Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Akzeptieren
zum Warenkorb
lade...
Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Mein Warenkorb
Warenbetrag Preis inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versand
zum Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leider noch leer.

Schön über Nacht - Der „Dornröschen“-Effekt

Mit diesen Tipps bekommt der Begriff „Schönheitsschlaf“ eine ganz neue Dimension – für ein Erwachen mit Wow-Effekt. Schnell ausprobieren!

1. Samtpfötchen-Effekt

Nicht nur das Gesicht, auch Hände und Füße freuen sich über eine reichhaltige Nachtmaske: Alles mit einer dicken Schicht Pflegecreme bedecken, dann Baumwollhandschuhe und -socken drüberziehen und damit zu Bett gehen. So bekommt die Bettwäsche keine Fettflecken, und die Wirkstoffe können besonders gut einziehen. Am nächsten Morgen gibt es ein freudiges Erwachen mit extrazarten „Samtpfötchen“ .

Extra-Tipp: Besonders gut wirkt die nächtliche Kur nach einem Peeling.

2. Rein in den Dunstkreis

Gerade in der kalten Jahreszeit ist die Luft im Schlafzimmer meist zu trocken. Geheizte, ungelüftete Räume lassen die Schleimhäute austrocknen, die Infektionsgefahr durch herumfliegende Bakterien und Viren steigt, aber auch die restliche Haut leidet. Folge: juckende, trockene Stellen, aufgesprungene Lippen und Knitterfältchen im Gesicht und am Dekolletee. Einfache Luftbefeuchtungstricks wirken hier Wunder: Oft hilft es schon, den Wäscheständer oder flache, mit Wasser gefüllte Schalen im Schlafzimmer aufzustellen. Es gibt aber auch spezielle Verdunster, die man ohne großen Platzbedarf an den Heizkörper hängen kann.

Extra-Tipp: Stoßlüften vor dem Zubettgehen und, wenn möglich, bei jedem kurzen Erwachen einen großen Schluck Wasser nehmen.

3. Augen zu und durch

Das kennt jeder: Die Nacht war kurz oder der Schlaf einfach schlecht und beim Blick in den Badezimmerspiegel  – graute es dem Morgen!

Vorausschauende greifen zu einem einfachen Trick, um gar nicht erst mit geschwollenen Augenlidern aufzuwachen: Die Schlafposition erhöhen. Ein kleines Extra-Polster auf das Kopfkissen legen (oder das Kopfende des Bettes höher stellen) und möglichst auf dem Rücken schlafen – so bilden sich keine Wassereinlagerungen im Gewebe rund um die Augen. Als Alternative (oder SOS-Maßnahme) bietet sich eine kühlende Gelmaske an. 

Extra-Tipp: Ein Kissenbezug aus Seide minimiert morgendliche Knitterfältchen im Gesicht, weil sich das Gewebe besonders sanft an die Haut anschmiegt.

4. Einmal Vollwaschgang, bitte!

Selbst wer vor dem Schlafengehen das Gesicht gründlich reinigt, kann nicht verhindern, dass Schmutzpartikel auf dem Kissen landen: Jeder schwitzt im Schlaf, verliert Hornschüppchen und Haare, die Haut gibt Talg ab, und manchmal gönnt man sich vielleicht sogar ein Frühstück im Bett ... Um Unreinheiten im Gesicht zu vermeiden, die Bettwäsche (vor allem den Kissenbezug!) spätestens alle zwei Wochen wechseln und bei 60 Grad waschen, sodass nicht nur Schmutz, sondern auch unsichtbare Mitbewohner wie Milben und Bakterien gründlich entfernt werden. In frisch duftender Bettwäsche schläft es sich ohnehin am allerbesten!

5. Reparaturprogramm fürs Haar

Auch trockene oder strapazierte Haare regenerieren sich besonders gut im Schlaf: eine nährende Kur oder ein pflegendes Öl (möglichst ohne chemische Inhaltsstoffe) legen. Dann einfach über Nacht einwirken lassen. So werden spröde Spitzen intensiv gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt. Es gibt sogar spezielle (Sprüh-)Kuren für die Nacht: Einfach ins trockene Haar geben, und am nächsten Morgen glänzt die Mähne – ganz ohne Ausspülen!

6. Besänftigungsmaßnahmen für Bauch und Seele

Es gibt bestimmte Signale, die den Körper vom Schlaf abhalten – eines davon ist Hunger. Wer so spät nichts mehr essen möchte, kann leichtes Magenknurren vor dem Zubettgehen mit einem Glas warmer Milch besänftigen. Positiver Nebeneffekt dieses uralten Hausmittels: Milch enthält Calcium, das den Körper entspannt und sogar geistige Anspannungen lösen kann. Die Wärme im Bauch verstärkt diese Wirkung zusätzlich.

Sie mögen oder vertragen keine Milch? Alternativ gehen auch leicht gesüßte Kräutertees. Perfekt sind Mischungen aus beruhigenden Wirkstoffen, wie Melisse, Lavendel, Kamille oder Hopfen mit einem kleinen Schuss Honig. Letzterer enthält Tryptophan, das im Körper in das „Glückshormon“ Serotonin umgewandelt wird. Deshalb wirkt Honig nicht nur beruhigend, sondern auch stimmungsaufhellend – die perfekte Vorbereitung für gute Träume!

Extra-Tipp: Eine Prise Zimt fördert die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin.

7. Dufte Ideen für erholsamen Schlaf

Wer künftig ohne Schäfchenzählen schneller ein- und besser durchschlafen will, sollte es mit natürlichen Ölen versuchen. Die Essenzen von Lavendel oder Neroli (Orangenblüten) zum Beispiel bescheren raschen, ruhigen Schlaf und verhelfen somit, ausgeschlafener aufzustehen. Etwa eine Viertelstunde vor dem Zubettgehen drei Tropfen Öl in eine Duftlampe geben und ins Schlafzimmer stellen. Alternative: Ein Kissenspray mit entspannendem Aroma verwenden oder mit Lavendel gefüllte Duftsäckchen ans Kopfende des Bettes hängen.

Extra-Tipp: Auch ein abendliches Bad mit Lavendelzusatz kann wahre Wunder wirken. Die Kombination aus warmem Wasser und Relax-Aromen entspannt Körper und Geist und lässt leichter ins Reich der Träume gleiten.

nach oben