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Partnermassage

Partnermassage – Anleitung & Tipps für die Massage zuhause

Nackenschmerzen, Rückenprobleme, Muskelverspannungen – die Liste an Symptomen, ausgelöst durch eine ungesunde Körperhaltung, langes Sitzen bei der Arbeit oder anhaltendem Stress, ist lang. Was wäre in diesen Fällen angenehmer als eine wohltuende Massage? Das Beste: Wenn du nicht in einen Massagesalon gehen möchtest, kann dich auch dein Partner oder deine Partnerin zuhause massieren. Die gegenseitigen Berührungen können nicht nur körperliche Verspannungen lösen, sondern auch die gemeinsame Bindung und Zweisamkeit fördern. Welche Vorteile eine Partnermassage darüber hinaus hat, welche Massagegriffe wichtig sind und welches Massageöl besonders entspannend ist, erfährst du bei ROSSMANN!

Worauf sollte ich bei der gegenseitigen Massage achten?

Zunächst einmal gilt: Wenn du Sorge hast, deinen Partner oder deine Partnerin mit der Massage zu schaden, dann beachte, dass du Knochen, Wirbelsäule oder Gelenke nicht mit zu starkem Druck belastest. Feste Griffe solltest du immer nur zur Körpermitte in Richtung Herz durchführen. Um den Rückfluss des venösen Blutes und der Lymphe nicht zu stören, solltest du Hände und Füße nur ganz vorsichtig von der Körpermitte weg massieren. Versuche während der Partnermassage, immer gleichmäßig fließende Bewegungen durchzuführen.

Vor der Massage solltest du die Muskeln deines Partners oder deiner Partnerin sanft erwärmen. Hierfür eignen sich beispielsweise Entspannungsbäder, Berührungen oder Wärmekissen. Dies hat den Vorteil, dass die Muskeln besser durchblutet werden, sodass die Effekte der Partnermassage noch intensiver zur Geltung kommen. Übrigens: Ihr müsst zuvor keinen Kurs besuchen. Auch ohne Vorkenntnisse könnt ihr euch gegenseitig mit einer Massage Gutes tun.

Eine entspannte Massage für zuhause: Sorge für Wohlfühl-Atmosphäre!

Für die Partnermassage ist es besonders wichtig, dass ihr euch beide absolut wohlfühlt und vollkommen relaxen könnt. Dafür bietet es sich an, das Zimmerlicht zu dimmen, einige Kerzen anzuzünden, eine beruhigende Hintergrundmusik laufen zu lassen und die Heizung aufzudrehen, damit es noch gemütlicher wird. Die optimale Unterlage für die Partnermassage ist eine Massageliege – natürlich könnt ihr euch aber auch auf dem Bett oder auf einer Gymnastikmatte auf dem Fußboden massieren. Während dein Partner oder deine Partnerin in Bauchlage liegt, platzierst du eine dicke Handtuchrolle unter den Fußgelenken, um den Rücken zu entlasten. In Rückenlage legst du eine Rolle unter den Nacken und in die Kniekehlen. Grundsätzlich gilt: Alles, womit ihr euch wohlfühlt, ist erlaubt. Sprecht untereinander darüber, welche Wünsche ihr habt und wie ihr diese bestmöglich umsetzen könnt.

Partnermassage

Mit dem richtigen Massageöl den Partner oder die Partnerin massieren

Damit die Massage besonders angenehm wird, sollten Massageöle reichhaltiger sein als zum Beispiel Hautöle. Um Verspannungen zu lösen, die Muskulatur zu lockern und deinem Partner oder deiner Partnerin ein gutes Gefühl zu geben, eignet sich eine Massage mit den Massageölen von Kneipp. Hier findest du für jeden Hauttypen die richtige Auswahl:

