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Stärken Sie Ihr Immunsystem: Mit Brottrunk und Probiotika

Es kratzt im Hals, es kitzelt in der Nase – gerade in der kalten Jahreszeit hat unser Immunsystem allerhand zu tun, um lästige Erkältungserreger erfolgreich abzuwehren. Mit der richtigen Ernährung können Sie den Kampf gegen Bakterien und Viren sinnvoll unterstützen. Wir verraten Ihnen, in welchen Nahrungsmitteln sich die Powerstoffe für Ihre Abwehrkräfte verstecken.

Starten Sie mit einer ausgewogenen Ernährung

Eigentlich wissen Sie doch längst, was zu einer gesunden Ernährung dazugehört. Vitamine, Spurenelemente, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe sollten gleich mehrmals täglich auf Ihrem Teller landen – in Form von frischem Obst und Gemüse, nahrhaften Hülsenfrüchten sowie hochwertigen Getreide- und Milchprodukten. Und trotzdem stehen in der Mittagspause immer wieder Fertiggerichte auf Ihrer Speisekarte. Weil sie so praktisch sind und sich ruckzuck in der Mikrowelle zubereiten lassen. Ihrem Immunsystem tun Sie damit aber keinen Gefallen.

In Herbst und Winter ist eine nährstoffreiche Ernährung wichtiger denn je, da die Kälte unseren Körper sehr stark beansprucht. Ist er zugleich nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt, steigt die Infektanfälligkeit rasant an. Und ehe Sie sich versehen, husten und schniefen Sie schon los.

Vital mit Vitaminen

Vitamin C

Ob Vitamin C unser Immunsystem tatsächlich so gut stärkt, dass wir uns nicht so leicht erkälten, ist bei den Ernährungsexperten stark umstritten. In wissenschaftlichen Studien der Australian National University und der University of Helsinki konnte diese Wirkung jedenfalls bisher nicht hinreichend nachgewiesen werden. Das heißt aber noch lange nicht, dass Sie darauf verzichten können. Ganz im Gegenteil: Vitamin C dient als wertvoller Radikalfänger und unterstützt die Produktion von Killerzellen, die für die Bekämpfung von Krankheiten enorm wichtig sind.

Besonders reich an Vitamin C sind Johannisbeeren, Grünkohl, Brokkoli und Paprika.

Vitamin E

Auch Vitamin E ist ein wirkungsvoller Radikalfänger und hat noch dazu einen positiven Effekt auf die Abwehrzellen. Achten Sie also darauf, dass Sie es ausreichend mit Ihrer Nahrung aufnehmen. Vitamin E steckt vor allem in pflanzlichen Ölen, die Sie zum Braten oder zum Anmachen von Salaten verwenden. Braten Sie Ihre Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen – das schont die Vitamine.

Das meiste Vitamin E enthalten Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl, Palmöl und Olivenöl.

Vitamin D

Aktuellen Theorien zufolge kann ein Mangel an Vitamin D mit einer Schwächung des Immunsystems einhergehen. Das ist gar nicht so verwunderlich, denn körpereigenes Vitamin D wird nur dann gebildet, wenn Sonnenlicht auf die Haut trifft. Und da Herbst und Winter ja bekanntlich dunkle Jahreszeiten sind, sieht es mit der Produktion dieses Stoffes eher mau aus.

Dann gilt es, das fehlende Vitamin über die Nahrung zuzuführen, beispielsweise über Fettfisch wie Aal oder Lachs. Auch Kalbfleisch, Eier und Pilze sind gute Vitamin-D-Lieferanten.

Vitamin A

Vitamin A schützt Haut und Schleimhäute, erhöht die Wirksamkeit und Anzahl der weißen Blutkörperchen und unterstützt obendrein die Produktion von Antikörpern. Somit trägt es ebenfalls auf ganz vielfältige Art und Weise zur Stärkung der Abwehrkräfte bei.

Enthalten ist es in großen Mengen unter anderem in Leber, Karotten, Kürbis und Grünkohl. 

sekundäre Pflanzenstoffe

Nicht zu verachten ist auch der Effekt sekundärer Pflanzenstoffe, also bestimmter chemischer Verbindungen in pflanzlichen Nahrungsmitteln, die eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus haben. Manche von ihnen, wie beispielsweise die Polyphenole, erweisen sich als hilfreiche Radikalfänger. Am bekanntesten ist das in Tomaten enthaltene Lycopin. Also nichts wie her mit all dem leckeren Obst und Gemüse! Je bunter der Teller, umso besser.

