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Zurück in die Balance

Hormonyoga ist ein ganzheitliches Yoga-Übungsprogramm, das Frauen bei der Wiederherstellung der hormonellen Balance speziell in den Wechseljahren hilft und um Beschwerden vor, während und nach den Wechseljahren zu lindern. Ebenso wirksam ist diese Therapie bei Frauen mit verfrühter Menopause, bei unerfülltem Kinderwunsch und bei hormonellen Störungen wie dem Prämenstruellen Syndrom (PMS). Hormonyoga bietet eine natürliche Alternative zur konventionellen Hormon- und Hormonersatz-Therapie.

Das Bewusstsein fördern

Ab Mitte 30 sinkt der Hormonspiegel. Viele Frauen bekommen dadurch Beschwerden wie Haarausfall, Gewichtszunahme oder Migräne. Anstatt zu Medikamenten zu greifen, bietet Hormonyoga eine natürlich Alternative, den Hormonspiegel wieder anzuheben. Die ausgewählten Übungen sind darauf ausgerichtet, speziell die Organe und Drüsen anzuregen, die für die Erzeugung weiblicher Hormone zuständig sind. Das gesamte Hormonsystem, insbesondere die Eierstöcke, die Hypophyse und Schilddrüse, werden dabei stimuliert, um das fein abgestimmte System zwischen ihnen zu regulieren.

Regelmäßiges Training beruhigt die Nerven

Stress, Hektik und Leistungsdruck wirken sich negativ auf die Hormonerzeugung aus. Durch die erhöhte Anspannung wird die Atmung unregelmäßig, der Herzschlag beschleunigt und der Stoffwechsel ungleichmäßig. Zum Ausgleich gibt es Übungen, die beruhigende Energien aktivieren und so den Rhythmus des Stoffwechsels normalisieren.

Mental zur Ruhe kommen 

Sie hat eine beruhigende Wirkung auf die Psyche und tut auch der Wirbelsäule und den Nebennieren gut. Auf den Rücken legen, die Beine anwinkeln und aufstellen. Den rechten Fuß unter das linke Bein führen und mit der linken Hand fassen. Den linken Fuß auf das rechte Knie stellen. Die rechte Hand auflegen und das linke Knie zur rechten Seite absenken. Auf der rechten Seite wiederholen.

Mit der Wechselatmung ins Gleichgewicht kommen 

Ausgangsposition ist eine bequeme Sitzhaltung. Daumen und Zeigefinger der linken Hand berühren sich und ruhen auf dem Oberschenkel. Zeige- und Mittelfinger der rechte Hand klappen zum Handballen. Nun das rechte Nasenloch mit dem rechten Daumen verschließen und durch das linke Nasenloch einatmen. Dann mit dem Ringfinger das linke Nasenloch verschließen und durch das rechte Nasenloch ausatmen. Anschließend durch dasselbe Nasenloch wieder einatmen. Erneut wechseln. Nach einigen Atemrunden mit einer Ausatmung links die Übung beenden.

Die Krokodil-Übung

Aufrecht auf die Fersen setzen. Die Hände mit ausgestreckten Armen hinter dem Rücken verschränken und die Brust weiten. Einatmen, den Oberkörper nach unten beugen und die Arme hinter dem Rücken heben. Ausatmen, den Oberkörper wieder aufrichten und die Arme senken. Zehn Atemzüge machen. Die Übung beliebig oft wiederholen.

Die Lebensqualität steigern

Hormonyoga wirkt vitalisierend auf Körper, Geist und Seele. Dieser Schwung überträgt sich auf die Frauen. Sie haben neue Energie, sind ausgeglichener und werden im Alltag wieder aktiver. Ein gesunder Lebensstil sowie eine ausgewogene Ernährung mit frischen, saisonalen Lebensmitteln unterstützen diesen positiven Effekt. Wichtige Energiequellen sind gekeimte Sprossen, ölhaltige Samen, Hülsenfrüchte, gekeimtes Getreide sowie frisches Gemüse und Obst. Zum Wohlbefinden tragen auch Kräutertees bei, z. B. hilft Salbeitee bei Hitzewallungen, Schafgarbe- oder Himbeerblättertee bei Menstruationsschmerzen oder eine Kräutermischung aus Baldrianwurzel, Hopfen, Melisse und Johanniskraut bei Schlafproblemen.

Vitalisierende Übungen für mehr Energie

Wichtig ist, dass Hormonyoga regelmäßig trainiert wird, denn nur so kann man das Hormonsystem nachhaltig stimulieren. Die ersten vier Monate täglich 30 Minuten üben, bis der Hormonspiegel ausbalanciert ist, danach alle zwei bis drei Tage. Abzuraten ist die Übungsreihe während der Schwangerschaft und drei Monate nach der Entbindung sowie während der Menstruation. Auch bei hormonell bedingtem Brustkrebs und größeren Myomen ist eine vorherige Abstimmung mit dem Gynäkologen wichtig. Bei Bluthochdruck und Schilddrüsenüberfunktion werden einige Übungen vom Lehrer angepasst. Es ist ratsam, sich zuerst in einem Hormonyoga-Workshop die grundlegenden Techniken erklären zu lassen 

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