  • Für trockene Haut empfiehlt sich Kneipps Massageöl Mandelblüten Hautzart. Dieses sorgt für einen wohltuenden Duft, der euch direkt entspannen lässt – auch reguliert es mit dem enthaltenen Mandelöl die Hautfeuchtigkeit. Ist deine oder die Haut deines Partners beziehungsweise deiner Partnerin etwas angespannt oder vielleicht beansprucht, könnt ihr euch ruhigen Gewissens für das Massageöl Sanfte Berührung entscheiden. Wie der Name schon sagt, massiert ihr euch vorsichtig und einfühlsam mit den Ölen des Ylang-Ylang-Baumes und eure Haut wird samtig-weich.
  • Außerdem werdet ihr bei Massageölen von Kneipp auch dann fündig, wenn ihr in einer bestimmten Stimmung seid und es ruhig und entspannend angehen lassen möchtet:
  • Wenn ihr euch angespannt fühlt und euch etwas Gutes tun möchtet, könnt ihr das Massageöl Arnika Aktiv anwenden. Mit vielen angenehmen Inhaltsstoffen wie Sheabutter und Sonnenblumenöl sorgt es für ein entspanntes Hautgefühl. Eine wärmende Massage mit dem Massageöl kann sich positiv auf die Muskulatur auswirken. Dadurch entspannt ihr euch auch gedanklich und könnt vom alltäglichen Stress Abstand gewinnen.

Wärme vor der Massage das Öl in deinen Händen leicht an. Die behagliche Wärme hilft dabei, dass das Massageöl die Durchblutung anregt, Verspannungen löst und die Muskulatur lockert. Verführerisch duftend, entfaltet es bei der Behandlung eine wohltuende Wirkung. Für euch ist dabei wichtig, fetthaltige Öl zusammen mit ätherischen Ölen zu verwenden. Pflanzliche, fetthaltige Öle wie Oliven-, Mandel-, Nachtkerzen- oder Safloröl helfen dabei, die Haut elastischer und widerstandsfähiger zu machen. Da sie hautähnliche Lipidstoffe enthalten, fügen sie sich nahtlos in die natürliche Hautbarriere ein und regulieren den Feuchtigkeitshaushalt. Außerdem sorgen ätherische Öle für ein allgemeines Wohlbefinden.

Partnermassagen-Anleitung: Richtig massieren lernen für zuhause

Eine Partnermassage ist perfekt dazu geeignet, dem Partner oder der Partnerin ein angenehmes Gefühl zu geben, die Muskulatur zu stärken und Verspannungen zu lösen. Der Vorteil gegenüber einem Massagesalon ist klar: Ihr stärkt durch die gegenseitige Zärtlichkeit und Zweisamkeit eure Beziehung zueinander. Auf diese Weise ist die Partnermassage eine intime Möglichkeit, seine Zuneigung auszudrücken. Wir zeigen dir Schritt für Schritt das richtige Vorgehen sowie die wichtigsten Massagegriffe:

1. Der erste Schritt besteht darin, dass sich dein Partner oder deine Partnerin entkleidet und auf die Massageliege, das Bett oder die Massagematte auf dem Fußboden legt. Um zum Beispiel den Nacken und den Rücken zu massieren, ist die Bauchlage sinnvoll.

2. Verreibe etwas Massageöl zwischen deinen Handflächen und lege deine Hände flach nebeneinander auf den unteren Rückenbereich. Lasse sie nun in einer langsamen Aufwärtsbewegung gleichmäßig mit leichtem Druck nach oben gleiten.

3. Spare während deiner Massage die Wirbelsäule deines Partners oder deiner Partnerin aus und streiche nur über die Muskelstränge an den Seiten bis hin zum Nacken. Dafür übst du sanften Druck aus. Für einen fließenden Bewegungsablauf lässt du deine Hände anschließend an den Außenseiten des Rückens nach unten gleiten. Durch diese Streichelmassage – auch „Effleurage“ genannt – stimmst du Haut und Muskulatur behutsam auf die richtige Massage ein.
Effleurage

4. Nun fängst du mit der eigentlichen Partnermassage an. Lege beide Hände mit wenigen Zentimetern Abstand auf die zu massierende Körperpartie. Deine Fingerspitzen zeigen im Rechten Winkel zueinander, deine Ellenbogen sind nach außen gerichtet.

5. Mit der einen Hand übst du Druck auf die Haut aus, indem du das Gewebe in kreisenden Bewegungen zu deiner anderen Hand hin massierst. Diese Hand bleibt währenddessen entspannt. Bei dieser Knetmassage – der „Petrissage“ – löst du tiefe Verspannungen in der Muskulatur, wirkst auf das Gewebe der Unterhaut ein und regst die Durchblutung sowie den Lymphfluss an.