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Mit Brottrunk und Probiotika über Umwege zum Immunsystem

Der Darm ist der Sitz der Gesundheit“, so haben wir es in einem Fernsehwerbespot gelernt. Und so verkehrt ist das gar nicht. Unser Immunsystem ist tatsächlich sehr eng mit dem Verdauungsorgan verknüpft. Krankheitserreger, die wir mit dem Essen aufnehmen, werden spätestens im Darm unschädlich gemacht. Hier befinden sich die mit Abstand meisten Immunzellen unseres Körpers. Mit seinen Abwehrreaktionen trainiert das Organ unser gesamtes Immunsystem. Darum sollten Sie alles dafür tun, die natürliche Darmflora gesund zu erhalten. Was das bedeutet? Unser Darm wird von unzähligen, nützlichen Mikroorganismen besiedelt, die die unterschiedlichsten Aufgaben zu erfüllen haben. Diese Kleinstlebewesen bilden ein komplexes Ökosystem, das nur einwandfrei funktionieren kann, wenn es im Gleichgewicht ist. Medikamente wie Antibiotika können die gesunde Darmflora angreifen, da sie neben den krankhaften auch nützliche Bakterien abtöten.

Für einen gesunden Darm können Sie so einiges tun: Achten Sie auf eine ballaststoffreiche Ernährung aus Getreide, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Um die wertvollen Milchsäurebakterien im Darm zu unterstützen, bieten sich Milchprodukte wie probiotische Joghurts oder Drinks sowie Kefir an. Auch Brottrunk und Sauerkraut haben positive Effekte auf unser Darmwohlbefinden.


Was tun, wenn Ihr Immunsystem angeschlagen ist

Wenn es um Husten, Schnupfen & Co. geht, gilt Zink als absolute Wunderwaffe. Das Spurenelement bringt die körpereigenen Fresszellen auf Touren, unterstützt die Produktion von Antikörpern und fördert die Wundheilung. Neueren Studien zufolge kann Zink Erkältungskrankheiten allerdings nicht nur vorbeugen. Hat es Sie einmal erwischt, kann es die Dauer des Infekts verkürzen und unangenehme Symptome lindern. Nahrungsmittel mit besonders hohem Zinkgehalt: Schalentiere, Leber, Sojamehl und Haferflocken.

Ein Mangel des Spurenelements Eisen kommt insbesondere bei Frauen häufiger vor. Wer sich – insbesondere während der Menstruation – schlapp und müde fühlt, sollte seine Werte vom Arzt kontrollieren lassen. Ein Eisenmangel kann obendrein der Grund für eine erhöhte Infektanfälligkeit sein. Darum sollten Sie Ihre Eisenspeicher regelmäßig auffüllen, beispielsweise mit Fleischprodukten, Hülsenfrüchten oder Brokkoli.

Hühnersuppe bei Erkältung – hilft die wirklich?

Auch wenn wir dem Kindesalter schon längst entwachsen sind, gibt es doch nichts Wohltuenderes als während einer Erkältung ganz liebevoll umsorgt zu werden. Wenn uns Mama oder unser Partner mit einer selbst gekochten Hühnersuppe verwöhnen, fühlen wir uns schon gleich viel besser. Aber woran liegt das? Ganz einfach: Erst einmal befeuchtet die warme Suppe unsere angegriffenen Schleimhäute. Und wenn wir die dampfend heiße Brühe löffelweise zu uns nehmen, merken wir, wie die verstopfte Nase plötzlich wieder frei wird. Das in der Suppe enthaltene Eiweiß Cystein lässt die Schleimhäute abschwellen und wirkt der Entzündung entgegen.

Was die Brühe ebenfalls zum wirksamen Hausmittelchen macht: Zink. Und zwar in Verbindung mit dem Eiweißbaustein Histidin. Diese Kombination ist bei der Behandlung von Erkältungen geradezu unschlagbar. Zudem wird uns durch die Hitze des Süppchens richtig schön warm. Das Schwitzen unterstützt unseren Körper ebenfalls bei seinem Kampf gegen die krankmachenden Erreger.

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