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      Strom sparen

      Strom sparen: Mit diesen Tipps und Tricks schonst du die Umwelt – und deinen Geldbeutel

      Steckerleisten mit Kippschalter verwenden, den Ruhemodus bei technischen Geräten einschalten und auf effiziente Beleuchtung setzen – es gibt zahlreiche Einsparpotenziale, wenn es darum geht, Strom zu sparen. Mit kleinen Maßnahmen kannst du dabei nicht nur deinen Geldbeutel schonen, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Dafür brauchst du auch keine Vergleichsportale, die dir einen Stromanbieterwechsel nahelegen. Das Beste: Hast du einmal mit dem Stromsparen angefangen, wird es immer leichter, weitere Ansätze in den Alltag zu integrieren. Mit unseren Spartipps und -tricks rund um das Thema Strom kannst du richtig Geld sparen – im Mehrfamilienhaushalt etwa 320 Euro und im Einfamilienhaushalt sogar bis zu 410 Euro pro Jahr¹. Wie das geht, erfährst du im Folgenden.

      Tipps zum Stromsparen im Homeoffice und Büro

      Seit einiger Zeit arbeiten viele Menschen von zuhause. Dadurch steigt der Stromverbrauch in den eigenen vier Wänden um einiges an, oft werden zusätzliche Kosten durch hohe Strompreise befürchtet. Um dem entgegenzuwirken und gleichzeitig gemeinsam etwas gegen die Klimakrise zu tun, gibt es einige Sparpotenziale, die auch du in deinem Alltag ganz einfach ausschöpfen kannst.

      • Laptop statt Desktop-PC verwenden
      • Stromsparmodus aktivieren
      • optimale Bildschirmhelligkeit identifizieren und ggf. dunkler einstellen
      • Laptop ausschalten statt Stand-by-Modus nutzen
      • papierlos arbeiten oder alternativ Ausdrucke sammeln

      Strom sparen bei der Nutzung von Arbeitsgeräten

      Schon die Wahl des Arbeitsgeräts macht einen enormen Unterschied: So benötigt ein normaler Desktop-PC bei mehrstündiger Nutzung durchschnittlich etwa 60 Watt pro Jahr und hat damit einen Stromverbrauch von bis zu 87 Kilowattstunden jährlich – je nach Ausstattung sogar mehr. Damit kann er zu einem wahren Stromfresser werden. Ein Laptop hingegen kann die gleiche Leistung mit 15 Watt pro Jahr erbringen². Benötigst du ein neues Gerät, weil der alte PC nicht mehr rund läuft, ergibt es also Sinn, auf einen Laptop umzusteigen. Diese sind nämlich darauf ausgelegt, so lange wie möglich mit einer Akkuladung auszukommen. Durch Umstellen der Geräte auf den Stromsparmodus kannst du mit einmaligem Aufwand langfristig den Verbrauch reduzieren: Mit nur wenigen Klicks passt der Laptop seine Bildschirmhelligkeit automatisch an die Lichtverhältnisse an und maximiert die Laufzeit des Akkus.
      Energie sparen

      Oftmals reicht sogar eine noch niedrigere Display-Helligkeit aus, weshalb diese immer mal wieder eigenhändig überprüft und angepasst werden kann. Der Ruhemodus spart Strom, auch wenn du nur ganz kurz Pause machst. Und wenn es in den verdienten Feierabend geht, ist es besser, alle Geräte ganz auszuschalten und vom Stromnetz zu trennen, anstatt sie im Stand-by-Modus laufen zu lassen. Helfen können dir dabei Steckerleisten mit Kippschalter: Legst du diesen um, werden alle Stromzufuhren gekappt, sodass kein Strom mehr fließt. Die Steckdosenleisten kommen nicht nur deinem Jahresverbrauch und damit deiner Stromrechnung zugute, sondern auch der Umwelt.

      Apropos Umwelt: Insbesondere beim Licht ist es leicht, einen Beitrag zu leisten, indem du es in jedem Zimmer ausschaltest, das nicht aktiv genutzt wird. Sehr praktisch sind dafür schaltbare Steckdosenleisten, damit nicht jedes Mal alle Netzstecker gezogen und später wieder eingesteckt werden müssen.

