aufmerksamkeit schenken. Aber auch umgekehrt erfreut es die Eltern, wenn sie bei kurzen Kuschelphasen oder -ritualen während der Woche neue Kraft und Energie auftanken können.

Kuscheln kann man an jedem Tag der Woche und zu jeder Uhrzeit. Ein paar Minuten Sonntagvormittag kann man sich auch am Dienstag oder Donnerstag einrichten und gönnen. Denn eins ist klar: Mit jedem Kuscheln werden alle Beteiligten glücklicher und gesünder!

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