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Wie man den Alltag gelassener nimmt

Das Geheimnis eines glücklichen Lebens

Was ist das Geheimnis eines glücklichen Lebens? Das fragten Schüler einen Zen-Meister. Die Antwort fiel einfacher aus als gedacht: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich, und wenn ich esse, dann esse ich.“

Sich einer Sache ganz zu widmen und eins nach dem anderen zu erledigen, schont die Nerven, hilft, konzentriert zu sein. Herrlich beruhigend! Wir können selbst entscheiden, ob wir mehrere Dinge halb machen oder uns auf das im Moment Wichtigste voll und ganz fokussieren. Das gute Gefühl hinterher, sich etwas oder jemandem intensiv gewidmet zu haben, ist garantiert.

Beim Gehen kann man etwas lernen?

Genau! Zum Beispiel bei einer einfachen Gehmeditation. Wozu sie gut ist? Sie ist bestens geeignet, den Geist zu beruhigen und das ewige Gedankenkarussell zu stoppen.

Und so geht’s: Suchen Sie sich ein Stück Weg, auf dem man auf- und abgehen kann. Das kann sowohl drinnen als auch draußen sein. Zehn Meter Länge genügen. Nun die gesamte Aufmerksamkeit auf das Gehen lenken: Wie setzt der Fuß auf dem Boden auf, wie rollt er ab etc. Die Geschwindigkeit spielt keine Rolle, jedes Tempo ist in Ordnung.

Ihre Gedanken schweifen ab, Sie überlegen, was Sie nachher noch alles einkaufen, erledigen, organisieren müssen? Das ist ganz normal. Aber: Richten Sie die Gedanken wieder zurück auf jedes Detail der Bewegung. Ganz bewusst. Jetzt gehen Sie. Und sonst nichts. Mit der Zeit funktioniert das immer besser. Und es entspannt und relaxt ungemein.

Fehler akzeptieren

Es ist kein Beinbruch, mal einen Fehler zu machen. Davon geht die Welt nicht unter. Stehen Sie zu Ihren Fehlern und verzeihen Sie sie großzügig bei anderen. Es ist viel besser für die Psyche, sich auf Erfreuliches zu konzentrieren, als über Geschehenes in einer Endlosschleife nachzugrübeln und sich mit Vorwürfen zu zermürben.

Apropos: Verharren Sie nicht in negativer Stimmung. Legen Sie den Schalter um und denken Sie positiv. Das fällt Ihnen schwer? Tun Sie so, als ob! Das Gehirn empfängt die Signale und schüttet Glückshormone aus. 

Einmal loslassen, bitte!

Gegen innere Unruhe gibt es auch eine kleine, feine Atemübung: tief einatmen – und beim Ausatmen bewusst alles loslassen, was belastet. Bitte abgeben: Ärger, Stress, Streit, Wut, Traurigkeit, was immer es ist … raus damit! Ausatmen – und dann aus dem Kopf streichen. Man braucht ein wenig Übung dafür, aber wenn man diese „Technik“ beherrscht, verändert sie das Leben – hin zu viel mehr Ausgeglichenheit.

Situationen hinnehmen

Nehmen Sie Situationen hin, wie sie sind. Manche Dinge sind im Moment einfach nicht zu ändern. Akzeptieren Sie sie, wenn möglich mit einer Prise Humor. Das entspannt die Lage. Und: Oft stellt sich manches, was zunächst irritiert und verärgert, im Nachhinein sogar als vorteilhaft heraus. 

Mut zum "Nein"

Wenn etwas gerade nicht passt oder zu viel wird, sollte man ehrlich „Nein“ sagen. Freundlich, bestimmt, ohne schlechtes Gewissen. Sie können kurz erklären, warum etwas gerade nicht erledigt werden kann. Das schafft Abstand. Und der Stress fällt ab.

Tranquilizer in Teeform

Haben Sie schon mal eine Tasse duftenden Lavendel- oder Passionsblumentee in den Händen gehalten? Idealerweise genießt man sie am Abend. Beide Getränke helfen abzuschalten. Dazu sind die violett-blauen Blüten des Lavendels krampflösend, lindern Husten und Kopfschmerzen und sorgen für einen tiefen, angenehmen Schlaf. Ein Aufguss aus Passionsblumen ist bei Unruhezuständen das natürliche Mittel der Wahl. Er hilft bei Angespanntheit, Ängsten, nervösen Magen-Darm-Beschwerden und lässt Sie ebenfalls sanft einschlummern. Er ist quasi ein Tranquilizer in Teeform.

Es ist nicht alles persönlich gemeint

Manche Menschen beziehen jeden kleinen Blick, jede Bemerkung sofort auf sich –und vermuten Kritik. Oft waren diese Gesten oder Worte aber gar nicht persönlich gemeint. Sagen Sie sich: Ich habe mich korrekt verhalten. Das war nicht auf mich gemünzt.

Weg mit dem Perfektionismus

Es muss nicht immer und in jeder Situation alles perfekt sein. Manchmal reichen auch 90 Prozent. Das hilft, lockerer durchs Leben zu gehen.

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