      Strom sparen beim Drucken

      Um Papier zu sparen und die vom Drucker benötigte Energie zu reduzieren, kann es sinnvoll sein, mit Programmen wie Microsoft OneNote Notizen digital zu erstellen – sofern der Computer ohnehin läuft. Es hilft auch, wenn die Ausdrucke, die unbedingt auf Papier benötigt werden, als Druckaufträge gesammelt und am Ende gemeinsam oder doppelseitig zu drucken – denn damit wird der Drucker im Optimalfall nur einmal hochgefahren und nicht in Dauerbetrieb genommen. Außerdem hast du auch einen Überblick über die Füllmenge an Papier, die du in den Drucker gibst. So kannst du noch leichter kontrollieren, wie viel Papier du tatsächlich verbrauchst.

      Strom sparen im Homeoffice

      Wer im Homeoffice arbeitet, hat also viele Möglichkeiten, seinen eigenen Beitrag für unsere Umwelt zu leisten. Doch wie sieht es mit denen aus, die jeden Tag ins Büro pendeln? Ganz einfach: Die Spartipps lassen sich auch im Office umsetzen. Zusätzlich kann jeder einzelne noch etwas für die Umwelt tun, indem er oder sie auf dem Weg zur Arbeit auf das Auto verzichtet. Die optimale Alternative wäre das Fahrrad – die zusätzliche Bewegung tut schließlich auch deinem Körper und Geist gut. Bei zu langen Strecken sind öffentliche Verkehrsmittel oder eine Fahrgemeinschaft eine umweltfreundlichere Möglichkeit. Vor allem bei Geschäftsreisen stellt sich generell die Frage, ob diese überhaupt notwendig sind – manchmal reicht auch ein Online-Meeting völlig aus und spart allen Beteiligten Kosten und Nerven.

      Ganz einfach beim Kochen Strom sparen – Tipps und Tricks

      Rund ein Viertel des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland wird von Privathaushalten verursacht³. Davon fällt einiges beim Kochen an – leider viel mehr, als eigentlich nötig wäre. Bei der Art und Weise, wie wir Essen zubereiten, ist es ganz leicht, durch simple Veränderungen Energie und CO₂ zu sparen:

      • mit Deckel kochen 
      • Kochplatte und Topf bzw. Pfanne sollten gleich groß sein
      • nur am Anfang die höchste Wärmestufe nutzen 
      • Wasser und Wasserkocher ideal nutzen
      Jeder Topf braucht seinen Deckel – nur so ist er vollständig, effizient und stromsparend. Wird zusätzlich noch darauf geachtet, dass der Durchmesser der Herdplatte dem Durchmesser des Topfes bzw. der Pfanne entspricht oder etwas kleiner ist, lassen sich schon bis zu zwei Drittel mehr Strom einsparen. Um richtig smart zu kochen, kannst du auch die Restwärme der Herdplatte nutzen, indem du diese nicht bis zum Schluss auf hoher Stufe laufen lässt, sondern bereits vor dem Abschluss des Kochvorgangs einen Gang herunterschaltest und kurz vorher den Regler auf null stellst. So kannst du einer hohen Stromrechnung effektiv vorbeugen.
      Energiespartipps Kochen

      Ein weiterer Punkt ist der Wasserverbrauch während des Zubereitens von Essen und Getränken. Im Vergleich zu einem Elektroherd verbraucht der Wasserkocher viel weniger Strom, weshalb es Sinn ergibt, die benötigte Wassermenge mit dem Wasserkocher vorzukochen.

      Dabei verwendest du am besten immer nur so viel Wasser, wie du tatsächlich brauchst: Für eine Tasse Tee lässt sich die Füllmenge zum Beispiel zuerst in der Tasse abmessen und für andere Mengen ein Messbecher benutzen. Ein Induktionsherd verbraucht übrigens eine ähnliche Menge Energie wie der Wasserkocher.

