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Ausstattung

Erstausstattung – Das gehört ins Kinderzimmer

Geht es um die Einrichtung fürs Kinderzimmer, stehen werdende Eltern vor einer riesigen Auswahl an Möbeln und Zubehör. Doch was braucht der neue Erdenbürger wirklich, um sich in seinem ersten Zimmer rundum wohlzufühlen? Und worauf sollten Sie als Eltern bei der Auswahl unbedingt achten? Wir geben Ihnen Orientierungshilfe im Baby-Ausstattungs-Dschungel.

Bevor Sie sich in die Geschäfte begeben, sollten Sie eine Liste der Dinge erstellen, die Sie kaufen möchten. Das hilft Ihnen, vor Ort den Überblick zu bewahren und sich nicht zu Spontankäufen verleiten zu lassen. Denn das umfangreiche Angebot an liebevoll gestalteten und niedlichen Babysachen verführt leicht zu so mancher Anschaffung, die nicht wirklich nötig ist.

Unverzichtbare Basics

Die wichtigsten Möbelstücke fürs Kinderzimmer sind das Bettchen mit Lattenrost und Matratze, Wickeltisch oder -kommode sowie ein Kinder-Kleiderschrank oder eine Kommode zum Aufbewahren der Babykleidung. Vor allem bei der Anschaffung des Babybettchens und beim Einrichten des Wickelplatzes gibt es einiges zu beachten.

Das sichere Kinderbett

Kuscheln ist gesund

Entscheiden Sie sich für ein Gitterbettchen mit höhenverstellbarem Einsatz, kann Ihr Kind mehrere Jahre darin schlafen. Zunächst wird für den Säugling eine hohe Einstellung der Liegefläche gewählt (Abstand von Matratze zur Bettoberkante: mind. 20 cm). Mit zunehmendem Alter des Kindes geht es dann im Bettchen weiter abwärts, damit Ihr Sprössling nicht in Versuchung gerät, nachts alleine über den Rand zu klettern. Sobald Ihr Kind stehen kann, sollte der Abstand von der Liegefläche zur Oberkante des Bettes mindestens 50 cm betragen. Der Abstand zwischen den Gitterstäben sollte 4,5 bis 6,5 cm breit sein. Beim Lattenrost kommt es auf Stabilität und Luftdurchlässigkeit an, denn die Matratze muss von unten belüftet sein. Eine gute Matratze erkennen Sie daran, dass sie weder zu hart noch zu weich ist. Mehr als 4 cm sollte das Baby darauf nicht einsinken. Achten Sie beim Kauf des Bettes unbedingt auf das GS-Prüfzeichen. Das Modell sollte außerdem der DIN EN 716 entsprechen.

Am sichersten schläft Ihr Kind übrigens in einem Babyschlafsack, ohne Decke und Kissen. Denn jede Art von zusätzlichen Textilien im Bettchen kann das Risiko des plötzlichen Kindstods erhöhen. Verzichten Sie also auch auf Schaumstoffumrandungen (Nestchen) und Himmel oder Vorhänge aus schweren Materialien über dem Bett.

Der gemütliche Wickelplatz

Egal, ob Sie sich für eine Wickelkommode, einen Aufsatz für die Badewanne oder einen Wickeltisch entscheiden – bedenken Sie beim Kauf, dass Sie Ihr Kind in den nächsten drei Jahren mehrmals täglich an diesem Platz wickeln werden und Sie sich dort beide wohlfühlen sollten. Für Sie persönlich ist vor allem die Höhe entscheidend: Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Rücken nicht unnötig belasten. Die Wickelutensilien wie Windeln und Cremes bewahren Sie am besten in Schubladen in Greifnähe auf. Die Wickelauflage sollte abwaschbar sein und Ihrem Baby genug Platz zum Strampeln und Ausstrecken bieten. Wenn Ihr Kind im Winter zur Welt kommt, ist es zudem ratsam, einen speziellen Heizstrahler über dem Wickelplatz anzubringen. Der Rand des Wickelplatzes sollte einige Zentimeter hoch sein, um die Sturzgefahr zu verringern.

Prinzipiell gilt aber: Lassen Sie Ihr Kind nie ohne Aufsicht auf dem Wickelplatz liegen! "Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen": Es gibt Wickeltische mit integrierter Babybadewanne. Hierbei kann die Wickelauflage einfach zur Seite geklappt werden, darunter kommt die Wanne zum Vorschein. Am Wickelplatz darf auch ein Windeleimer nicht fehlen. Allerdings muss es sich dabei nicht unbedingt um einen speziellen Eimer handeln. Ein gut schließender mittelgroßer Tretmülleimer ist ebenso praktisch.

Was sonst noch hilfreich sein kann

Viele Eltern schaffen zusätzlich zum Bett im Kinderzimmer ein Beistellbettchen fürs eigene Schlafzimmer an. Das macht vor allem in den ersten Lebensmonaten des Kindes Sinn, da Sie Ihren kleinen Schatz auch in der Nacht häufiger versorgen müssen. Besonders praktisch sind Bettchen, die sie seitlich an Ihr Bett stellen können. Eine Gitteröffnung zum Herunterlassen ermöglicht, dass die Matratze des Bettchens direkt an Ihre eigene grenzt. So können Sie Ihr Baby zum Stillen ganz einfach zu sich herüber nehmen, ohne aufzustehen. Eine Alternative für die ersten Monate ist eine Wiege oder ein Stubenwagen auf Rädern. Beides lässt sich bei Tag und Nacht bequem von Zimmer zu Zimmer rollen – genau dorthin, wo Sie sich gerade aufhalten und Ihr Baby im Blick haben möchten.

Kinderzimmer-Accessoires zum Selbstbasteln

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