Ihr Browser verhindert die Nutzung von technisch notwendigen Cookies, dies beeinträchtigt Funktionen der Seite.
0
Energiespartipps

Energie sparen: Mit diesen Tipps und Tricks schonst du die Umwelt – und deinen Geldbeutel

Etwas kürzer duschen, ohne Vorwäsche waschen und auf den Stand-by-Modus verzichten – Energie sparen kann ganz einfach sein. Mit kleinen energiesparenden Maßnahmen kann man nicht nur den eigenen Geldbeutel schonen, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Denn ein Großteil unserer Energie wird immer noch aus fossilen Brennstoffen und durch andere Methoden mit entsprechend großem Klima-Fußabdruck gewonnen. Verbrauchen wir also generell weniger davon, schützen wir damit die Umwelt und werden unabhängiger von Erdöl, Kohle und Gas. Selbst kleine Schritte tragen dazu bei – und hast du einmal mit dem Energiesparen angefangen, wird es immer leichter, weitere Ansätze in den Alltag zu integrieren. Mit unseren Energiespartipps und -tricks kannst du außerdem richtig Geld sparen – im Mehrfamilienhaushalt etwa 320 Euro und im Einfamilienhaushalt sogar 410 Euro pro Jahr1.

Weniger Energieverbrauch im Homeoffice oder Büro


Seit einiger Zeit arbeiten viele Menschen von zu Hause. Dadurch steigt der Stromverbrauch in den eigenen vier Wänden um einiges an. Um diese Kosten zu senken und gleichzeitig gemeinsam etwas gegen die Klimakrise zu tun, gibt es einige smarte Ideen, die jeder leicht in den eigenen Alltag integrieren kann.

  • Laptop statt Desktop-PC verwenden 
  • Energiesparmodus statt Stand-by-Modus 
  • optimale Bildschirmhelligkeit identifizieren 
  • Lichter ausschalten 
  • papierlos arbeiten und Ausdrucke sammeln 
Schon die Wahl des Arbeitsgeräts macht einen enormen Unterschied: So benötigt ein normaler Desktop-PC bei mehrstündiger Nutzung durchschnittlich etwa 60 Watt pro Jahr und hat damit einen Stromverbrauch von bis zu 87kWh jährlich oder, je nach Ausstattung, sogar mehr. Ein Laptop hingegen kann die gleiche Leistung mit 15 Watt pro Jahr erbringen2. Braucht man ein neues Gerät, weil der alte PC nicht mehr rund läuft, macht es also Sinn, auf einen Laptop umzusteigen. Diese sind nämlich darauf ausgelegt, so lange wie möglich mit einer Akku-Ladung auszukommen. Und durch Umstellen der Geräte auf den Stromsparmodus kann man mit einmaligem Aufwand langfristig den Verbrauch reduzieren: Mit nur wenigen Klicks passt der Laptop seine Bildschirmhelligkeit automatisch an die Lichtverhältnisse an und maximiert die Laufzeit des Akkus.
Energie sparen
Oftmals reicht sogar eine noch niedrigere Display-Helligkeit aus, weshalb diese immer mal wieder eigenhändig überprüft und angepasst werden kann. Der Ruhemodus spart Strom, auch wenn man nur ganz kurz Pause macht. Und wenn es in den verdienten Feierabend geht, ist es besser, alle Geräte ganz auszuschalten und vom Strom zu nehmen, anstatt sie im Stand-by-Modus zu lassen.

Insbesondere beim Licht ist es leicht, einen Beitrag für die Umwelt zu leisten, indem man es in jedem Zimmer ausschaltet, das nicht aktiv genutzt wird. Sehr praktisch sind dafür schaltbare Steckdosenleisten, damit nicht jedes Mal alle Stecker gezogen und später wieder eingesteckt werden müssen.

Um Papier zu sparen und die vom Drucker benötigte Energie zu reduzieren, kann es sinnvoll sein, mit Programmen wie Microsoft OneNote Notizen digital zu machen – sofern der Computer ohnehin läuft. Es hilft auch, wenn die Ausdrucke, die unbedingt auf Papier benötigt werden, als Druckaufträge gesammelt und am Ende gemeinsam oder doppelseitig zu drucken – denn damit wird der Drucker im Optimalfall nur einmal hochgefahren.