      Stromspartipps beim Kühlen – sei smart

      Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – der Kühlschrank und die Gefriertruhe stehen niemals still, sie sind das ganze Jahr am Stromnetz. Deshalb ist es besonders wichtig, schon beim Neukauf dieser Geräte auf das Effizienzlabel zu achten. Langfristig gesehen spart ein moderner Kühlschrank einer hohen Effizienzklasse deutlich mehr Strom als ein älteres Modell. Bedenke dabei: Kühlschränke mit der Klasse A sind eher die Ausnahme, da dieses Effizienzlabel für Geräte freigehalten wird, die es heute noch gar nicht gibt. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass die Effizienzskala nicht allzu schnell wieder angepasst werden muss. Letztmals war dies 2021 der Fall – die Angaben A+++, A++ und A+ entfielen in diesem Zug, seitdem sind die Klassen A–G üblich.

      Läuft das alte Gerät noch einwandfrei, ist es nicht unbedingt erforderlich, ein Neugerät anzuschaffen, da auch bei der Entsorgung Ressourcen und Energie verloren gehen. Falls du dir unsicher hinsichtlich des Effizienzlabels deines Kühlschranks bist, ist es empfehlenswert, sich zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale zu informieren, ob ein Austausch sinnvoll ist. Alternativ reicht es vielleicht schon aus, Sparpotenziale zu erkennen und einfache Stromspartipps zu befolgen – auch hier kann dir die Verbraucherzentrale weiterhelfen.

      Beim Kühlen lässt sich sogar ein noch größerer Beitrag für den Umweltschutz leisten, wenn du folgende Tipps beachtest:

      • warme Speisen abkühlen, bevor sie in den Kühlschrank kommen 
      • regelmäßiges Abtauen von Kühlschrank und Gefriertruhe 
      • Kühlschrankdichtungen überprüfen 
      • Kühlschranktür und Gefrierfach nicht sinnlos offenstehen lassen  

      Um deinem Kühlschrank Arbeit abzunehmen – und damit auch weniger Strom zu verbrauchen –, reicht es schon, wenn du warme Gerichte abkühlen lässt, bevor sie in den Kühlschrank kommen. Ein Anzeichen für einen höheren Verbrauch von Energie ist eine Eisschicht im Innern des Geräts: Bereits 5 mm machen sich mit einem um 30 Prozent höheren Stromverbrauch bemerkbar – und dein Kühlschrank wird zu einem echten Stromfresser⁴. Regelmäßiges Abtauen verhindert die Energieverschwendung.

      Zudem sollten die Dichtung intakt und die Kühlschrank- bzw. Gefrierschranktür sowie das Gefrierfach nur so lange wie nötig geöffnet sein. Denn je kürzer die Tür offensteht, desto weniger Kälte kann entweichen und desto weniger Strom wird benötigt.

      Den Geschirrspüler richtig nutzen


      Den Geschirrspüler richtig nutzen – ein guter Tipp zum Stromsparen im Haushalt

      Einräumen, einschalten, warten und: alles sauber! Das Spülen mit der Geschirrspülmaschine ist so viel einfacher und zeitsparender als das Spülen per Hand. Dazu kommt erfreulicherweise, dass es tatsächlich auch nachhaltiger ist. Der Geschirrspüler verbraucht nur etwa die Hälfte an Strom und rund 30 Prozent weniger Wasser, denn ins Spülbecken passt mehr Flüssigkeit, als sie die Maschine benutzt⁵. Dazu sollte jedoch die Spülmaschine bei jedem Waschgang voll befüllt werden, sonst stimmt der Schnitt nicht mehr.

      Spülen wird noch energieeffizienter, wenn anstatt des Kurzprogramms das Öko- bzw. Eco-Programm – also das Sparprogramm – eingeschaltet wird. In Kombination mit umweltfreundlichen Produkten kannst du mithilfe des Sparprogramms einiges an Strom sparen. Gut geeignet hierfür sind beispielsweise die Geschirrreiniger-Tabs von eco Freude und Reinigungs- sowie Haushaltsprodukte von anderen Marken wie domol oder flink & sauber.

