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Babydream Feuchttücher

Babydream Feuchttücher sind klimaneutral

Unsere Babydream Feuchttücher sind nun klimaneutral! Mit ClimatePartner haben wir den CO2-Fußabdruck der Babydream Feuchttücher berechnet und die unvermeidbaren Emissionen über das Klimaschutzprojekt 'Sauberes Trinkwasser in Odisha', Indien, ausgeglichen. Das heißt für Sie, dass die bei Rossmann erhältlichen Babydream Feuchttücher nun mit dem ClimatePartner „klimaneutral“ Label gekennzeichnet sind. Mit dem Kauf dieser Tücher tragen Sie somit aktiv zum Klimaschutz bei und helfen, das Leben der Bevölkerung in einer der ärmsten Regionen Indiens zu verbessern.

Wir beantworten eure Fragen zur Klimaneutralität 


Was bedeutet Klimaneutralität und wo finde ich weitere Informationen zu dem Projekt? Diese und andere Fragen beantworten die Experten der ROSSMANN-Marken in diesem Video und geben damit einen Einblick in Prozess und die Relevanz für Babydream.

Das Label „klimaneutral“

Klimaneutrale Produkte sind durch das Label „klimaneutral“ erkennbar. Die Kompensation der jeweiligen Emissionen wird durch eine eindeutige ID-Nummer nachvollziehbar und wird durch eine Urkunde bestätigt. Transparenz gewährleistet ClimatePartner mit diesem eindeutigen Kennzeichnungssystem in Verbindung mit einer TÜV-Austria-zertifizierten IT-Lösung.


Die 99% Wasser Feuchttücher von Babydream

Ob Babypopo, Bolognese-Finger oder Eismünder, Feuchttücher sind in unterschiedlichsten Situationen die praktischen Begleiter für viele Eltern. Oft sind sie dann aber zu trocken, zu feucht oder haben zu viele Inhaltsstoffe. Die Babydream Feuchttücher mit 99% Wasser bieten für all diese Herausforderungen die Lösung. Auf ein Minimum an Zusatzstoffen reduziert sind sie vielseitig anwendbar und nicht nur perfekt für Wickeltisch und -tasche, sondern auch sonst die Alternative für die klassische „Waschlappen und Wasser”-Variante.

Manchmal ist weniger einfach besser.

Klimaneutrale Feuchttuecher Babydream

"...Unser Favorit für Babys Popo..."

Kundin LillisMami84 am 15.04.2020 zu den Babydream Feuchttüchern 99% Wasser; 
(Quelle: www.rossmann.de/feuchttuecher)

babypflege auf wasserbasis: qualität mit einem minimum an zusatzstoffen

Unser Qualitätsversprechen

OHNE Parfüm
OHNE Farbstoffe
OHNE Mineral- und Paraffinöl
OHNE ätherische Öle
OHNE PEG Emulgatoren
pH-hautneutral

Getestet und bestätigt:

getestet und empfohlen vom Deutschen Allergie und Asthmabund
Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt
vegan
babydream Klimaneutr-Feuchttuecher

nur das beste für babys popo: feuchttücher mit 99% wasser

Die Verträglichkeit von Pflegeprodukten ist immer ein wichtiges Thema. Feuchttücher mit 99% Wasser sind die praktische und verträgliche Alternative zum klassischen Waschlappen. Gerade im empfindlichen Windelbereich, der sowieso schon vielen mechanischen, aber auch chemischen Reizen ausgesetzt ist, ist die Pflege ohne störende Zusatzstoffe sehr zu empfehlen, um einem wunden Po vorzubeugen.

einfach praktisch: feuchttücher richtig aufbewahren und entsorgen

Dürfen Feuchttücher in der Toilette entsorgt werden? Wie werden Feuchttücher richtig angewendet? Wofür können Feuchttücher genutzt werden?

Die richtige Entsorgung und Anwendung von Feuchttüchern ist einfach und praktisch, wie die kleinen Helfer selbst. Entsorgen Sie Feuchttücher am besten direkt mit den Windeln im Windeleimer und dann im Hausmüll. Damit Feuchttücher auch nach dem Öffnen noch lange frisch und vor allem feucht sind, lagern Sie sie am besten in einer passenden Feuchttücherbox neben den Windeln. Für unterwegs sind die wiederverschließbaren Verpackungen mit stabilem Verschluss sehr hilfreich.
Also: Die Feuchttücher NICHT in der Toilette entsorgen.