Wer im Homeoffice arbeitet, hat also viele Möglichkeiten, seinen eigenen Beitrag für unsere Umwelt zu leisten. Doch wie sieht es mit denen aus, die jeden Tag ins Büro pendeln? Ganz einfach: Die Energiespartipps lassen sich auch im Office umsetzen. Zusätzlich kann jeder einzelne noch etwas für die Umwelt tun, indem er oder sie auf dem Weg zur Arbeit auf das Auto verzichtet. Die optimale Alternative wäre das Fahrrad – die zusätzliche Bewegung tut auch deinem Körper und Geist gut. Bei zu langen Strecken sind öffentliche Verkehrsmittel oder eine Fahrgemeinschaft eine umweltfreundlichere Möglichkeit. Vor allem bei Geschäftsreisen stellt sich generell die Frage, ob diese überhaupt notwendig sind – manchmal reicht auch ein Online-Meeting völlig aus und spart allen Beteiligten Kosten und Nerven.

Kochen und Genießen – aber energiesparend

Fast 30 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland wird von Privathaushalten verursacht3. Davon fällt einiges beim Kochen an – leider viel mehr, als eigentlich nötig wäre. Bei der Art und Weise, wie wir Essen zubereiten, ist es ganz leicht durch simple Veränderungen Energie und CO2 sparen:

  • mit Deckel kochen 
  • richtiges Verhältnis von Kochplatte zu Topf bzw. Pfanne 
  • nicht die ganze Zeit die höchste Wärmestufe nutzen 
  • Wasser und Wasserkocher ideal nutzen 
  • umweltschonende Produkte von nachhaltigen Marken wie z. B. enerBiO verwenden  
Jeder Topf braucht seinen Deckel – nur so ist er vollständig, effizient und energiesparend. Wird zusätzlich noch darauf geachtet, dass der Durchmesser der Herdplatte dem Durchmesser des Topfes bzw. der Pfanne entspricht oder etwas kleiner ist, lassen sich schon bis zu zwei Drittel Energie einsparen. Um richtig smart zu kochen, kannst du auch die Restwärme der Kochplatte nutzen, indem du nicht bis zum Schluss den Herd auf volle Power laufen lässt, sondern bereits vor dem Abschluss des Kochvorgangs einen Gang herunterschaltest und kurz vorher den Regler auf Null stellst.
Energiespartipps Kochen
Neben der Art der Speisenzubereitung hat jeder von uns auch mit der Lebensmittelwahl einen erheblichen Einfluss auf den Umweltschutz: Kaufen wir von Marken, für die der verantwortungsbewusste Umgang mit natürlichen Ressourcen im Vordergrund steht, lässt sich der CO2-Fußabdruck der Mahlzeit deutlich reduzieren.

Ein weiterer Punkt ist der Wasserverbrauch während des Zubereitens von Essen und Getränken. Im Vergleich zu einem Elektroherd verbraucht der Wasserkocher viel weniger Strom, weshalb es Sinn macht, die benötigte Wassermenge mit dem Wasserkocher vorzukochen. Dabei verwendet man am besten immer nur so viel Wasser, wie man tatsächlich braucht: Für eine Tasse Tee lässt sich das Wasser zum Beispiel zuerst in der Tasse abmessen und für andere Mengen einen Messbecher benutzen. Ein Induktionsherd verbraucht übrigens eine ähnliche Menge Energie wie der Wasserkocher.

Smart kühlen


Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – der Kühlschrank und die Gefriertruhe stehen niemals still, sie sind das ganze Jahr am Netz. Deshalb ist es besonders wichtig, schon beim Kauf dieser Geräte auf die Energieeffizienzklasse zu achten. Langfristig gesehen spart ein Kühlschrank mit der Klasse A verglichen mit einem 15 Jahre alten Modell der Klasse D rund 370 kWh im Jahr – das ist immerhin eine Ersparnis um die 100 Euro4. Läuft das alte Gerät noch einwandfrei, ist es nicht unbedingt erforderlich ein Neugerät anzuschaffen, da auch bei der Entsorgung Ressourcen und Energie verloren gehen. Falls du dir unsicher bist, ist es empfehlenswert sich zu informieren, ob ein Austausch des Kühlschrankes sinnvoll ist oder ob einfache Energiespar-Tipps beim Kühlen vielleicht schon ausreichen.

Beim Kühlen lässt sich sogar ein noch größerer Beitrag für den Umweltschutz leisten, wenn man folgende Tipps beachtet:

  • warme Speisen abkühlen, bevor sie in den Kühlschrank kommen 
  • regelmäßiges Abtauen von Kühlschrank und Gefriertruhe 
  • Kühlschrank-Dichtungen überprüfen 
  • Kühlschranktür nicht sinnlos offen stehen lassen  

Um deinem Kühlschrank Arbeit abzunehmen – und damit auch weniger Energie zu verbrauchen –, reicht es schon, wenn du warme Gerichte abkühlen lässt, bevor sie in den Kühlschrank kommen. Ein Anzeichen für einen höheren Verbrauch von Energie ist eine Eisschicht im Innern des Geräts: Bereits 5 mm machen sich mit einem um 30 Prozent höheren Stromverbrauch bemerkbar5. Regelmäßiges Abtauen verhindert die Energieverschwendung.