      So kannst du beim Duschen Strom sparen – zuhause umweltbewusst duschen und Geldbeutel & Haut schonen

      Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist Warmwasser einer der Faktoren, mit dem in Mietwohnungen und Eigentumshäusern der größte Teil der Energie verbraucht wird⁶. Das bedeutet, dass wir besonders in diesem Punkt gemeinsam einiges bewirken können. Sinnvolle Einsparpotenziale sind zum Beispiel:

      • duschen statt baden 
      • kurz und kalt duschen statt mit Warmwasser
      • alte Duschköpfe austauschen und Sparduschköpfe bzw. Sparbrausen verwenden
      • beim Einseifen und Shampoonieren das Wasser abstellen 
      • Haare an der Luft trocknen
      Energiesparen beim Duschen
      Für heißes Wasser benötigen wir einiges an Energie, weshalb es verantwortungsbewusst ist, sich für die Dusche, statt für die Badewanne zu entscheiden – so wird im Durchschnitt auch weniger Wasser verbraucht. Um richtig Wasser zu sparen, empfiehlt sich eine Höchstduschdauer von etwa fünf Minuten mit einer etwas gesenkten Wassertemperatur – oder noch besser: kalt⁷. Mit einer Sparbrause bzw. einem Sparduschkopf oder einem Wassersparer für die Dusche können wir unseren Verbrauch zusätzlich ganz unbemerkt während des Duschens reduzieren.

      Du vergisst unter der Dusche schnell die Zeit? Dann könntest du dir einen Wecker mit Zeitschaltuhr zur Erinnerung stellen. Danach kannst du deine nassen Haare einfach an der Luft trocknen lassen und sparst so die Energie für den Föhn. Um trotzdem ein angenehmes und entspanntes Duscherlebnis zu genießen, gibt es die wohlriechenden Dusch- und Pflegeprodukte von ISANA, Alterra Naturkosmetik und Co. im ROSSMANN-Online-Shop zu kaufen.
      Energie sparen beim waschen

      Saubere Wäsche mit weniger Strom: Spartipps fürs Wäschewaschen

      So wie beim Kühlschrank ist auch eine in die Jahre gekommene Waschmaschine ein richtiger Energiefresser. Steht ohnehin ein Neukauf an, sollte unbedingt auf die Effizienzklasse geachtet werden. Viele der modernen Modelle bieten zudem praktische Funktionen an, durch die der Stromverbrauch nachhaltig verringert wird. Weitere Spartipps beim Wäschewaschen können unter anderem sein:

      • volle Waschmaschine  
      • geringe Temperaturen 
      • keine Vorwäsche 
      • Wäsche an der Luft trocknen

      Dank der technischen Entwicklung moderner Waschmaschinen und effizienter Waschmittel sind heutzutage hohe Temperaturen oder der Vorwaschgang unnötig geworden: Auch ohne hohe Temperaturen, dafür aber mit dem richtigen Waschmittel, wird die Wäsche bei jedem Waschgang blitzschnell sauber.

      Warm im Winter, kühl im Sommer – Stromsparen leicht gemacht

      Auf eine Klimaanlage im Sommer kann in Deutschland mit den richtigen Methoden und ausreichend Schatten gerne verzichtet werden. Der Stromfresser wird durch abdunkelnde Vorhänge, reflektierende Markisen, schöne Außenjalousien und unsere 8 Tipps gegen Hitze ersetzt.

      Hält hingegen die kalte Jahreszeit Einzug, können wir viel Energie sparen, wenn beispielsweise die Heizungsanlage samt Heizungspumpe richtig eingestellt ist. Mit smarten, programmierbaren Thermostaten lassen sich die ideale Raumtemperatur und die gewünschten Heizzeiten ganz komfortabel einstellen – und das wirkt sich positiv auf den Jahresverbrauch aus.

      Wer die Raumtemperatur mithilfe eines Heizlüfters steigern möchte, sollte darauf achten, diesen nur so lange wie nötig laufen zu lassen. Sobald die passende Temperatur erreicht ist, stellst du ihn aus – andernfalls kann sich der Heizlüfter zu einem Stromfresser entwickeln. Empfehlenswert ist es, ihn lediglich als Ergänzung zu deiner normalen Heizung zu verwenden, um nicht mehr Strom als unbedingt notwendig zu verbrauchen.

