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Zeckito Insektenschutz Ratgeber

Insektenschutz: Was hilft wirklich gegen Mücken und andere Plagegeister?

Wer kennt es nicht: Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und man freut sich darauf, endlich wieder gemütliche Abende auf der Terrasse oder am Badesee zu verbringen – wären da nicht Mücken, Bremsen, Zecken und andere Insekten, die uns das Leben mit Bissen und Stichen schwer machen.

Viele fragen sich: Wie kann ich mich effektiv vor Insekten schützen? Reicht es, wenn ich zu Hausmitteln greife, oder braucht es für optimalen Schutz doch chemische Inhaltsstoffe? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Auch wenn natürliche Mittel und pflanzliche Wirkstoffe die Plagegeister kurzzeitig fernhalten können – garantiert wirksamen Schutz bietet nur der Insektenschutz aus dem Handel.

So wirken Insektenschutzmittel mit Icaridin oder DEET

Das Zauberwort beim Kampf gegen Insekten lautet: Repellents. Dabei handelt es sich um Wirkstoffe, die Parasiten abwehren. Diese Geruchsstoffe überlagern nach dem gründlichen, lückenlosen Auftragen die menschlichen Duftstoffe – und machen uns so für Insekten „unsichtbar“. Zwei Wirkstoffe gelten dabei als besonders effektiv: Diethyltoluamid (kurz DEET) und Icaridin.

Einer der beiden Stoffe ist oftmals Bestandteil von Insektenschutzmitteln. Sowohl DEET als auch Icaridin gelten als tropentaugliche Wirkstoffe, die krankheitsübertragende Insekten wie beispielsweise die asiatische Tigermücke fernhalten.

Einen großen Unterschied gibt es jedoch: Bei der Anwendung von DEET-haltigen Produkten kann es zu Hautreizungen kommen. Auch greift der Wirkstoff Kunststoffe und Leder an – daher sollte er nicht in Kontakt mit Gegenständen wie Sonnenbrillen oder Ledertaschen kommen. Icaridin, wie es etwa im Zeckito Pure Protect Insektenschutz Pumpspray enthalten ist, ist im Vergleich besser verträglich und hautschonender. Gut zu wissen: Alle Produkte von Zeckito beinhalten kein DEET.

Insekten vertreiben: Wie wirksam sind Hausmittel?

Wirkstoffe wie DEET oder Icaridin schrecken einige Anwender ab, die Biozide kritisch sehen. Deshalb sind viele Menschen auf der Suche nach natürlichen Alternativen, etwa in Form von Ultraschallgeräten, UV-Licht-Fallen, bestimmten Pflanzen und Ölen oder auch Armbändern – die Wirksamkeit dieser Maßnahmen ist jedoch fraglich.

  • Mückenarmbänder beispielsweise enthalten oftmals ätherische Öle wie Citronella oder Lavendelöl, die allerdings deutlich schlechter vor Insekten schützen als synthetische Mittel. Das Problem: die Bänder wirken lediglich in einem engen Radius um sich herum, suggerieren jedoch schnell einen „Rundumschutz“. Die enthaltenen ätherische Öle können darüber hinaus genauso zu Hautreizungen führen wie Repellents. 
  • Auch Pflanzen wie Minze und Eukalyptus, Zitronenmelisse oder Thymian gelten als Insektenschreck. Einfach auf die Fensterbank oder den Esstisch stellen und schon ist man vor den Plagegeistern geschützt – so der Irrglaube. Aus einigen dieser Pflanzen lassen sich jedoch natürliche Wirkstoffe gewinnen, die auf der Haut aufgetragen Mücken & Co abhalten können – beispielsweise das im Zeckito sensitiv Insektenschutz-Spray enthaltene EC Öl, das aus den Blättern des Zitroneneukalpytus gewonnen wird.

Wer sich ohne Chemie gegen Mücken schützen möchte, sollte eher auf hautbedeckende und nicht zu dünne Kleidung oder Mückennetze zurückgreifen. Dadurch erschweren Sie es den Insekten, bis zur Haut vorzudringen. Einen hundertprozentigen Schutz bieten allerdings auch diese Maßnahmen nicht.

Wirklich sicheren Schutz gegen Insekten bieten nur synthetische Mittel

Egal ob als Pumpspray wie das Zeckito Insekten Schutz-Spray oder Lotion, es kommt nicht auf die Darreichungsform an, sondern auf den Wirkstoff, der Blutsauger effektiv auf Abstand hält. Dabei gilt: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Mittel gegen Mücken & Co – 5 Tipps zur Anwendung

Richtig angewendet bieten Insektenschutzmittel zwischen sechs und acht Stunden effektiven Schutz vor verschiedenen Plagegeistern. Doch Achtung: Für eine optimale Wirkung, vor allem in Kombination mit anderen Hautschutzprodukten, gibt es einiges zu beachten
  1. Spray oder Creme sollten Sie frühzeitig und flächendeckend auftragen. Vorsicht: Mücken und Bremsen können auch durch Textilien stechen. Wenn Sie dünne Kleidung tragen, sollten Sie das Schutzmittel auch auf den bedeckten Körperpartien anwenden.
  2. Äußere Einflüsse wie hohe Luftfeuchtigkeit, Schweiß oder Wasser können den angegebenen Zeitraum, in dem das Schutzmittel wirksam ist, verkürzen. Tragen Sie das Produkt also in regelmäßigen Abständen neu auf. 
  3. Bei gleichzeitiger Verwendung von Sonnencreme sollten Sie den Insektenschutz zeitlich versetzt und zuletzt auftragen
  4. Offene Wunden, gereizte oder erkrankte Hautstellen und Schleimhäute sollten nicht mit Insektenschutzmitteln in Kontakt kommen. Dasselbe gilt für Augen und Nase. 
  5. Bei Kleinkindern unter zwei Jahren sollten sie auf den Einsatz von Repellents verzichten
Insektenschutz richtig Anwenden: 5 Tipps
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