Petrissage

6. Wechsle die Seiten regelmäßig ab und wiederhole das Vorgehen mehrfach. Arbeite dich mit dieser Methode über den gesamten Rücken deines Partners oder deiner Partnerin bis über den Po hin zu den Oberschenkeln. Ertastest du an einer Stelle des Körpers stärkere Verspannungen, kannst du diese sanft abklopfen. Die Abklopfmassage wird auch „Tapotement“ genannt und fördert die periphere Durchblutung sowie den Muskeltonus. Vorsichtig kannst du zudem mit deiner Handkante schlagende Bewegungen auf die jeweilige Körperstelle durchführen.

Tapotament

Ebenfalls möglich: Eine Zupfmassage. Diese eignet sich vor allem für schwangere Frauen und ist auch als Selbstmassage durchführbar. Dafür hebst du oder dein Partner einzelne Hautpartien zwischen Zeigerfinger und Daumen an und massierst diese in Richtung des Bauchnabels. Erkennst du erste Rötungen an der Haut, wurde der Blutfluss bereits angeregt und erste Erfolge erzielt. Mit der Zupfmassage bewirkst du, dass deine Haut elastischer und straffer wird.

Unser Tipp: Durch Massagen mit den Kneipp Massageölen kannst du auch Dehnungs- und Schwangerschaftsstreifen vorbeugen. Zwar kannst du vorhandene Streifen nicht ohne Weiteres bei einer Partnermassage wegmassieren – allerdings helfen regelmäßige Massagen mit ätherischen Massageölen dabei, die Durchblutung des Bindegewebes anzuregen und die Dehnungsstreifen weniger ausgeprägt erscheinen zu lassen.

So kannst du deine Partnerin oder deinen Partner massieren

Regelmäßige Massagen haben zahlreiche Vorteile. Eine Partnermassage ist die ideale Möglichkeit, neben einem verbesserten Körpergefühl gleichzeitig die Bindung zwischen dir und deinem Partner oder deiner Partnerin zu stärken. So fühlen sich du und dein Partner oder deine Partnerin nicht nur wohler – ihr verbessert zudem auch euer Hautbild. Sprecht über eure Wünsche und Vorlieben und geht dann gemeinsam darauf ein. Nach der Massage empfiehlt es sich, noch etwas liegenzubleiben und bewusst wahrzunehmen, wie entspannt und wohlig warm sich dein Körper anfühlt. Auf diese Weise könnt ihr das Gefühl der vollkommenen Ruhe und Gelöstheit ausgiebig genießen.

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Partnermassage – das Wichtigste auf einen Blick zusammengefasst:

1.    Was versteht man unter einer Partnermassage?

Bei einer Partnermassage massieren sich die beiden Partner gegenseitig. Ob Massieren der Schultern, des Nackens, des Rückens oder des gesamten Körpers: Hier geht es darum, dass ihr euch gegenseitig verwöhnt und etwas Gutes tut.

2.    Warum sind Partnermassagen wichtig für die Beziehung?

Mit einer Partnermassage tauscht ihr gegenseitig Zärtlichkeit aus und baut durch den innigen Körperkontakt Nähe zueinander auf. Dadurch stärkt ihr eure Beziehung und könnt die gegenseitigen Berührungen noch mehr genießen.

3.    Worauf sollte ich bei der gegenseitigen Massage achten?

Sprich vor und während der Massage mit deinem Partner oder deiner Partnerin und frage danach, ob sich deine Behandlung gut anfühlt. Das Wichtigste ist, dass ihr euch beide wohlfühlt und die Massage genießen könnt. Dafür solltet ihr euch offen sagen, was euch gefällt und welche Wünsche ihr habt.

4.    Kann jeder eine Partnermassage durchführen? Wie massiert man den Partner am besten?

Grundsätzlich ist es nicht notwendig, dass du einen Kurs für eine Partnermassage besuchst. Sowohl du als auch dein Partner oder deine Partnerin können mit den richtigen Massagegriffen und -techniken für eine schöne gemeinsame Zeit der Entspannung sorgen. Welche Massageform ihr letztlich anwendet, ist ganz individuell und richtet sich nach euren Wünschen. Es gilt: Massiert lieber zunächst etwas vorsichtiger, damit ihr die Intensität bei Bedarf nach und nach steigern könnt.

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