      Eine große Hilfe, um im Bereich Heizen Energiekosten zu sparen, sind zudem gut abgedichtete Türen und Fenster, die von außen keine kalte Luft in die vier Wände dringen lassen. Auf diese Weise sorgst du dafür, dass die Wärme ausschließlich im jeweiligen Raum zirkulieren kann. Und: Wenn du die Heizung wieder ausstellst, bleibt die Restwärme im Zimmer. Dadurch kannst du die Heizung auch früher wieder ausschalten – und die Heizungspumpe muss nicht im Dauerbetrieb laufen.

      Intelligente Beleuchtung und smarte Elektrogeräte: So kannst du im Haushalt extrem Strom sparen

      Ob Fernseher, Kaffeemaschine, Staubsauger oder Lampen – wir benutzen zahlreiche elektrische Geräte, um den Haushalt am Laufen zu halten. Sie sind hilfreich und gestalten den Alltag mit ihren intelligenten Funktionen deutlich einfacher. Einige von ihnen können sich dabei als Energiefresser herausstellen. Mit den folgenden Tipps können wir aber auch auf diesem Gebiet einen Beitrag zum Stromsparen leisten:

      • auf LEDs umstellen 
      • elektrische Geräte immer komplett ausschalten 
      • Solarstrom verwenden  

      Bis zu 90 Prozent weniger Stromverbrauch, eine lange Lebensdauer und umweltschonend recycelbar – LED-Lampen schneiden bezüglich ihrer Stromkosten und Nachhaltigkeit im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne oder Energiesparlampe deutlich besser ab. Genauso wie Energiesparlampen gibt es sie in zahlreichen Formen wie beispielsweise als Lichterkette, Taschenlampe, einzelne Birnen mit unterschiedlicher Watt-Leistung oder Touchlights. Für eine angenehme Dekorationsbeleuchtung im Außenbereich eignen sich zum Beispiel die solarbetriebenen LED-Gläser von Rubin perfekt. So wie bei allen elektrischen Geräten ist es am sparsamsten, wenn die Leuchtmittel nur dann leuchten, wenn sie auch benötigt werden. Andernfalls sollten sie immer komplett ausgeschaltet werden. Intelligente Unterstützung bieten dabei Zeitschaltuhren und Bewegungsmelder.

      Unser Tipp: Auch bei der Nutzung deines Backofens kannst du Strom sparen. So ist es zum Beispiel nicht immer nötig, deinen Ofen vorzuheizen. Speisen wie Kuchen oder Brot sowie Tiefkühlprodukte kannst du einfach in die Backröhre geben, ohne vorheizen zu müssen. Zudem empfiehlt es sich, die Umluftfunktion deines Ofens zu benutzen, da sie im Vergleich zu Ober- oder Unterhitze mehr Strom und damit Kosten spart.

      Mit kleinen Schritten beginnen und ganz einfach Geld und Strom sparen

      Im gesamten Haushalt verbrauchen wir enorm viel Strom – egal ob Einzimmerwohnung oder Mehrfamilienhaus. Das hierbei erzeugte CO₂ hat nicht nur einen negativen Einfluss auf den Geldbeutel, sondern auch auf die Klimakrise. Das allein sind zwei gute Gründe, darauf zu achten, möglichst wenig Strom zu verbrauchen. Ob bei warmem Wasser, beim Heizen oder bei der Nutzung von elektrischen Haushaltsgeräten: Mit kleinen Tipps und Tricks können wir ganz leicht, Schritt für Schritt, Strom sparen. Das Gute dabei? Abgesehen von Umweltschutz und Geldeinsparung müssen wir uns auch keine Gedanken darum machen, unseren Stromtarif zu tauschen oder einen Stromanbieterwechsel in Betracht zu ziehen, um auf diese Weise zu hohen Strompreisen vorzubeugen.