Zudem sollte die Dichtung intakt und die Kühlschrank- bzw. Gefrierschranktür nur so lange wie nötig geöffnet sein. Denn je kürzer die Tür offen steht, desto weniger Kälte kann entweichen und desto weniger Energie wird benötigt.

Den Geschirrspüler richtig nutzen


Einräumen, einschalten, warten und, wie wunderbar: alles sauber! Das Spülen mit der Geschirrspülmaschine ist so viel einfacher und zeitsparender als das Spülen per Hand. Dazu kommt erfreulicherweise, dass es tatsächlich auch nachhaltiger ist. Der Geschirrspüler verbraucht nur etwa die Hälfte an Energie und rund 30 Prozent weniger Wasser, denn ins Spülbecken passt mehr Flüssigkeit, als die Maschine benutzt6. Dazu sollte jedoch die Spülmaschine bei jedem Waschgang voll befüllt werden, sonst stimmt der Schnitt nicht mehr.

Zudem wird das Spülen noch energieeffizienter, wenn anstatt des Kurzprogramms das Öko- bzw. Eco-Programm eingeschaltet wird. In Kombination beispielsweise mit den Geschirr-Reiniger-Tabs von eco Freude und Reinigungs- sowie Haushaltsprodukten von anderen Marken wie domol oder flink & sauber geht das Saubermachen ganz einfach von der Hand.

Umweltbewusst duschen: schone Umwelt, Geldbeutel und deine Haut

Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist Warmwasser einer der Faktoren, mit dem in Mietwohnungen und Eigentumshäusern der größte Teil der Energie verbraucht wird7. Das bedeutet, dass wir besonders in diesem Punkt gemeinsam einiges bewirken können. Sinnvolle, energiesparende Maßnahmen sind zum Beispiel:

  • duschen statt baden 
  • kurz und kalt duschen 
  • alte Duschköpfe austauschen 
  • beim Einseifen und Shampoonieren das Wasser abstellen 
  • Haare an der Luft trocknen  
Energiesparen beim Duschen

Für heißes Wasser benötigen wir einiges an Energie, weshalb es verantwortungsbewusst ist, sich statt für die Badewanne für die Dusche zu entscheiden – so wird im Durchschnitt auch weniger Wasser verbraucht. Um richtig zu sparen, empfiehlt sich eine Höchstduschdauer von etwa fünf Minuten mit einer etwas gesenkten Wassertemperatur – oder noch besser: kalt7. Dabei werden die Umwelt, der Geldbeutel und laut Hautärzten und Hautärztinnen sogar die Haut geschont. Mit einem wassersparenden Duschregler können wir unseren Verbrauch zusätzlich ganz unbemerkt während des Duschens reduzieren. Zudem wird eine Menge Wasser und Energie gespart, wenn während des Einseifens die Dusche nicht läuft.

Du vergisst unter der Dusche schnell die Zeit? Dann könntest du dir einen Wecker zur Erinnerung stellen. Danach kannst du deine nassen Haare einfach an der Luft trocknen lassen und sparst so die Energie für den Föhn. Um trotzdem ein angenehmes und entspanntes Duscherlebnis zu genießen, gibt es die wohlriechenden Dusch- und Pflegeprodukte von ISANA, Alterra und Co. im ROSSMANN Online-Shop zu kaufen.

Energie sparen beim waschen

Saubere Wäsche trotz Sparmaßnahmen


So wie beim Kühlschrank ist auch eine in die Jahre gekommene Waschmaschine ein richtiger Energiefresser. Steht ohnehin ein Neukauf an, sollte unbedingt auf die Energieeffizienzklasse geachtet werden. Viele der modernen Modelle bieten zudem praktische Funktionen an, durch die der Energieverbrauch nachhaltig verringert wird. Weitere Sparmaßnahmen können unter anderem sein:

  • volle Waschmaschine  
  • geringe Temperaturen 
  • keine Vorwäsche 
  • Wäsche an der Luft trocknen  
Dank der technischen Entwicklung moderner Waschmaschinen sind heutzutage hohe Temperaturen oder der Vorwaschgang unnötig geworden: Auch ohne hohe Temperaturen, dafür mit dem richtigen Waschmittel, wird die Wäsche blitzschnell sauber.

Warm im Winter, kühl im Sommer –ganz ohne Energieverschwendung


Auf eine Klimaanlage im Sommer kann in Deutschland mit den richtigen Methoden und ausreichend Schatten gerne verzichtet werden. Der Stromschlucker wird durch abdunkelnde Vorhänge, reflektierende Markisen und schöne Außenjalousien ersetzt.

