Aptawelt
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Ihr Aptamil für spezielle Ernährungsbedürfnisse bei Rossmann!

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Kindermilch 2+
1 kg = 16,58 € 600 g
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Für spezielle Ernährungsbedürfnisse

Spezialnahrungen sind für Kinder mit besonderen Ernährungsbedürfnissen bestimmt – unter anderem bei Verdauungsbeschwerden, Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie für Frühgeborene und Säuglinge mit niedrigem Geburtsgewicht.

Spezialnahrungen sollten nur unter ärztlicher Kontrolle verwendet werden.

Aptamil Spezialnahrungen


der schnelle allergierisiko-test für babys

Das Risiko eine Allergie zu entwickeln ist zum Teil erblich bedingt. Erfahren Sie mit ein paar Klicks, ob bei Ihrem Baby ein erhöhtes Allergierisiko vorliegt.

> Jetzt herausfinden 

Verdauungssystem
Erste Lebensmonate
Allergierisiken
Fortschritte von Medizin
Einfluss auf die Gesundheit Ihres Kindes

Prägung durch frühkindliche Ernährung

In unserem Nutricia-Forschungszentrum in Utrecht arbeitet ein interdisziplinäres Team von 400 Forschern – Mediziner, Ernährungswissenschaftler, Chemiker, Technologen und Biologen. So wird an ganz verschiedenen Ernährungsthemen wie beispielsweise der Prägung durch frühkindliche Ernährung gearbeitet, die für die ersten 1.000 Tage eines Menschen, gerechnet von der Empfängnis bis etwa zum zweiten Geburtstag, relevant ist. Die Zeit von der Zeugung bis zum Alter von etwa 2 Jahren bietet viele Chancen, auf die spätere Gesundheit Ihres Kindes positiv Einfluss zu nehmen. Die gesunde Zukunft Ihres Kindes liegt zu einem Großteil in Ihren Händen. Nutzen Sie diese Chance mit der richtigen Ernährung und den neusten Erkenntnissen aus der ENP- Forschung zur frühkindlichen Ernährung.

Bei Allergierisiko

Das Risiko eine Allergie zu entwickeln ist zum Teil erblich bedingt. Hat ein Elternteil oder ein Geschwisterkind eine Allergie, z. B. Heuschnupfen oder eine Nahrungsmittelallergie, so besteht auch bei Ihrem Baby ein höheres Risiko, ebenfalls eine Allergie zu entwickeln. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, ist das jedoch noch kein Grund zur Beunruhigung, denn selbst mit erhöhtem Risiko muss Ihr Baby später nicht zwingend eine Allergie ausbilden.

Mit der richtigen Ernährung und einigen vorbeugenden Maßnahmen können Sie das Risiko reduzieren. Ist Ihr Baby allergiegefährdet, wählen Sie – wenn Sie nicht oder nicht mehr stillen – am besten eine allergenarme Säuglingsanfangsnahrung*. Sie ist am Namenszusatz „HA“ zu erkennen und zeichnet sich durch allergenarmes Eiweiß aus. Dieses Eiweiß ist durch einen besonderen Prozess (Hydrolyse) in kleine Bausteine gespalten.

*Stillen ist das Beste für Ihr Baby, denn Muttermilch versorgt das Baby mit allen wichtigen Nährstoffen in genau abgestimmter Menge. Darüber hinaus ist sie die preiswerteste Ernährungsform und ein guter Schutz gegen Krankheiten. Je früher und häufiger Sie Ihr Kind anlegen, desto eher kommt der Milchfluss in Gang. Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und nach der Entbindung begünstigt ebenfalls das Stillen, während das Zufüttern von Säuglingsnahrung den Stillerfolg beeinträchtigen kann. Da die Entscheidung, nicht zu stillen, nur schwer rückgängig zu machen ist, sprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt, wenn Sie eine Säuglingsanfangsnahrung verwenden wollen. Beachten Sie die Hinweise und Zubereitungsanleitungen auf den Packungen genau, denn eine unsachgemäße Zubereitung von Säuglingsanfangsnahrung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Verdauungsbeschwerden