      Du möchtest ganz genau wissen, wie viel Strom du verbrauchst oder ein bestimmtes Gerät benötigt? Hast du kein Strommessgerät zur Hand, kannst du auch mithilfe verschiedener Apps deinen Stromverbrauch berechnen und kontrollieren. Zuhause verstecken sich eine Menge Energiesparpotenziale, die nicht nur deinen eigenen Geldbeutel schonen, sondern auch eine große Wirkung auf den Klimaschutz haben können – wenn alle mitmachen, sowohl Stromanbieter als auch Verbraucher. Fangen wir also jetzt damit an! Die Tipps und Tricks zum Stromsparen aus diesem Ratgeber sind leicht umsetzbar und werden nach ein paar Anwendungen zur Normalität.

      Die passenden Produkte zum Stromsparen in deiner ROSSMANN-Filiale

      Von Steckdosenleisten bis hin zu stromsparenden LED-Leuchten und umweltfreundlichen Waschmitteln: Bei ROSSMANN findest du eine Reihe an Produkten, die sowohl deinen Stromverbrauch senken als auch die Umwelt schonen. Du weißt nicht genau, wo du die nächste Filiale in deiner Nähe findest? Kein Problem – gib deinen Wohnort, deine Postleitzahl oder deinen Straßennamen in unseren ROSSMANN-Filialfinder ein und entdecke vor Ort die passenden Artikel zum Stromsparen!

      Strom sparen: das Wichtigste in Kürze

      Du benötigst alle wichtigen Infos rund um das Thema Stromsparen auf einen Blick? Wir haben sie dir kompakt zusammengefasst.

      Wie kann ich zuhause Strom sparen?

      Zuhause kannst du auf viele verschiedene Weisen Strom sparen. Im Homeoffice empfiehlt es sich zum Beispiel, einen Laptop statt eines Desktop-PCs zu verwenden. Wäsche wäschst du am besten im Eco-Modus, außerdem solltest du auf stromsparende Elektrogeräte im Haushalt setzen. Viel Strom lässt sich auch durch den energieeffizienten Gebrauch des Geschirrspülers sparen.

      Was sind typische Stromfresser?

      Typische Stromfresser können zum Beispiel Desktop-Computer sein, die permanent ans Stromnetz angeschlossen sind. Ältere Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kühlschränke oder Heizlüfter können ebenfalls dafür sorgen, dass deine Stromkosten in die Höhe schnellen. Setze daher lieber auf moderne Geräte, die deutlich stromsparender sind.

      Was verbraucht am meisten Strom in der Wohnung?

      Am meisten Strom verbrauchen Geräte, die der Unterhaltung dienen. Computer, Spielekonsolen und Fernseher sind hier an erster Stelle zu nennen. Sie machen bis zu einem Drittel der Stromkosten eines Haushaltes aus. Daher ist es hier besonders empfehlenswert, sämtliche Einsparpotenziale auszuschöpfen.

      Welche Geräte nachts ausschalten?

      Nachts sollten Geräte vom Strom getrennt werden, die in dieser Zeit ungenutzt bleiben. Dazu zählen zum Beispiel Fernseher, Drucker, Computer, Mikrowellen oder Wasserkocher. Sie können sich zu echten Stromfressern entwickeln, wenn sie auch nachts permanent Strom ziehen.
      1Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: 80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – Jetzt mitmachen, URL: https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html [abgerufen am: 23.07.22]
      2Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: 80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – Jetzt mitmachen, URL: https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html [abgerufen am: 23.07.22]
      3https://www.morgenpost.de/vermischtes/article236320219/stromverbrauch-deutschland-preise-durchschnitt-haushalt-energiepauschale.html [abgerufen am 12.01.23]
      4Energie sparen: 17 Energiespartipps für jeden Haushalt, URL: https://utopia.de/ratgeber/energie-sparen-energiespartipps-haushalt/?amp=1 [abgerufen am 23.07.22]

      5Energie sparen: 17 Energiespartipps für jeden Haushalt, URL: https://utopia.de/ratgeber/energie-sparen-energiespartipps-haushalt/?amp=1 [abgerufen am 23.07.22]
      6Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: 80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – Jetzt mitmachen, URL: https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html [abgerufen am: 23.07.22]
      7Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: 80 Millionen gemeinsam für Energiesparen – Jetzt mitmachen, URL: https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Navigation/DE/Thema/energiespartipps.html [abgerufen am: 23.07.22]

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