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Fußpflege selber machen: 6 Tipps für schöne Füße

Die längste Zeit des Jahres fristen unsere Füße ein dunkles Dasein in geschlossenen Pumps, Stiefeln und Halbschuhen, doch erfreut uns der Sommer mit warmen Sonnenstrahlen, präsentieren wir unsere nackten Füße ungeniert in Flip-Flops und Riemchensandalen. Damit es weder am Arbeitsplatz, noch am Badesee böse Überraschungen gibt, vergiss nie, auch Deinen Füßen Gutes zu tun. Hier haben wir zusammengefast, mit welchen einfachen Tipps zur Fußpflege sich Winterfüße im Nu wieder sommerfit machen lassen.

6 Tipps für schöne Füße im Sommer

1. Starte die Fußpflege mit einem Fußbad

Um die Füße optimal auf das Pflegeprogramm vorzubereiten, gönnst Du ihnen erst einmal ein verwöhnendes Fußbad. Gebe lauwarmes Wasser in eine große Plastikschale oder eine Wanne und lasse deine Füße für einige Minuten im Fußbad entspannen. Das Fußbad sollte nicht länger als 10 -15 Minuten dauern. Diese Zeit reicht, um Haut und Nägel weich und geschmeidig zu machen und somit die spätere Fußpflege zu erleichtern. Wenn du möchtest, kannst du noch einen pflegenden Badezusatz wie z.B. duftendes Badesalz hinzugeben. Dieser wirkt rückfettend und macht raue Stellen geschmeidiger.

2. Fußnägel kürzen

Beim Fußnägel kürzen solltest Du darauf achten, die Fußnägel spatenförmig bzw. gerade zu kürzen. Die Ränder der Nägel sollten dabei stehen gelassen werden, damit die Nägel nicht einwachsen und z.B. eine Nagelbettentzündung entstehen kann. Die richtige Länge der Nägel ist erreicht, wenn die Nägel mit der Zehenkuppe abschließen. Das Kürzen gelingt am besten mit einer Nagelschere, einem Nagelknipser oder einer Nagelfeile.

3. Nagelhaut bearbeiten

Die Nagelhaut lässt sich durch das Fußbad leichter entfernen. Am besten kann sie mit einem Rosenholzstäbchen vorsichtig zurückgeschoben werden. Auf keinen Fall sollte die Nagelhaut abgeschnitten werden.

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4. Hornhaut an den Füßen sanft entfernen

Hornhaut entsteht durch die starke Beanspruchung der Füße beim Laufen und dient als ganz natürlicher Schutz vor Druck und Reibungen der täglichen Belastungen. Da wir aber längst nicht mehr barfuß durch die Welt gehen, sondern unsere Füße in besohlten Schuhen verpacken, ist besonders stark ausgebildete Hornhaut für uns heutzutage mehr lästig als hilfreich. Das regelmäßige Entfernen der Hornhaut ist wichtig für die Füße, da Hornhaut sehr schnell zu trockenen Füßen führen kann, die dann Risse und damit Schmerzen am Fuß verursachen können.

Zum Entfernen der übermäßigen Hornhaut die Füße nach dem Fußbad gründlich abtrocknen und die verhornten, rauen Stellen mit dem Bimsstein abreiben. Das Ergebnis: geschmeidig zarte Haut. Wenn Du ein geübtes Händchen hast, kannst Du auch eine Hornhautfeile oder -raspel zur Hilfe nehmen. Trotzdem solltest du auf keinen Fall zu viel Hornhaut entfernen. Insbesondere bei aufgeweichter Haut ist das Verletzungsrisiko durch Hornhauthobel und -raspel groß. Also Vorsicht: Sind erst einmal kleine Risse oder Hautverletzungen entstanden, haben Bakterien und Pilze leichtes Spiel.

Eine gute Alternative bietet auch eine Hornhaut Reduziercreme oder ein Fuß-Peeling. Wie der Name der Reduziercreme schon verspricht, bietet sie mit Fruchtsäuren eine intensive Fußpflege zur Reduzierung der Hornhautbildung. Ein Fuß-Peeling kannst du ganz einfach selbst herstellen. Wie das funktioniert, zeigen wir Dir hier.

Sobald die Hornhaut entfernt wurde, ist es ratsam, den Füßen ein weiteres Mal ein Fußbad zu gönnen, um die gereizte Haut zu beruhigen.

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5. Füße eincremen

Nachdem Du die Füße abgetrocknet hast, solltest Du eine Fußcreme auftragen und diese sanft einmassieren. Hierbei eignet es sich besonders eine reichhaltige Pflegecreme aufzutragen, die feuchtigkeitsspendend und rückfettend wirkt. Im Fußpflege-Sortiment findet sich für jeden Hauttyp das Passende – von Fußbutter über Fußbalsam bis hin zu Fußschäumen. Genrell lohnt es sich, das Eincremen der Füße in die tägliche Beautyroutine mit aufzunehmen, denn so kann der Hornhautbildung vorgebeugt werden.

Tipp: Zum Schutz von Teppichen und Einrichtung ziehst Du einfach unempfindliche Baumwollsöckchen über die eingecremten Füße - oder Du nutzt eine Fußmaske mit Strumpf.

6. Das solltest du vermeiden und deine Füße schonen

Wir kennen das alle nur zu gut, nach langem Suchen endlich die absoluten Traumschuhe gefunden, doch leider eine Nummer zu klein. Bitte nicht kaufen und reinquetschen! Blasen, Hühneraugen und unschöne Schwielen sind die Folge. Damit tust Du deinen Füßen wirklich keinen Gefallen. Entscheide dich lieber für eine halbe Nummer zu groß und nutze Einlegesohlen.
Wenn du gerne High Heels trägst, solltest du diese regelmäßig gegen flaches Schuhwerk austauschen.
Ideal und vorteilhaft in der warmen Jahreszeit sind Barfußsohlen. Egal ob Pünktchen-Ballerina oder Mokassin: Die Einlegesohlen sind größenmäßig zuschneidbar und passen somit in jeden zeitgemäßen Schuh.


Ruhe für Dich und gestresste Füße: Nimm Dir für Deine Fußpflege und Pediküre ausreichend Zeit, am besten vor dem Schlafengehen. Dann hast Du die notwendige Ruhe, dich um Deine gestressten Füße zu kümmern und kannst sie nach der Behandlung ausgiebig entspannen lassen.

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