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Ernährung

Do's und Dont's: Ernährung in der Stillzeit

Muttermilch ist das Beste fürs Kind. Und was ist das Beste für Still-Mamas? Eine gesunde Ernährung in der Stillzeit ist mindestens genauso wichtig, wie die Ernährung in der Schwangerschaft. Da auch die Stillzeit Ihrem Körper einiges abverlangt, lohnt es sich, ein paar Tipps zu beherzigen – zum Wohle Ihres Babys und für die eigene Gesundheit.

Vieles regelt die Natur beim Stillen vollautomatisch: So sind Körper und Brust durch das Hormonsystem bestens auf das Stillen eingestellt. Als Nebeneffekt stärkt das Stillen Ihre Gesundheit; es fördert die Rückbildung und vermag das Brust- und Eierstockkrebs-Risiko zu mindern. Darüber hinaus können Sie aktiv selbst durch eine nährstoffreiche Ernährung und einen bewussten Lebensstil die Stillzeit positiv beeinflussen.

Das gehört auf die Speisekarte

Essen Sie in der Stillzeit möglichst abwechslungsreich und ausgewogen – mit viel frischem Obst und Gemüse, Vollkorngetreide und Milchprodukten. Im Prinzip entwickeln Sie einfach die bewusste Ernährung aus der Schwangerschaft weiter. Wichtig ist, dass Sie regelmäßig essen. Hört sich banal an, kann aber in stressigen Familiensituationen zum Problem werden. Experten empfehlen, zweimal wöchentlich Seefisch zu verzehren und mindestens einmal pro Woche fettreichen Fisch wie zum Beispiel Hering, Makrele, Lachs oder Sardine. Größere Raubfische wie Thunfisch oder Schwertfisch sollten dagegen wegen einer höheren Schadstoffbelastung nur gelegentlich auf den Teller kommen.

Grundsätzlich tabu sind keine Lebensmittel: Knoblauch beispielsweise verändert den Geschmack der Muttermilch, ist aber keineswegs gesundheitsschädlich für den Säugling. Auch blähende Lebensmittel wie verschiedene Kohlsorten können ausprobiert werden. Werden einzelne Speisen oder Zutaten offensichtlich nicht vom gestillten Kind vertragen, streichen Sie diese künftig vom Ernährungsplan. Achten Sie während der Stillzeit darauf, ausreichend und regelmäßig zu trinken. Tipp: Trinken Sie zu jeder Stillmahlzeit ein großes Glas Wasser. Auch Stilltees eignen sich, den Flüssigkeitsbedarf zu decken.

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Können Diäten Allergien verhindern?

Während das Stillen an sich das Allergierisiko beim Säuglings verringert, hat die Ernährung der Mutter darauf keinen nachweisbaren Einfluss. Entsprechende Spezialdiäten sind also überflüssig. Auch sollten Sie Diäten, die Gewicht reduzieren, nicht während der Stillzeit durchführen. Lassen Sie Ihrem Körper Zeit, zum Gewicht vor der Schwangerschaft zurückzufinden. Zu schnelles Abnehmen belastet Ihren Organismus unnötig.

ALKOHOL UND ZIGARETTEN WEITER MEIDEN

Am besten verlängern Sie Ihre Alkohol- und Nikotinabstinenz über die Schwangerschaft hinaus bis zum Ende der Stillzeit. Denn die Giftstoffe gehen in die Muttermilch über. Stillende Raucherinnen sollten darauf achten, nur nach dem Stillen zur Zigarette zu greifen. Mindestens eine Stunde vor dem Stillen sollte dagegen keinesfalls geraucht werden. Und jede Zigarette weniger ist besser für das Kind.

Unsere kostenlose Checkliste zum Downloaden

Lesetipps

  • Stillen. Martha Gouth-Gumberger, Elizabeth Hormann, GU Verlag.
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