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Her mit den Süßen!

Zucker ist nicht gleich Zucker. Fruchtzucker hat viele Kalorien, Süßstoff keine. Der eine greift die Zähne an, der andere nicht. Dazu kommen all die zuckersüßen Alternativen aus der Natur, die so viele gesunde Nährstoffe in sich haben, dass sie eine kleine Sünde wert sind. Gewusst, wer was in sich hat! Ein Überblick zur süßen Qual der Wahl.

Agavendicksaft: Wird aus den Herzen von Agaven gewonnen und kommt meist aus Mexiko. Der Sirup hat einen hohen Fructose-Anteil und eine intensive Süße.

Birnendicksaft: Der konzentrierte Birnensaft verfeinert Kuchen, Desserts und Mixgetränke mit milder, fruchtiger Süße.

Honig: Deutscher Bienenhonig wird nur geschleudert und gesiebt, nicht erhitzt. Er enthält deshalb viele Mineralstoffe, Aminosäuren, Enzyme und Vitamine.

Produkttipp: enerBiO Feiner Blütenhonig

Ahornsirup: Saft aus der Rinde des Ahornbaums mit mehr Mineralien als in Honig mit einem Eiweißplus.

Reissirup: Goldgelber Reishonig ist zu Sirup eingekochtes Reismehl. Nicht so süß wie Zucker, aber prima zum Backen bei Fructose-Unverträglichkeit!

Zuckerrübensirup: Der malzige Geschmack ist typisch für den dunkelbraun eingekochten Saft von Zuckerrüben. Perfekt als Brotaufstrich und in Saucen!

Produkttipp: enerBiO Original kanadischer Ahornsirup

Kokosblütenzucker: Aus dem Blütennektar von Kokospalmen gewonnen punktet er mit einem niedrigen glykämischen Index und Nachhaltigkeit: der Baum muss nicht gefällt werden und liefert bis zu 70 Jahre lang karamelligen Nektar.

Stevia: Das Süßkraut aus Südamerika ist 300-mal süßer als Zucker. Es hat kaum Kalorien, greift die Zähne nicht an und schont den Blutzuckerspiegel.

Traubenzucker: Wird selten aus Trauben, meist Kartoffeln, Mais oder Weizen hergestellt. Die Glukose geht direkt ins Blut und kurbelt die Ausschüttung von Insulin an, was für Diabetiker lebenswichtig sein kann. Danach sinkt der Blutzuckerspiegel schnell wieder ab – auf Dauer anstrengend für den Körper!

Produkttipp: enerBiO Kokosblütenzucker

Fruchtzucker (Fructose): Seine Süßkraft liegt etwas über Haushaltszucker und macht Limos, Müslis und Desserts schmackhaft, aber nicht kalorienärmer. Der Blutzuckerspiegel steigt langsamer an, doch zu viel Fructose verträgt der Stoffwechsel nicht gut.

Isomalt (E 953): Der kristalline Zuckeraustauschstoff entsteht aus zwei Zuckeralkoholen, ist kalorienarm und wird deshalb für Süßigkeiten verwendet, z.B. Bonbons oder Kaugummi.

Sorbit (E420):  Der Zuckeralkohol kommt oft in industriell verarbeiteten Produkten vor, aber auch in Obst. Er ist kalorienarm und sorgt für Frische in Zahnpasta.

Erythrit (E 968): Der Zuckerersatz wird durch Fermentierung von Traubenzucker hergestellt. Er ist zahnfreundlich, vollkommen kalorienfrei, für Diabetiker geeignet und gut verträglich.

Lactit (E 966): Der hydrierte Michzucker ist weniger als halb so süß wie Haushaltszucker und für diätische Backwaren, Saucen und Süßigkeiten gut geeignet, weil nach dem Genuss kein Insulin ausgeschüttet wird.

Maltit (E 965): Aus Mais- oder Weizenstärke gewonnen, mit einer Süßkraft, die bis zu 90 Prozent der von Haushaltszucker entspricht. Maltit ist weitgehend unabhängig von Insulin, kann in größeren Mengen aber abführend wirken.

Xylit: Der Zuckeraustauschstoff aus dem Zuckeralkohol Pentanpentol wird auch „Birkenzucker“ genannt. Auf der Zunge wirkt er kühl. Xylitol enthält nur 40 Prozent der Kalorien von Zucker und kann vor Karies schützen, weshalb er auch in zahnfreundlichen Süßigkeiten steckt.

Acesulfam-K: Der synthetische Süßstoff wird nur bei der Lebensmittelherstellung genutzt, weil er Hitze verträgt – gut zum Kochen und Backen! Und er ist auch in Zahnpasta, weil er kein Karies begünstigt.

Aspartam: Der kalorienarme Süßstoff aus dem Labor ist einer der beliebtesten weltweit und wird wegen seiner starken Süße oft in Softdrinks gemischt. Menschen mit Phanylalanin-Unverträglichkeit dürfen ihn nicht essen.

Cyclamat: 35-mal süßer als Zucker, ähnlich im Geschmack und sehr hitzebeständig, also gut zum Kochen und Backen.

Saccharin: Der älteste, 1878 von Chemikern entdeckte Süßstoff, ist auch der süßeste ­– 550-mal mehr als Zucker, dabei fast kalorienfrei.

Thaumatin: Zählt zu den Süßstoffen, wird aber aus den Samen der afrikanischen Katemfestaude gewonnen. Mit der zwei- bis dreitausendfachen Kraft von Zucker versüßt er „Light“-Lebensmittel und Diabetiker-Süßigkeiten.

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