Hält hingegen die kalte Jahreszeit Einzug, können wir deutlich an Energie sparen, wenn beispielsweise die Heizungsanlage richtig eingestellt ist. Mit smarten, programmierbaren Thermostaten lassen sich die ideale Raumtemperatur und die gewünschten Heizzeiten ganz komfortabel einstellen.

Eine große Hilfe, um im Bereich Heizen Energiekosten zu sparen, sind gut abgedichtete Türen und Fenster, die von außen keine kalte Luft in die vier Wände dringen lassen.

Intelligente Beleuchtung im ganzen Zuhause


Ob Fernseher, Kaffeemaschine, Staubsauger oder Lampen – wir benutzen zahlreiche elektrische Geräte, um den Haushalt am Laufen zu halten. Sie sind absolut hilfreich und gestalten den Alltag mit ihren intelligenten Funktionen deutlich einfacher. Mit den folgenden Tipps können wir auch auf diesem Gebiet einen Beitrag zum Energiesparen leisten:

  • auf LEDs umstellen 
  • elektrische Geräte immer komplett ausschalten 
  • Solarstrom verwenden  

Bis zu 90 Prozent weniger Stromverbrauch, eine lange Lebensdauer und umweltschonend recycelbar – LED-Lampen schneiden bezüglich ihrer Energiekosten und Nachhaltigkeit im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne oder Energiesparlampe deutlich besser ab. Es gibt sie in zahlreichen Formen wie beispielsweise als Lichterkette, Taschenlampe, einzelne Birnen mit unterschiedlicher Watt-Leistung oder Touchlights. Für eine angenehme Dekorationsbeleuchtung im Außenbereich eignen sich zum Beispiel die solarbetriebenen LED-Gläser von Rubin perfekt. So wie bei allen elektrischen Geräten ist es am sparsamsten, wenn die Leuchtmittel nur dann leuchten, wenn sie auch benötigt werden. Andernfalls sollten sie immer komplett ausgeschaltet werden. Intelligente Unterstützung bieten dabei Zeitschaltuhren und Bewegungsmelder.

Mit kleinen Schritten beginnen – gemeinsam etwas verändern

Im gesamten Haushalt verbrauchen wir enorm viel Energie – egal ob Einzimmerwohnung oder Mehrfamilienhaus. Das hierbei erzeugte CO2 hat nicht nur einen negativen Einfluss auf den Geldbeutel, sondern auch auf die Klimakrise. Das allein sind zwei gute Gründe, darauf zu achten, möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Ob bei der Nutzung von warmen Wasser, beim Heizen oder elektrischen Haushaltsgeräten: mit kleinen Tipps und Tricks können wir ganz leicht, Schritt für Schritt, Energie sparen. Um möglichst viel auszurichten, kann jeder einzelne von uns einen wichtigen Beitrag zu Einsparungen im Energiebereich leisten.

Du möchtest ganz genau wissen, wie viel Energie du verbrauchst oder ein bestimmtes Gerät benötigt? Dann hast du auch die Möglichkeit, durch verschiedene Apps deinen Energieverbrauch berechnen und kontrollieren zu lassen. Im Zuhause verstecken sich eine Menge Energiesparpotenziale, die nicht nur deinen eigenen Geldbeutel schonen, sondern auch eine große Wirkung auf den Klimaschutz haben können – wenn alle mitmachen. Fangen wir also jetzt damit an! Die Tipps und Tricks zum Energiesparen aus diesem Ratgeber sind leicht umsetzbar und werden nach ein paar Anwendungen zur Normalität.
1Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: 80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – Jetzt mitmachen, URL: https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html [abgerufen am: 23.07.22]
2Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: 80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – Jetzt mitmachen, URL: https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html [abgerufen am: 23.07.22]
3Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: 80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – Jetzt mitmachen, URL: https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html [abgerufen am: 23.07.22]
4Energie sparen: 17 Energiespartipps für jeden Haushalt, URL: https://utopia.de/ratgeber/energie-sparen-energiespartipps-haushalt/?amp=1 [abgerufen am 23.07.22]

5Energie sparen: 17 Energiespartipps für jeden Haushalt, URL: https://utopia.de/ratgeber/energie-sparen-energiespartipps-haushalt/?amp=1 [abgerufen am 23.07.22]
6Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: 80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – Jetzt mitmachen, URL: https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html [abgerufen am: 23.07.22]
7Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: 80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – Jetzt mitmachen, URL: https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html [abgerufen am: 23.07.22]

Es ist ein Fehler aufgetreten.

Bitte aktualisieren Sie die Seite.