Tücher

Dieses Projekt unterstützen wir von Babydream:


Odisha in Ostindien ist einer der ärmsten Bundesstaaten des Landes. 32 Prozent aller Haushalte hier haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Das Wasser für die Menschen stammt aus Brunnen und muss oft über weite Wege nach Hause getragen werden – eine Aufgabe, die hauptsächlich Kinder übernehmen. Die Zeit dafür fehlt Ihnen für Schule und Hausaufgaben. Da das Wasser verschmutzt ist, muss es abgekocht werden, um es genießbar zu machen. Dafür wird viel Holz verbraucht. Das wiederum schadet der Umwelt, denn Wälder werden gerodet, und das Verbrennen von Holz erhöht den CO2-Ausstoß. Dennoch trinken auch viele unabgekochtes Wasser. Es ist oft so sehr durch Bakterien verseucht, dass die Menschen unter Durchfallerkrankungen und Schlimmerem leiden.
Klimaneutrale Feuchttuecher Babydream Climate Partner
Babydream Klimaneutrale Feuchttuecher Climate Partner
Babydream Klimaneutrale Feuchttuecher Climate Partner
Babydream Klimaneutrale Feuchttuecher Climate Partner
Babydream Klimaneutrale Feuchttuecher Climate Partner

Die Organisation „Climate Partner“ unterstützt Unternehmen dabei, Lösungen für Klimaschutz zu finden. ROSSMANN beteiligt sich mit dem Verkauf der Babydream-Feuchttücher an dem Trinkwasserprojekt „Springhealth“ von „Climate Partner“ für Odisha. Dort werden Wasseraufbereitungsanlagen gebaut und das saubere Wasser an Haushalte für umgerechnet vier Cent pro zehn Liter abgegeben. Dieser Preis ist 60-mal niedriger als der übliche Marktpreis. Kostenlos abgegeben wird es jedoch nicht, damit es nicht zu Wasserverschwendung kommt. 27 Prozent der Haushalte im Projektgebiet werden nun mit sauberem Trinkwasser versorgt. Seit der Einführung von „Springhealth“ konnte die Durchfallrate dort um 50 Prozent reduziert, Kindern mehr Zeit für die Schule gegeben und die Umwelt entlastet werden. Rund 200 Arbeitsplätze wurden geschaffen.

Welche Kriterien muss ein ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt eigentlich erfüllen?

Alle Klimaschutzprojekte müssen neben der Emissionseinsparung vier grundlegende Kriterien erfüllen, um als solches zu gelten: Zusätzlichkeit, Ausschluss von Doppelzählungen, Dauerhaftigkeit und Überprüfung durch unabhängige Dritte.

Zusätzlichkeit

Es muss sichergestellt sein, dass ein Projekt nur deshalb umgesetzt wird, weil es eine zusätzliche Finanzierung durch den Emissionshandel erhält. Das Projekt muss also auf Erlöse aus dem Emissionshandel zur Deckung des Finanzierungsbedarfs angewiesen sein und diesen Bedarf nachweisen können. Projekte, die ohnehin wirtschaftlich sind und auch ohne diese Erlöse realisiert würden, erfüllen das Kriterium nicht und können nicht für den Ausgleich von CO 2-Emissionen genutzt werden.

Ausschluss von Doppelzählungen

Es muss sichergestellt werden, dass die CO 2-Einsparung nicht bereits an anderer Stelle angerechnet wird. Zum Beispiel kann eine Solaranlage, deren Strom als Ökostrom vermarktet wird nicht als Klimaschutzprojekt genutzt werden, weil die positive Klimawirkung schon dem Strom zugeschrieben wird.
Zudem muss im Prozess der Klimaneutralstellung garantiert werden, dass die eingesparten CO 2-Emissionen nur einmalig für den Ausgleich von CO 2-Emissionen genutzt und die entsprechenden Emissionszertifikate anschließend stillgelegt werden.

Dauerhaftigkeit

Die Emissionseinsparungen müssen dauerhaft erfolgen. Dieses Kriterium ist besonders für Aufforstungs- und Waldschutzprojekte wichtig. Bei diesen Projekten muss gesichert werden, dass die Waldflächen über einen gewissen Zeitraum bestehen bleiben. Eine Waldfläche, die z.B. nach wenigen Jahren durch Brandrodung wieder in eine Viehweide verwandelt wird, darf nicht als Klimaschutzprojekt anerkannt werden.

Regelmäßige Überprüfung durch unabhängige Dritte

Klimaschutzprojekte müssen in allen genannten Kriterien in regelmäßigen Abständen durch unabhängige Dritte überprüft werden. Sie überwachen die Einhaltung der jeweiligen Standards und stellen die tatsächlich eingesparte CO 2-Menge rückwirkend fest. Zu den Projekten werden deshalb regelmäßig Fortschrittsberichte erstellt.
Eine Auswahl von zertifizierten Klimaschutzprojekten aus dem ClimatePartner-Portfolio bietet die ClimateMap. Sie benötigen mehr Informationen und Hintergrundwissen? ClimatePartner beschreibt die Funktionsweise und die Vorteile von Klimaschutzprojekten unter www.climatepartner.com/de.

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