Ashwagandha: Die traditionelle Heilpflanze im Überblick
Egal ob bei Schlafproblemen, Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes, Rheuma oder Stress – Ashwagandha ist momentan als angebliches „Wundermittel“ in aller Munde. Aber was verbirgt sich hinter dem Trendgewächs aus Asien? Und was kann die Pflanze wirklich?
Zur Herkunft von Ashwagandha
Ashwagandha, zu Latein „Withania Somnifera“, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Withania, die hier zu Lande auch als Schlafbeere, Winterkirsche oder indischer Gingseng bekannt ist. Die Pflanze gehört zu der Familie der Nachtschattengewächse und ist in der traditionellen Ayurveda-Medizin seit über 3.000 Jahren eine der wertvollsten Heilpflanzen. Die ursprünglich aus Asien stammende Pflanze ist mittlerweile auch in Afrika komplett verbreitet und ebenfalls in Ländern wie Griechenland zu finden. Aufgrund seiner angeblich schlafbringenden Wirkung wird Ashwagandha in der Naturheilkunde insbesondere bei Schlafstörungen und als natürliches Beruhigungsmittel eingesetzt.