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      Arganoel

      Arganöl: das steckt hinter dem Speiseöl aus Marokko

      Arganöl ist ein vielfältiges Produkt, das in den letzten Jahren auch in Deutschland vermehrt Einzug in die verschiedensten Lebensbereiche gefunden hat. Besonders in der marokkanischen Küche ist das Speiseöl dafür bekannt, Speisen wie Couscous und Salate zu verfeinern und einen einzigartiges Geschmackserlebnis zu kreieren. Aber nicht nur Sterneköche sind von dem hochwertigen Öl begeistert, auch Privatpersonen greifen im Alltag zunehmend auf Arganöl zurück. Grund dafür ist der hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, der einen ausgewogenen Lifestyle unterstützt. Aufgrund des aufwendigen Herstellungsprozesses ist Arganöl hierzulande sehr hochpreisig und wird daher – in Kombination mit seiner Herkunft – als marokkanisches Gold bezeichnet.

      Doch Arganöl ist schon lange nicht mehr einfach nur ein reines Speiseöl – das goldfarbene Öl hat als Inhaltsstoff vermehrt Einzug in viele Beautypflege-Produkte erhalten und unterstützt damit bei der Haut-, Haar- und Nagelpflege. Doch was steckt wirklich hinter dem marokkanischen Öl, wie kannst du im Alltag von den pflegenden Eigenschaften profitieren und was unterscheidet das marokkanische Gold von anderen Ölen? All das erfährst du hier!

      Was hat es mit Arganöl auf sich und wie wird es gewonnen?

      Arganöl ist ein kostbares Naturprodukt, das aus den Früchten des Arganbaums gewonnen wird und in den Bereichen Kulinarik sowie Haut- und Haarpflege Anwendung findet. Der Arganbaum gedeiht ausschließlich im Südwesten Marokkos und wird als "Baum des Lebens" bezeichnet. Die Gewinnung des Arganöls erfordert Geduld und Präzision: Die Früchte fallen zuerst von den dornigen Bäumen, werden gesammelt und in der Sonne getrocknet. Erst dann können die Kerne, die zur Ölgewinnung benötigt werden, vom Fruchtfleisch getrennt werden. Nach dem Rösten, Mahlen und Vermischen mit Wasser erfolgt die Trennung des Öls vom Rest. Der Prozess ist äußerst aufwendig, weshalb das gewonnene Arganöl oft zu den teureren Ölsorten zählt. Es wird häufig weiterverarbeitet und dient als wertvoller Inhaltsstoff in Kosmetikprodukten wie Bodylotions, Gesichtscremes und Shampoos.

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      Was unterscheidet Arganöl von anderen Ölen?

      Arganöl zeichnet sich durch seine Eigenschaften aus. Es wird aus den Früchten des Arganbaums gewonnen, der in Marokko beheimatet ist. Dieses Öl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Omega-6-Fettsäuren, sowie Vitamin E und anderen Antioxidantien. Arganöl hat vielfältige Anwendungsbereiche, von der kulinarischen Verwendung bis zur Haut- und Haarpflege. Seine Vielseitigkeit macht es zu einer besonderen Option unter den natürlichen Ölen.

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      In welchen Bereichen kommt Arganöl zum Einsatz?

      Arganöl ist ein vielseitiges Naturprodukt, mit einem einzigartigen Geschmack und angenehmen Duft. Von der kulinarischen Verwendung in der marokkanischen Küche bis hin zur Haut- und Haarpflege – die Anwendungsmöglichkeiten von Arganöl sind vielfältig:

      • Kulinarik: In der marokkanischen Küche verfeinert Arganöl Salate und Gerichte, dient als Tischöl und kann in Dips und Desserts dank seines nussigen Geschmacks verwendet werden.
      • Hautpflege: Arganöl findet Verwendung in Feuchtigkeitscremes und Gesichtsölen, um die Haut zu pflegen und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Es wird auch als sanfte Alternative zum Abschminken verwendet.
      • Haarpflege: Arganöl wird verwendet, um trockenes und sprödes Haar zu revitalisieren, indem es tief in die Haarstruktur eindringt und Feuchtigkeit spendet. Darüber hinaus hilft es, Frizz zu reduzieren und das Haar geschmeidig, glänzend und gut kämmbar zu machen. Es kann auch als Schutz vor Hitze bei der Verwendung von Styling-Geräten dienen.
      • Nagelpflege: Arganöl bietet nicht nur Pflege für die Nägel selbst, sondern auch für die umliegende Nagelhaut. Es stärkt die Nägel, beugt Brüchigkeit vor und hilft, die Nagelhaut weich und geschmeidig zu halten.
      • Massageöl: Arganöl wird in der Aromatherapie und für Massagen aufgrund seiner nicht fettenden Textur und des angenehmen Dufts eingesetzt.
      • Wimpernpflege: Wimpern können im Alltag durch Mascara und Wimpernzange ganz schön beansprucht werden. Um zu vermeiden, dass die Wimpern abbrechen, nutzen viele Anwenderinnen und Anwenderkann Arganöl zur Wimpernpflege.
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      Splissfrei und glänzend: Arganöl für die Haare

      Die Struktur deiner Haare ist zu großen Teilen genetisch bedingt, dennoch kann Arganöl dabei helfen, stark beanspruchtes und trockenes Haar zu pflegen. Arganöl spendet trockenem Haar eine Extraportion Pflege und Feuchtigkeit und kann dir so zu neuem Glanz verhelfen. Für die Anwendung massiere das Arganöl mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen in deine Kopfhaut ein und fahre mit dem verbleibenden Öl vorsichtig über das restliche Haar oder arbeite es in trockene Spitzen ein. Lasse das Öl am besten über Nacht einwirken, damit das Haar die Pflege bestmöglich aufnehmen kann. Am nächsten Tag wäschst du das Öl im Zuge deiner Haarwäsche aus.

      Du kannst das Arganöl auch nach der Haarwäsche sparsam in die Längen einmassieren und an der Luft trocknen lassen. Positiver Nebeneffekt: Das marokkanische Gold verleiht deinem Haar strahlenden Glanz. Auch für die Bartpflege ist es daher geeignet. Da Arganöl ein Naturprodukt ist und keine Chemikalien und Silikone enthält, kannst du es nach persönlichem Bedarf auch mehrmals die Woche in deine Haarpflegeroutine integrieren. Für die Pflege deiner Haare reichen in der Regel bereits schon kleine Dosiermengen aus.

      Hat Arganöl Nebenwirkungen? 

      Da reines Arganöl ein Naturprodukt ist, ist es in der Regel sehr gut verträglich. Falls du nach der Anwendung des Produkts dennoch Hautirritationen, allergische Reaktionen oder andere Symptome an dir beobachten sollen, solltest du umgehend medizinischen Rat einholen.

      Produkte mit Arganöl kaufen: Darauf solltest du achten! 

      Da reines Arganöl immer beliebter wird, werben einige Anbieter mit vermeintlichen Arganöl-Produkten. Achte deshalb bei der Auswahl deines Öls daher darauf, dass

      • keine anderen Öle beigemischt sind,
      • das Produkt bio-zertifiziert ist,
      • keine Umweltgifte oder Zusatzstoffe enthalten sind und
      • das Produkt über ein Fair-Trade-Siegel verfügt.

      Gut zu wissen: Aufgrund des aufwendigen Herstellungsprozesses ist reines Arganöl häufig hochpreisiger als andere Öle. Solltest du vergleichsweise günstige Angebote finden, prüfe vor dem Kauf unbedingt die enthaltenen Inhaltsstoffe.

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