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Adieu, Mittagstief!

Kurz nach dem Mittagessen überkommt sie einen meist ganz plötzlich: Eine bleierne Müdigkeit,  auch als das berühmt-berüchtigte "Suppenkoma" bekannt. Die meisten schleppen sich nach der Pause unmotiviert an den Schreibtisch zurück. Wirklich produktiv ist man in diesem Zustand in der nächsten Stunde allerdings nicht. Also was tun? Mit folgenden Tricks überwinden Sie die Müdigkeit!

Kurzes Nickerchen

In Spanien ist es die "Siesta", in Japan die "Inemuri" – auf der ganzen Welt ist die Mittagsruhe ein Teil der Kultur. Das Formtief am Mittag ist ein ganz normaler biologischer Prozess und dient der Regeneration des Körpers. Wer die Möglichkeit hat sich hinzulegen oder an einem ruhigen Platz zu dösen, sollte das nutzen. Dabei entspannt sich der Körper und sammelt neue Kräfte. Mehr als 20 oder 30 Minuten darf der Power-Nap (= Nap ist Englisch und bedeutet Nickerchen) allerdings nicht dauern, sonst kommt man anschließend nicht mehr in Schwung.

Energieschub beim Mittagessen

Pommes, Schnitzel oder Currywurst sollten Berufstätige in der Kantine lieber links liegen lassen. Denn je fettiger die Mahlzeit ist, desto mehr Verdauungsarbeit leistet der Körper und schaltet dazu in den Ruhemodus. Der Blutdruck sinkt und die Müdigkeit kommt. Besser sind leichte Speisen aus frischen Zutaten wie Salate und Suppen, Gemüse-Gerichte sowie mageres Geflügel oder Fisch.

Gesunde Knabbereien

Genau wie Kaffee hat auch Schokolade einen belebenden Effekt, der aber leider auch nach kurzer Zeit wieder abfällt. Besser als Süßigkeiten ist Obst, in dem viel Vitamin C enthalten ist. Besonders aufweckend wirken  Orangen, Erdbeeren oder Kiwis.

Einmal um den Block

Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, braucht in der Mittagspause unbedingt Bewegung. Am besten nach dem Essen sofort aufstehen und einen Spaziergang an der frischen Luft machen. Das Tageslicht und die Zufuhr von Sauerstoff machen nachhaltig wach.

Frische Brise

Die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 20 und 23 Grad. Aber gerade im Großraumbüro ist es oft wärmer und die Luft stickig. Kein Wunder, dass man bei zu wenig Sauerstoffzufuhr schnell zu gähnen beginnt. Deshalb regelmäßig die Fenster für ein paar Minuten öffnen und dabei tief Luft holen. Denn frischer Sauerstoff und tiefes Durchatmen machen munter.

Die Nase wach kitzeln

Schnell aufgeweckt sind Sie, wenn Sie an einem Taschentuch schnuppern, auf dem Sie vorher ein paar Tropfen Pfefferminz- oder Majoran-Öl geträufelt haben. Das frische Aroma zieht durch die Nase und vitalisiert Körper und Geist innerhalb kurzer Zeit. Alternativ ein paar Tropfen Pfefferminzöl in den Handflächen verreiben und damit über den Nacken streichen.

Fitness-Getränke

Kaffee ist der beliebteste Muntermacher um in Schwung zu kommen. Aber die Wirkung des aufputschenden Koffeins ist leider nur von kurzer Dauer. Anschließend ist man noch kaputter als vorher. Eine ähnlich anregende Wirkung wie Kaffee hat auch Matcha-Tee aus gemahlenen Grünteeblättern und ist dabei viel gesünder. Wichtig: Über den Tag verteilt 1–2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken.

Akupressur zur Aufmunterung

Die Lebensgeister lassen sich auch mit ein paar Handgriffen wieder wecken. Beispielswiese die Ohrläppchen mit Daumen und Zeigefinger massieren und dann am Ohrläppchen ziehen. Auch am kleinen Finger der linken Hand liegt ein Punkt, der wach macht. Dafür den rechten Daumen an der obersten Falte der linken Finger-Innenseite auflegen und hier ein paar Minuten Druck geben.

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