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      CB12 Mundspülung

      Mundspülung: Sinnvoll oder überflüssig?

      Zweimal täglich Zähneputzen – das empfehlen uns die Zahnexperten. Machen wir auch. Aber haben Sie nicht auch manchmal das Gefühl, dass es mit Zahnbürste und Zahnseide allein nicht getan ist? Wir schrubben und fädeln, doch das angenehm frische Mundgefühl bleibt einfach aus. In solchen Fällen ist Gurgeln angesagt! Aber bitte mit der richtigen Mundspülung.

      Die Entstehungsgeschichte von Mundspülungen

      Wer hätte das gedacht? Mundspülungen sind eine noch relativ junge Erfindung. Ende des 19. Jahrhunderts, als die Zahnmedizin Bakterien als Auslöser für Zahnerkrankungen ausgemacht hatte, brachte der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner das erste Mundwasser auf den Markt – unter dem schlichten Namen „Odol“. Kommt Ihnen bekannt vor, nicht wahr? Über lange Zeit war Lingner mit seinem Produkt vollkommen konkurrenzlos, so dass ihm das wohlriechende Gurgelwasser ein ansehnliches Millionenvermögen in die Kassen spülte.

      Heutzutage ist die Auswahl an Mundspülungen dafür umso größer. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen – von Minze bis Kamille, von natürlich bis synthetisch – und für unterschiedliche medizinische Ansprüche. Ob Karies, Zahnfleischentzündungen oder Mundgeruch – all diese oralen Problemfälle sollen sich mit dem passenden Produkt ganz einfach weggurgeln lassen.

      Mundspülungen und Mundwasser – das sind die Unterschiede

      Grundsätzlich gilt es, zwischen Mundspülungen und Mundwässern zu unterscheiden. Mundwasser ist ein Konzentrat, das die Anwender mit klarem Wasser verdünnen. Es erfrischt durch verschiedene Essenzen wie Pfefferminz oder Menthol für kurze Zeit den Atem.

      Kosmetische Mundspülungen wie CB12 sind hingegen gebrauchsfertige Lösungen – ein Verdünnen ist nicht erforderlich. Die richtige Dosierung erfolgt mit einem kleinen Messbecher oder der Verschlusskappe des Produkts. Anders als Mundwasser zersetzen diese die geruchsbildenden Schwefelverbindungen, anstatt diese nur zu überdecken – und sorgen so für anhaltend frischen Atem.

      Welche Arten von Mundspülungen gibt es und welche Wirkungen haben sie?

      Fast alle Mundspülungen enthalten Alkohol, teilweise sogar bis zu 30 Prozent. Der wirkt sowohl desinfizierend als auch konservierend und sorgt gleichzeitig dafür, dass sich die enthaltenen ätherischen Öle in Wasser auflösen. Für den angenehmen Geschmack und Geruch der Mundspüllösungen sorgen Aromastoffe, Süßungsmittel und pflanzliche Zusätze wie Minze, Salbei oder Kamille. Solche Spülungen überdecken Mundgeruch jedoch nur kurzfristig und bekämpfen nicht die Ursache.

      Daneben gibt es kosmetische Mundspülungen wie CB12 mit einzigartiger patentierter Formel, die Mundgeruch aktiv mit niedrig dosiertem Chlorhexidin und Zinkacetat neutralisieren, statt diesen nur zu überdecken. Und das bis zu 12 Stunden. Durch das zusätzlich enthaltene Fluorid wird außerdem nachweislich der Zahnschmelz gestärkt.

      Mundspülungen von CB12

      8
      CB12
      Mundspülung
      200 ml (1 L = 34,95 €)
      6.99
      5
      CB12
      Mundspülung white
      200 ml (1 L = 34,95 €)
      6.99

      Neben den kosmetischen Mundspülungen gibt es außerdem medizinische Produkte, die antibakterielle Wirkstoffe wie Chlorhexidin oder Cetylpyridiniumchlorid in höherer Konzentration enthalten. Liegen diese Inhaltsstoffe in besonders hohen Konzentrationen vor, sind diese Antiseptika apotheken- oder sogar verschreibungspflichtig. Zusätzlich zugefügtes Fluorid schützt zudem vor Karies und stärkt den Zahnschmelz.

      Diese Spülungen werden vor allem in folgenden Bereichen angewendet:

      • Zahnfleischentzündungen
      • Nach einer Parodontose-Behandlung
      • Nach Operationen im Mundraum

      Wann ist eine Mundspüllösung sinnvoll?

      Viele Menschen führen die tägliche Zahnpflege mit der Zahnbürste nicht gründlich genug durch. Zahnseide oder Interdentalbürsten werden zudem zwar häufig verwendet, jedoch nicht immer richtig. Besonders in den schwierig zugänglichen Zahnzwischenräumen halten sich deshalb Karies und Parodontitis fördernde Beläge hartnäckig. Mundspülungen sind zur Ergänzung der mechanischen Zahnpflege prinzipiell für jeden geeignet. Das Zähneputzen und den Einsatz von Zahnseide oder Interdentalbürsten können sie jedoch nicht ersetzen.

      Mundspülungen richtig angewendet

      Nach der mechanischen Zahnreinigung per Zahnbürste, die Essensreste und Plaque entfernt, sollte direkt im Anschluss die Mundspülung zur Anwendung kommen: Die Flüssigkeit im Mund mindestens 30 Sekunden kräftig hin- und herbewegen, durch die Zahnzwischenräume pressen und im Rachen damit gurgeln – Bereiche, in die Sie mit der Zahnbürste normalerweise nicht gelangen.

      Für Mundwasser und Mundspülung gilt: Schlucken Sie die Flüssigkeit auf keinen Fall herunter! Die antiseptischen Bestandteile sowie das Fluorid würden Ihnen garantiert nicht gut bekommen. Und auf einen unfreiwilligen Mundwasser-Schwips haben Sie doch sicher auch keine große Lust.

      CB12 Mundspülung Anleitung

      Was Sie noch über Mundspülungen wissen sollten

      • Mundspülungen ersetzen die Zahnreinigung mit Zahnbürste und Zahnpasta nicht, sie können aber eine sehr sinnvolle Ergänzung zur täglichen Mundhygiene sein. Spezielle medizinische Lösungen helfen dabei, Entzündungen im Mundraum zum Abklingen zu bringen.
      • Stark antiseptisch wirkende Mundspülungen sollten Sie nicht über einen längeren Zeitraum hinweg und nur nach Rücksprache mit dem Zahnarzt anwenden, da sie die natürliche Mundflora schädigen können.
      • Aufgrund des Alkoholgehalts sollten Kinder keine herkömmlichen Mundspülungen verwenden. Für sie gibt es alkoholfreie Spüllösungen. Versehentliches Herunterschlucken ist dann weniger schlimm. Ist Fluorid enthalten, sollte ein Herunterschlucken allerdings vermieden werden.
      • Manche Mundspülungen können den Geschmackssinn beeinträchtigen oder die Zähne unschön verfärben. Sprechen Sie vor einer dauerhaften Anwendung am besten mit Ihrem Zahnarzt.
      • Achten Sie bei der Verwendung von Mundspülungen darauf, dass Fluorid enthalten ist. Es unterstützt den kariesprophylaktischen Ansatz der Zahnpasta.
         
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