Wie entstehen Verdauungsbeschwerden?
Insbesondere flaschenernährte Babys neigen vermehrt zu Verdauungsbeschwerden. Doch auch Babys, die gestillt werden, sind davor nicht geschützt. Meistens sind Verdauungsbeschwerden darauf zurückzuführen, dass in den ersten drei bis vier Lebensmonaten das Verdauungssystem des Babys noch heranreifen muss. Deshalb gewöhnt sich der Säugling nur langsam an die Nahrungsaufnahme und -verwertung. Beispielsweise kann es passieren, dass die Nahrung noch nicht im richtigen Takt, also möglicherweise nicht wellenartig von oben nach unten, wandert. Oder aber Ihr Baby verdaut bestimmte Nahrungsbestandteile nur ungenügend – und so kann Gärung dann zu erheblicher Gasbildung in den unteren Darmabschnitten führen. Oft helfen einfache Maßnahmen wie Tees oder Bauchmassagen. Stellt sich jedoch keine Besserung ein, sollten Sie mit Ihrem Baby zum Kinderarzt gehen.

  • Blähungen: Bei allen Verdauungsprozessen spielen Gase eine Rolle. Von Blähungen spricht man, wenn es zur übermäßigen Ansammlung von Gasen im Verdauungskanal kommt Luft gelangt insbesondere dann in den Bauch, wenn Ihr Baby trinkt oder weint. Dies kann bereits ein Völlegefühl auslösen, selbst wenn Ihr Baby noch gar nicht richtig gesättigt ist. Aber auch unverdaute Nahrungsreste (z. B. Lactose) produzieren Gase, wenn sie im Dickdarm durch Bakterien verstoffwechselt werden.
  • Lactosebedingte Drei-Monats-Koliken: Manche Babys haben mit der Verdauung keine Schwierigkeiten, manche ein wenig und leiden gelegentlich an Bauchschmerzen, verursacht durch Blähungen – oder auch hartem Stuhl –, andere haben aufgrund massiver Blähungen so starke Schmerzen, dass man von Koliken spricht. Wenn Ihr Baby anhaltend unter starken Bauchschmerzen leidet, diese meist zur gleichen Tageszeit (besonders in den Abendstunden bis in die Nacht hinein) auftreten und es sich trotz liebevoller Zuwendung kaum mehr beruhigen lässt, sind das Anzeichen für lactosebedingte Drei-Monats-Koliken. Der Bauch ist dann häufig nicht nur aufgebläht, sondern auch hart. Das Baby schreit, ist im wahrsten Sinne des Wortes untröstlich oder extrem unruhig. Häufig zieht es seine kleinen Beine eng an den Körper und überstreckt sich danach.
  • Verstopfung: Von Verstopfung spricht man, wenn das Baby unregelmäßig und/oder zu harten Stuhlgang absetzt. Sie ist nicht immer leicht zu erkennen, da nicht jedes Baby einmal oder gar mehrere Male am Tag Stuhlgang hat. Ungewöhnlich langes Ausbleiben des Stuhlgangs über mehrere Tage, verbunden mit Schreien wegen Bauchschmerzen, weist aber deutlich auf eine Verstopfung hin. Oft findet man dann in der Windel sogenannte Kalkseifenstühle, die besonders trocken und krümelig sind und dem Baby die Beschwerden verursachen. Auch Appetitlosigkeit kann bei einer Verstopfung auftreten.

Vermehrtes Spucken und Aufstoßen

Die Gründe sind vielfältig. Beim Spucken und Aufstoßen fließt ein Teil der aufgenommenen Nahrung direkt nach der Mahlzeit wieder zurück in die Speiseröhre (Reflux), statt im Magen und Darm verdaut zu werden.

Im Normalfall hat dies bei Babys physiologische Gründe: Der untere Schließmuskel der Speiseröhre ist noch nicht voll funktionstüchtig. Er sitzt – wie eine Art Schranke – zwischen Speiseröhre und Magen und sorgt dafür, dass Nahrung und Magensäure im Magen verbleiben. 

Deshalb spucken viele Säuglinge bis zum 6. Lebensmonat einen Teil der Nahrung wieder aus. Dies ändert sich jedoch in der Regel im Laufe des ersten Lebensjahres, und Spucken und Aufstoßen reduzieren sich.